Aber sicher - durch Verschweigen und
Vertuschen waren schon bei christlichen Kulturen Geschlechtskrankheiten
und viele Sechen einfach verschwunden ... wie jetzt bei den muslimischen Ländern (HAV, Syphilis,
Hepatitis, Tripper, etc.). Allein durch den Glauben.
Man muss ja nur in diese muslimischen Länder
fahren, um zu sehen - wie dort im Halbdunkeln Homosexualität und
Prostitution praktiziert wird - selbst beim Militär in der Türkei oder in Irak oder in Ägypten oder Iran.
Dort ist ein Mensch nicht schwul, der einen anderen Mann bumst - der Gebumste ist schwul ... muslimische Logik.
Wir in Europa, insbesondere in Deutschland, sehen ja bei vielen ankommenden Flüchtigen
aus den Bürgerkriegsländern (Syrien, Irak, Ägypten, Libyen,
Tunesien, etc.), wie sie unter den nicht erkannten
Geschlechtskrankheiten (weil es kein funktionierendes Gesundheitssystem) leiden ...
Fluch über eine Religion, die zur Lüge
erzieht ...
Bei denen nutzt keine Aufklärung mehr ... sie müssen durch
das tiefe Tal der muslimischen Hölle gehen - siehe ihre grausamen
selbstproduzierten Bürgerkriegen ...
Unterstützt von den sogenannten
deutschen Unterstützer, due Gutmenschen aus linken und grünen Lagern - und der Mafia der
geldgierigen und muslimischen Rechtsanwälten in Deutschland und
Schleusern ...
Tja - sso ähnlich war es auch beim Untergang des Römischen Reichs ...
Mittwoch, 30. November 2016
Dienstag, 29. November 2016
29.11.2016 - Parteiwechsel
In der Lammgasse Heilbronns war die Gaststätte „Das Goldene Lamm“ vor und nach dem Krieg gelegen.
Ganz in der Nähe – in der Unteren Neckarstraße lag und liegt die SPD ihr Regional-Büro.
Warum die Sozialdemokraten ihre Versammlungen nicht im Saal der Gaststätte Lamm ab?
Weil das Lamm für die Heilbronner SA vor und nach 1933 das Versammlungs- und Treffen-Lokal war.
Das war ein Ort der politischen Sünde - denn viele Sozis und Kommunisten in Heilbronn waren 1933 mit flatternden Fahnen zu den Nazis gewechselt - ebenso schnell nach 1945 dann wieder weg von den Nazis zu Sozialdemokraten / Kommunisten.
Manche sogar von der SS oder von der Nazi-Polizei als Partei-Funktionäre hin zu den frisch auferstandenen Sozis.
Und manche Pfarrer von der antisemitischen Nazi-Kirche in Württemberg (Protestanten) zur zerknirschten EKD.
Besonders interessant sind die Nachfahren der SS-Ökos, deren Ehefrauen weit nach dem Kriegsende in ihrem Dutt, den ungeschminkten Gesichtern, den Röcken übers Knie und den flachen Schuhen ideologisch im Reformhäusern einkauften ... deren Söhne/Töchter und Enkel dann meistens bei den Grünen auftauchten... die grünlackierten Nazis.
Ganz in der Nähe – in der Unteren Neckarstraße lag und liegt die SPD ihr Regional-Büro.
Warum die Sozialdemokraten ihre Versammlungen nicht im Saal der Gaststätte Lamm ab?
Weil das Lamm für die Heilbronner SA vor und nach 1933 das Versammlungs- und Treffen-Lokal war.
Das war ein Ort der politischen Sünde - denn viele Sozis und Kommunisten in Heilbronn waren 1933 mit flatternden Fahnen zu den Nazis gewechselt - ebenso schnell nach 1945 dann wieder weg von den Nazis zu Sozialdemokraten / Kommunisten.
Manche sogar von der SS oder von der Nazi-Polizei als Partei-Funktionäre hin zu den frisch auferstandenen Sozis.
Und manche Pfarrer von der antisemitischen Nazi-Kirche in Württemberg (Protestanten) zur zerknirschten EKD.
Besonders interessant sind die Nachfahren der SS-Ökos, deren Ehefrauen weit nach dem Kriegsende in ihrem Dutt, den ungeschminkten Gesichtern, den Röcken übers Knie und den flachen Schuhen ideologisch im Reformhäusern einkauften ... deren Söhne/Töchter und Enkel dann meistens bei den Grünen auftauchten... die grünlackierten Nazis.
