TAGESSPIEGEL
Schaden in sechsstelliger Höhe richteten
Linksextremisten in der Nacht zu Sonnabend in einem Neubauviertel am
Gleisdreieckpark an. Am Mittag wurde ein Bekennerschreiben veröffentlicht.
Brennende Luxusautos und eingeschlagene Schaufenster: Mehrere Vermummte
zogen in der Nacht zu Sonnabend durch die Flottwellstraße in Mitte.
Mindestens vier "hochwertige Fahrzeuge", so das
Polizeipräsidium, wurden gegen 1 Uhr früh angezündet, Dutzende Fensterscheiben
von Häusern und Autos eingeschlagen und eine Baustellenabsperrung als Barrikade
auf die Straße gezerrt und angezündet.
Anwohner hatten kurz nach 1 Uhr eine größere Gruppe maskierter Personen
gesehen, die durch die Flottwellstraße zogen und ab Einmündung Lützowstraße bis
zur Pohlstraße diverse Sachbeschädigungen begingen, teilte die Polizei am
Samstagvormittag mit. Es soll sich dabei um etwa 20 bis 40 Personen gehandelt
haben, die laut den Zeugenaussagen mit Fahrrädern unterwegs waren.
Das is doch nicht so schlimm... sind ja nur nette linke Jugendliche. Die
wollen doch nur das Beste ... Zahlen werden doch ohnehin alles die
kapitalistischen Versicherungen... Die Jungs haben sich doch nur
gewehrt - gegen die bösen Reichen, den Staat und die Polizei. Und die bürgerlichen Presseerzeuge berichtet kaum darüber - war ja auch
in Berlin - und das ist ja eigentlich schon russische Steppe. Meinte
Konrad Adenauer treffend.
Merkel-Land ... Willkommen-Land.
Merkel-Land ... Willkommen-Land.
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