Freitag, 19. Februar 2016

19.02.2016 - Volksfront-Politik

Man darf nicht übersehen, dass seit 1983 die CDU zunehmend vom lähmenden Mehltau des Aussitzers Kohl und der „alternativlosen“ Merkel, FDJ-Sekretärin a. D., überzogen wurde. Die Union ist schon lange keine christliche und konservative Partei.

Damit steuert Deutschland dank der Biedermeier-Kanzlerin Merkel‘sche Mehltaupolitik, von ihrem Erzengel Gabriel gestützt, auf Weimarer-Verhältnisse zu.

Schwarz und Grün haben im Ländle gemeinsam an die 60 Prozent - die AfD knapp über 10 Prozent – vielleicht? Ist das Zustimmung für die Merkel‘sche Flüchtlings-Politik? Nur weil Kretschmann täglich für die Merkel betet? Oder der Strobl ihr täglich die Füße in Berlin leckt? Oder der Wolf ein neues und großes Plüschtier für die Merkel einkauft?

Die Grünen haben ihre fleißigste Wahlhelferin in Biedermeierin Merkel – Volksfront-Politik pur. Sie steht für grüne Migrantenpolitik vom Allerfeinsten. Da kann Herr Wolf noch so sehr mit den Pfoten scharren.

Die politische Wahrheit vergewaltigen heißt nach Angela Merkel: Die Kretschmann-Grünen sind die beste CDU, die Baden-Württemberg je hatte. Nach dem Motto: In der DDR gelernt zu haben, heißt siegen.

Ist die Baden-württembergische CDU noch eine ernstnehmende politische Kraft? Nach ihren Chaos-Kasperle Mappus und Strobl?

Mir sagte ein schwäbischer, gutbetuchter 74-jähriger Rentner, er habe bisher immer schwarz gewählt. Jetzt aber sei damit Schluss. Er wähle grün?
Und warum? Wegen des betont präsidiales, landesväterliches und pragmatisches Auftreten des Herrn Kretschmann? Genau, der Kretschmann mache das gut, seine Regierung habe solide Arbeit geliefert, und er sei ein richtiger "Landesvater".

Das ist politisch gesehen nicht sehr logisch - aber durchaus verständlich. Grüne und Schwarze sind ja auch bürgerlich. Und wenn notwendig - schwarze und grüne Politik passen besser zusammen als rote und grüne Parteien.


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