Montag, 28. November 2016
28.11.2016 - Kein Vertrauen
Die USA haben die
Kennedy-Skandale überstanden, Watergate auch, Clinton-Lewinsky ebenfalls ...
und sie werden auch die Clinton-Trump-Stein-Komödie abschütteln - die USA sind
eine stabile Demokratie - im Gegensatz zu Deutschland, das seine zwei blutige
Diktaturen noch nicht überwinden hat ... zu Deutschland habe ich kein
Vertrauen... vor allem der Regierung unter Merkel.
GB: Deutschland ist stabiler als die USA...vor allem
ausgewogener.
JDU: Du vergisst drei Jahrhunderte Demokratie ... und die Geschichte
Deutschlands ... die zwei Diktaturen spuken in den Köpfen der Menschen in Deutschland
- und ihre Unfähigkeit, Demokratie lebendig und im Kämpfen zu leben
GB: Na ja, wenn du den schlimmen Rassismus demokratisch
hältst...
JDU: Ja - das halte ich ... der war und ist in Deutschland
viel schlimmer ... wenn wir im Masse Neger/Schwarze/ etc. hätten. Wäre es noch
schlimmer ... außer ist der Rassismus international ... in Europa, Asien,
Afrika, etc. ... ich war in den USA ... die haben eine schöne und gute
Demokratie Tradition ... im Gegensatz zu uns ... Merkel mit ihrer
weichgekochten DDR-Diktatur, die sie uns Demokratie verkauft, ist doch eine
Blockpartei-Tradition à la CDU.
RG: Die US-Demokratie ist zwischenzeitlich
eine Demokratie für jene, die es sich leisten können...die Mittelschicht
verarmt, ein grausames Gesundheitssystem, ein Bildungssystem für Reiche, kein
Auffangnetz für Gestrauchelte, ein Sicherheits-und Überwachungsstaat...nein –
Danke, dort wollte ich nicht immer leben...allenfalls als Reicher....Bespöttele
nur unser sozialdemokratisiertes Sozial-und Rentensystem! Die Mehrheit der
Menschen kommt hier besser klar. Frag die Menschen im Ausland, da ist
Deutschland geradezu ein Leuchtturm, das kommt doch nicht von ungefähr!
JDU: Da hast du natürlich nicht Unrecht. Aber wie
tragfähig unsere Demokratie wäre, wenn die Menschen nicht durch den Wohlstand
stillgestellt würden, ist eine andere Frage. Da wäre hier wohl ein ganz anderer
gewählt worden als Trump.
Die letzten acht Jahre haben schließlich
nur Obama und Clinton in den USA regiert -diese "Sozialisten", die
sich Demokraten nennen. Die haben diesen elendigen Schlammassel, diese
Katastrophe doch produziert, den wir jetzt in den USA bewundern können.
Das
alles haben diesen beiden egoistischen Polit-Verbrechern erschaffen - die den
Himmel auf Erden wollten (mit Nobel-Preis) - und die Hölle auf der US-Erde
geschaffen (siehe auch arabischer Frühling) ... Sie haben ihre himmlische
Gedanken blubbernd produziert, um dann auf ihren Marktplätzen ihre
"Guillotine" aufzubauen (für ihre Gegner) ... siehe auch vornehmlich
das Lügner-Ehepaar Clinton ...
Aus Dir spricht der hässliche
Deutsche, der sich als Lehrer dieser Welt aufschwingt - nach em Motto: "Zum deutschen Wesen soll die Welt genesen" ...
das war auch der Grundsatz bei Nazis und DDR-Kommunisten ...
Aber die Völker
der Welt wollen diese deutsche Bevormundung nicht ... auch nicht von der protestantische
Spießer-Kanzlerin aus dem Biedermeier-Land ... denn wer nicht so will wie sie -
für die wartete der Gulag oder das KZ oder jetzt die sogenannte “Alternativlosigkeit”
... das ist nicht meine Demokratie.
Und - nochmals: aus Dir spricht der hässliche
Deutsche, der deutsche Gouvernanten-Staat, der Sozi- Obrigkeitsstaat, wie es
die faschistische und kommunistische Sozialgesetzgebung wollten ... der neue
Mensch, der nur noch unmündiger Bürger ist, der nie Opposition macht, nur nach einer
Pfeife tanzt – jener Pfeife der selbsternannten Pseudo-Intellektuellen (aus der
„Nationalen Front“ - siehe DDR) …
Siehe auch den Orwell‘sche „1984“ …oder
"Farm der Tiere" ... nein, das ist nicht mein Staat, das ist nicht mein
Denken ... das ist die widerliche Tradition der zwei blutigen Diktaturen aus Deutchland ... Wie Kurt Tucholsky klug beschrieben hat: der Deutsche als unangenehme "Primus".
Insofern verstehe ich durchaus, dass die Menschen sich sagen: Holt aus diesem
hässlichen Deutschland raus, was rauszuholen ist - und dann vergiss es...
27.11.2016 - Revolutionskitsch
Kuba ist eine widerliche
kommunistische Militär-Diktatur, angeführt vom Castro-Clan und der
militärischen und sozialistische Mafia ... Kampf gegen diese
unmenschliche Diktatur ... Fidel Castro, der Schlächter von Havanna, ist
tot - nach Stalin, Tito, Mao der letzte der blutrünstigen
sozialistische Menschenschlächter - auch wenn seine sozialistischen Fans
das mit Salsa und Zigarrenromantik überpinseln wollten. Er ließ
politische Gegner und Schwule verfolgen,
einkerkern und erschiessen / ermorden ... das war sein "Sozialismus",
den deutschen Linken und Sozis heute beklatschen ... einfach widerlich.
"Man hat errechnet, dass kaum ein lebender Mensch, und jedenfalls kein historischer Staatsmann, jemals einen solch betäubenden Schwall gesprochener Worte über seine Subjekte ausgegossen hat. Tausende, vielleicht Zehntausende öffentlicher Reden, die minimal zwei und maximal zwölf Stunden dauerten und stets Züge einer Performance trugen, dazu eine Unzahl auf ihn zugeschnittener Fernsehdiskussionen, Pressekonferenzen oder Parteiversammlungen, waren keine folkloristische Spezialität eines begnadeten Alleindarstellers, sondern eine Herrschaftsmethode neuen Typs. Das rednerische Brio faschistischer Duces und lateinamerikanischer Caudillos kombinierte sich darin mit der organisierten Fröhlichkeit staatssozialistischer Massenaufmärsche und mit den exzessiv genutzten Methoden einer modernen Telekratie.
(...) Der Übergang zum Sozialismus war für den radikalen Nationalisten Castro, mehr noch als für alle übrigen linksrevolutionären Führer des 20. Jahrhunderts, vor allem ein Mittel zur Akkumulation von Macht durch die Konzentration aller menschlichen und materiellen Ressourcen seines Landes in den Händen eines völlig auf ihn zugeschnittenen Partei- und Staatsapparats. Als er im Dezember 1961 in einem sorgsam inszenierten, live übertragenen Auftritt seinem Volk eröffnete, dass er inzwischen ein überzeugter Marxist-Leninist geworden sei, identifizierte er seinen idealtypisch nachkonstruierten Bildungsroman unmittelbar mit dem Schicksal des Landes."
Der Revolutionskitsch rund um Castro und seinen Paladin Che Guevara übertönte von Beginn an alle offensichtlichen Verbrechen: die Hinrichtungen, die Folterungen und Inhaftierung engster Weggefährten wie Huber Matos. Die Demütigung von Intellektuellen wie Heberto Padilla, die Kampagnen gegen Systemkritiker und Schwule, die grassierende Armut und Unfreiheit, die Hunderttausende Kubaner ins Exil trieben – all das blieb im Westen nicht haften an diesem charismatischen Führer.
Die schwer angeschlagene Linke des Westens - vor allem die deutschen Kaschmirlinken - benötigte damals dringend einen „Máximo Líder“. Stalins millionenfache Morde waren nicht mehr zu leugnen; in Budapest hatten sowjetische Panzer gewütet. Da kam dieser grinsende Hüne von seiner tropischen Zuckerrohrinsel gerade recht. Castro hat von Anfang an begriffen, dass dieses Image als exotischer Revoluzzer seine Rettung war.
Sein ganzes Leben lang hat er sich in den Posen des Dschungelkämpfers wiederholt, der mit dem Arm durchs Gestrüpp die Richtung zum Sieg weist. Beim ersten Staatsbesuch in der Sowjetunion genießt er sichtlich den Moment, wie er sich vor dem verdutzten Chruschtschow eine phallische Riesenzigarre anzündet. Die Botschaft: Seht her, Revolution kann so sexy sein!
"Man hat errechnet, dass kaum ein lebender Mensch, und jedenfalls kein historischer Staatsmann, jemals einen solch betäubenden Schwall gesprochener Worte über seine Subjekte ausgegossen hat. Tausende, vielleicht Zehntausende öffentlicher Reden, die minimal zwei und maximal zwölf Stunden dauerten und stets Züge einer Performance trugen, dazu eine Unzahl auf ihn zugeschnittener Fernsehdiskussionen, Pressekonferenzen oder Parteiversammlungen, waren keine folkloristische Spezialität eines begnadeten Alleindarstellers, sondern eine Herrschaftsmethode neuen Typs. Das rednerische Brio faschistischer Duces und lateinamerikanischer Caudillos kombinierte sich darin mit der organisierten Fröhlichkeit staatssozialistischer Massenaufmärsche und mit den exzessiv genutzten Methoden einer modernen Telekratie.
(...) Der Übergang zum Sozialismus war für den radikalen Nationalisten Castro, mehr noch als für alle übrigen linksrevolutionären Führer des 20. Jahrhunderts, vor allem ein Mittel zur Akkumulation von Macht durch die Konzentration aller menschlichen und materiellen Ressourcen seines Landes in den Händen eines völlig auf ihn zugeschnittenen Partei- und Staatsapparats. Als er im Dezember 1961 in einem sorgsam inszenierten, live übertragenen Auftritt seinem Volk eröffnete, dass er inzwischen ein überzeugter Marxist-Leninist geworden sei, identifizierte er seinen idealtypisch nachkonstruierten Bildungsroman unmittelbar mit dem Schicksal des Landes."
Der Revolutionskitsch rund um Castro und seinen Paladin Che Guevara übertönte von Beginn an alle offensichtlichen Verbrechen: die Hinrichtungen, die Folterungen und Inhaftierung engster Weggefährten wie Huber Matos. Die Demütigung von Intellektuellen wie Heberto Padilla, die Kampagnen gegen Systemkritiker und Schwule, die grassierende Armut und Unfreiheit, die Hunderttausende Kubaner ins Exil trieben – all das blieb im Westen nicht haften an diesem charismatischen Führer.
Die schwer angeschlagene Linke des Westens - vor allem die deutschen Kaschmirlinken - benötigte damals dringend einen „Máximo Líder“. Stalins millionenfache Morde waren nicht mehr zu leugnen; in Budapest hatten sowjetische Panzer gewütet. Da kam dieser grinsende Hüne von seiner tropischen Zuckerrohrinsel gerade recht. Castro hat von Anfang an begriffen, dass dieses Image als exotischer Revoluzzer seine Rettung war.
Sein ganzes Leben lang hat er sich in den Posen des Dschungelkämpfers wiederholt, der mit dem Arm durchs Gestrüpp die Richtung zum Sieg weist. Beim ersten Staatsbesuch in der Sowjetunion genießt er sichtlich den Moment, wie er sich vor dem verdutzten Chruschtschow eine phallische Riesenzigarre anzündet. Die Botschaft: Seht her, Revolution kann so sexy sein!
26.11.2016 - Der Antisemit
Im Gegensatz zum deutschen
Protestantismus, der seit Luther nahezu strikt mit einem grausamen und widerlichen Antisemitismus
argumentiert und auch danach handelte (und das heute versucht, verwischen zu wollen)... dagegen der römische Katholizismus (gnadenlos von Hitler, Goebbels, Himmler, Göring, etc. gehasst).
Nach Inkrafttreten der Rassengesetze 1938
gab Pius XI. eine Anti-Rassismus-Enzyklika in Auftrag, wurde jedoch von
seinen eigenen Mitarbeitern ausgebremst.
In einer Audienz im Herbst 1938
verurteilte Pius XI. hinter verschlossenen Türen deutlich den
antisemitischen Kurs Mussolinis: "Es ist unmöglich, dass Christen dem
Antisemitismus folgen. Wir erkennen an, dass jeder das Recht zur
Selbstverteidigung hat und notwendige Maßnahmen zum Schutz seiner
legitimen Interessen treffen kann. Doch Antisemitismus ist unzulässig.
Im geistigen Sinne sind wir alle Semiten."
Freitag, 25. November 2016
25.11.2016 - Redefreiheit
"Hasskommentare verbreiteten sich im Internet wie ein
Virus." Aha - jammernde Journalisten, die in ihrer provinziellen
Spießigkeit nicht gestört werden wollen, da gilt: Hasskommentare =
Ansichten und Tatsachen, die nicht in das Weltbild der Autor passen.
Hasskommentare ... Darunter versteht man mittlerweile jede Form von Kritik, sowie das Aussprechen einfacher, aber unbequemer Wahrheiten.
Hasskommentare ... Darunter versteht man mittlerweile jede Form von Kritik, sowie das Aussprechen einfacher, aber unbequemer Wahrheiten.
Was
man "gegen Hasskommentare" tun kann, weiß ich natürlich - siehe die
zwei deutsche blutige Diktaturen (Nazi und DDR) - aber dass die
Sozi-Spießerrepublik-Politik à la Merkel etwas gegen sogenannte
"Hasskommentare" und damit gegen die Redefreiheit vorgehen will, das ist
schon sehr bezeichnend.
Donnerstag, 24. November 2016
24.11.2016 - Nationale Front
Wenn Merkel so weiter geht - und die SPD durchdreht, dann habe ich ein schönes und lustiges Zweitstimmenergebnis 2017:
Union 27 Prozent; SPD 18 Prozent; AfD 23 Prozent; Grüne 7 Prozent; Linke 14 Prozent; FDP 7 Prozent ...
Union 27 Prozent; SPD 18 Prozent; AfD 23 Prozent; Grüne 7 Prozent; Linke 14 Prozent; FDP 7 Prozent ...
Dann
haben wir die "Nationale Front" in der DDR-light à la Merkel:
Union+SPD+Grüne+Linke+FDP = 73 Prozent ...
Ich nenne das dann "Merkel-Diktatur" - gut gelernt bei Honecker...
Merkel = die letzte Rache
von Honecker an der alten Bundesrepublik
Mittwoch, 23. November 2016
23.11.2016 - Gelacht
Wäre doch gelacht, wenn es dem verlogenen Demokraten-Establishment nicht
gelänge, Trumps Wahl zum Präsidenten noch zu verhindern.
Haben sich nicht die politisch Korrekten vor der Wahl aufgregt, dass Trump das Wahlsystem in den USA (wenn man von einem System sprechen will) wegen möglicher Manupulation in Frage gestellt hat? Jetzt, nachdem man verloren hat, scheinen die obskuren Trump-Methoden wohl recht, auch wenn statt eines Poltergeists a la Trump man einige "Experten" zu Wort kommen läßt. Das erhöht nicht inbedingt die Glaubwürdigkeit der sogenannten Eliten und ist weiter Wasser auf den Mühlen der "Populisten"...
Haben sich nicht die politisch Korrekten vor der Wahl aufgregt, dass Trump das Wahlsystem in den USA (wenn man von einem System sprechen will) wegen möglicher Manupulation in Frage gestellt hat? Jetzt, nachdem man verloren hat, scheinen die obskuren Trump-Methoden wohl recht, auch wenn statt eines Poltergeists a la Trump man einige "Experten" zu Wort kommen läßt. Das erhöht nicht inbedingt die Glaubwürdigkeit der sogenannten Eliten und ist weiter Wasser auf den Mühlen der "Populisten"...
22.11.2016 - Spülen
Geschirrspülmaschinen-Gedanken...
Nein, kein neuer Geschirrspüler de luxe, nein – wahrlich.
Ich habe 1985 die ersten GESCHIRRSPÜLMASCHINE gekauft – weil ich zu faul bin, zu spülen. Schon damals. In der Rauchstraße 80. Heilbronns.
Ich lese lieber - oder schreibe lieber - oder fernsehe lieber- statt spülen – dementsprechend sah immer meine Küche aus.
Dreckig. Und das hasse ich. Grauenvoll.
In Künzelsau mussten wir Schüler Geschirr und Schüsseln und Teller spülen und abtrocknen (täglich die
Fressgeschirr von 120 bis 150 Leuten, ein bis eineinhalb Stunden) ... auch für Gartenabeiten, etc. waren wir eingeteilt.
FRONARBEIT. Die Schule war in der Nazi eine nationalsozialistische Elite-Schule, in der blonde und blauäugige und sportliche Arier gezüchtet werden.
Flink wie Windhund zäh wie Leder und hart wie Krupp-Stahl – wie der Führer zu sagen pflegte.
Das war damals in Künzelsau noch Tradition ... das war gut – wir wurden kräftig geschlagen. Ins Gesicht auch. Ich vor allem, weil ein freches Maul hatte.
Wie sah die Organisation der Arbeit in einem KZ, im Gulag oder russischen Gefangenenlagern aus – mit tausenden Gefangenen?
War immer meine Frage.
Ich habe mal nachgelesen. Die Bewacher waren völlig überfordert (das gehörte zum System), wenn Gefangenen rebellierten.Sie schlagen zu – oder töteten.
Oder ließen durch Arbeit töten. Das war bei den Griechen, Ägyptern und bei Römern auch so. Bis hin zu den Sklaven.
Töten. Als Warnung für die anderen und eventuell Rebellen-Gefangenen. Das ist normal in Gefangenen-Lagern. International.
Wir in Künzelsauer Seminar haben nicht rebellierten. Wir waren deutsch. Heute allerdings nicht mehr.
Wie sah ich in der Kultursendung in der ARD Sonntag so schön in einer Filmbesprechung:
da vergewaltigt eine Mutter ihren Sohn jahrelang ...
der Vater seine Töchter ...
die Großväter seine Enkeln ...
das ist jetzt deutsche KULTUR.
Manche sagen: Mit dieser Kultur soll Deutschland abgeschafft werden. Bewusst. Ganz bewußt. Ideologie-mäßig.
Als ich – journalistisch am Anfang – aus Gerichtsprozessen berichtete, da sagte ich mir bei den Prozessen über Kindervergewaltigung durch Verwandten ...
Durch die Scham, der gesellschaftliche Widerstand gegen die widerliche Tat und das Ausstoßen aus der Gesellschaft ist es wahrlich besser, wenn der Täter sich umbringen würden - besser für sich, ihre Verwandtschaft, die Familie und die gesamte Gesellschaft.
Aber es geht ja nur um spülen ... bei mir ... Ich habe in Künzelsau aber ein Widerstand gegen die Dienstmädchen-Arbeiten entwickelt.
Freiheit war für mich, die Spülarbeit nicht mehr zu tun.
Deshalb – der neue GESCHIRRSPÜLER. Der alte funktionierte nicht mehr, war TOT.
Der Siemens-Kundendienst-Mensch sagte mir, die Reparatur an dem sechs Jahre alten Gerät kostet rund 250 Euro – ohne Garantie für andere Teile, die demnächst kaputt gehen können.
Eine neue Maschine kostet 450 Euro – mit zwei Jahren Garantie.
Kurz überlegt. Und gehandelt.
Nein, kein neuer Geschirrspüler de luxe, nein – wahrlich.
Ich habe 1985 die ersten GESCHIRRSPÜLMASCHINE gekauft – weil ich zu faul bin, zu spülen. Schon damals. In der Rauchstraße 80. Heilbronns.
Ich lese lieber - oder schreibe lieber - oder fernsehe lieber- statt spülen – dementsprechend sah immer meine Küche aus.
Dreckig. Und das hasse ich. Grauenvoll.
In Künzelsau mussten wir Schüler Geschirr und Schüsseln und Teller spülen und abtrocknen (täglich die
Fressgeschirr von 120 bis 150 Leuten, ein bis eineinhalb Stunden) ... auch für Gartenabeiten, etc. waren wir eingeteilt.
FRONARBEIT. Die Schule war in der Nazi eine nationalsozialistische Elite-Schule, in der blonde und blauäugige und sportliche Arier gezüchtet werden.
Flink wie Windhund zäh wie Leder und hart wie Krupp-Stahl – wie der Führer zu sagen pflegte.
Das war damals in Künzelsau noch Tradition ... das war gut – wir wurden kräftig geschlagen. Ins Gesicht auch. Ich vor allem, weil ein freches Maul hatte.
Wie sah die Organisation der Arbeit in einem KZ, im Gulag oder russischen Gefangenenlagern aus – mit tausenden Gefangenen?
War immer meine Frage.
Ich habe mal nachgelesen. Die Bewacher waren völlig überfordert (das gehörte zum System), wenn Gefangenen rebellierten.Sie schlagen zu – oder töteten.
Oder ließen durch Arbeit töten. Das war bei den Griechen, Ägyptern und bei Römern auch so. Bis hin zu den Sklaven.
Töten. Als Warnung für die anderen und eventuell Rebellen-Gefangenen. Das ist normal in Gefangenen-Lagern. International.
Wir in Künzelsauer Seminar haben nicht rebellierten. Wir waren deutsch. Heute allerdings nicht mehr.
Wie sah ich in der Kultursendung in der ARD Sonntag so schön in einer Filmbesprechung:
da vergewaltigt eine Mutter ihren Sohn jahrelang ...
der Vater seine Töchter ...
die Großväter seine Enkeln ...
das ist jetzt deutsche KULTUR.
Manche sagen: Mit dieser Kultur soll Deutschland abgeschafft werden. Bewusst. Ganz bewußt. Ideologie-mäßig.
Als ich – journalistisch am Anfang – aus Gerichtsprozessen berichtete, da sagte ich mir bei den Prozessen über Kindervergewaltigung durch Verwandten ...
Durch die Scham, der gesellschaftliche Widerstand gegen die widerliche Tat und das Ausstoßen aus der Gesellschaft ist es wahrlich besser, wenn der Täter sich umbringen würden - besser für sich, ihre Verwandtschaft, die Familie und die gesamte Gesellschaft.
Aber es geht ja nur um spülen ... bei mir ... Ich habe in Künzelsau aber ein Widerstand gegen die Dienstmädchen-Arbeiten entwickelt.
Freiheit war für mich, die Spülarbeit nicht mehr zu tun.
Deshalb – der neue GESCHIRRSPÜLER. Der alte funktionierte nicht mehr, war TOT.
Der Siemens-Kundendienst-Mensch sagte mir, die Reparatur an dem sechs Jahre alten Gerät kostet rund 250 Euro – ohne Garantie für andere Teile, die demnächst kaputt gehen können.
Eine neue Maschine kostet 450 Euro – mit zwei Jahren Garantie.
Kurz überlegt. Und gehandelt.
Montag, 21. November 2016
21.11.2016 - Falsch
Ich dachte ... "Volkshetzung" sei ein Begriff aus dem Nazi-Vokabular - ein Roland-Freisler-Wort, ein undemokratisches Wort ...
LINKS ... In der Sowjetion wurden solche Leute und Leugner (die "volksverhetzen") in den Gulag oder ins Irrenhaus gesperrt (früher bei Lenin/Stalin einfach erschossen) ...
NAZI ... und bei den Nazis ins KZ (oder erschossen) ...
UND HEUTE ... wir sperren heute auch nicht Leute ins Gefängnis, die behaupten, Gott hätte Maria vergewaltigt, in dem er ihr als Taube/Schwan genähert hätte .... Jesus sei nur der Sohn eines schlichten Tischlers ... und Mohammed sei ein Kinderschänder der ersten Güte ... oder die Erde sei eine Scheibe ... oder die DDR sei der Vorhof zum Himmel gewesen ...
wir leben ja schließlich (fast) in der Demokratie (wie auch nur DDR-light - dank Merkel) in Deutschland, das Land der beiden rot/braunen und blutigen Diktauren ...
Dachte ich - falsch gedacht ... Voltaires: „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ ... das ist wirkliche Demokratie ...
LINKS ... In der Sowjetion wurden solche Leute und Leugner (die "volksverhetzen") in den Gulag oder ins Irrenhaus gesperrt (früher bei Lenin/Stalin einfach erschossen) ...
NAZI ... und bei den Nazis ins KZ (oder erschossen) ...
UND HEUTE ... wir sperren heute auch nicht Leute ins Gefängnis, die behaupten, Gott hätte Maria vergewaltigt, in dem er ihr als Taube/Schwan genähert hätte .... Jesus sei nur der Sohn eines schlichten Tischlers ... und Mohammed sei ein Kinderschänder der ersten Güte ... oder die Erde sei eine Scheibe ... oder die DDR sei der Vorhof zum Himmel gewesen ...
wir leben ja schließlich (fast) in der Demokratie (wie auch nur DDR-light - dank Merkel) in Deutschland, das Land der beiden rot/braunen und blutigen Diktauren ...
Dachte ich - falsch gedacht ... Voltaires: „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ ... das ist wirkliche Demokratie ...
Sonntag, 20. November 2016
20.11.2016 - Inhuman
"Die kirchlichen Hilfsorganisationen […] verdienen an den Migranten –
ist doch die deutsche Asylindustrie die heutzutage profitabelste
Unternehmensform.” Das erinnert auf den Ablasshandel, auf Gelder, die
Gläubige zahlten, um dem Fegefeuer zu entgehen... die deutsche
schwarzsozigrüne Sozialindustrie ... IS hat auch eine ähnliche
Sozialindustrie entwickelt ...
Papst Benedikt XVI. hielt an der Universität Regensburg eine Vorlesung. Er zitierte eine Aussage, die der byzantinischen Kaiser Manuel II (1350-1424) bei einem Gespräch mit einem persischen Gelehrten machte:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”
Der Kaiser begründet, nachdem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. “Gott hat kein Gefallen am Blut”, sagt er, “und nicht vernunftgemäß, […], zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider.”
Papst Benedikt XVI. hielt an der Universität Regensburg eine Vorlesung. Er zitierte eine Aussage, die der byzantinischen Kaiser Manuel II (1350-1424) bei einem Gespräch mit einem persischen Gelehrten machte:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”
Der Kaiser begründet, nachdem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. “Gott hat kein Gefallen am Blut”, sagt er, “und nicht vernunftgemäß, […], zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider.”
Samstag, 19. November 2016
19.11.2016 - Freunde
Trumps Sieg war eine böse Niederlage für die westlichen Eliten des
Establishments. Die Mauer des Systems hat ein Loch. Doch geschlagen
geben, will sich hier keiner. Was Rang und Namen hat, bläst zur Jagd.
Und wer ist ganz vorne mit dabei? George Soros. US-Jude, ultrareicher
Spekulant, Krisengewinnler und Umsturzfinanzier – Soros hat jetzt seinen
Feind Trump den Krieg erklärt. Gemeinsam mit der „Democratic Alliance“
(DA) will der Clinton-Unterstützer/Freund Soros den bösen weißen Mann
noch verhindern und die „Macht zurückerobern“. Für wen? Na - für wen
wohl ... für seine liberal-kapitalistischen Freunde und Kumpanen aus USA,
Israel, Ukraine, Europa - vo allem Deutschland, etc ...
Freitag, 18. November 2016
18.11.2016 - Nonkonformist
Mit ihren politischen Utopien sind die 68er glücklicherweise auf der
ganzen Linie gescheitert.
Historiker Timothy Garton Ash: «Von heute aus betrachtet, erscheint die marxistische, trotzkistische, maoistische oder anarcholibertäre Rhetorik von 1968 weitgehend lächerlich und moralisch verantwortungslos. Es handelte sich, um George Orwell zu zitieren, um eine Art Spiel mit dem Feuer, gespielt von Leuten, die nicht einmal wussten, dass Feuer heiss ist.» ...
Von der einstigen Staatskritik, der Skepsis gegenüber der Macht und der von Marcuse gepredigten «repressiven Toleranz» war bei vielen ohnehin schnell nichts mehr zu spüren: Die selbsternannten Nonkonformisten wurden nicht selten zu aalglatten Karrieristen und überzeugten Etatisten. (siehe NZZ)
Historiker Timothy Garton Ash: «Von heute aus betrachtet, erscheint die marxistische, trotzkistische, maoistische oder anarcholibertäre Rhetorik von 1968 weitgehend lächerlich und moralisch verantwortungslos. Es handelte sich, um George Orwell zu zitieren, um eine Art Spiel mit dem Feuer, gespielt von Leuten, die nicht einmal wussten, dass Feuer heiss ist.» ...
Von der einstigen Staatskritik, der Skepsis gegenüber der Macht und der von Marcuse gepredigten «repressiven Toleranz» war bei vielen ohnehin schnell nichts mehr zu spüren: Die selbsternannten Nonkonformisten wurden nicht selten zu aalglatten Karrieristen und überzeugten Etatisten. (siehe NZZ)
17.11.2016 - Kirchen
Professor Michael Wolfssohn schreibt am 3.11. in der BILD: „’Hier stehe
ich, ich kann nicht anders.’ Diese Worte wurden Martin Luther in den
Mund gelegt. Sie stammen nicht von ihm, aber sie geben Geist, Wesen und
Auftreten Luthers wieder.
Der höchste evangelische Bischof handelte ausgerechnet anlässlich des Lutherjahres gegen den Geist des Reformators. Angesichts dieser Christenhaltung stellt sich für mich die bange Frage: Müssen wir Juden jetzt die letzten Verteidiger und Bewahrer des Christentums sein?”(...)
Schon seit 15 Jahren wachse die Not der Christen in den sich radikalisierenden muslimischen Gesellschaften, doch die Politiker schwiegen dazu, beklagt er. Nur wenige sprechen Klartext. Wie zum Beispiel kath.net am 14.11., das von Verachtung und Druck auf Christen in den Heimen berichtet.
Von Verschleierung der Vorkommnisse durch die Institutionen. Solidarität haben diese Kirchenmänner anscheinend nur noch für den Islam übrig.
Der höchste evangelische Bischof handelte ausgerechnet anlässlich des Lutherjahres gegen den Geist des Reformators. Angesichts dieser Christenhaltung stellt sich für mich die bange Frage: Müssen wir Juden jetzt die letzten Verteidiger und Bewahrer des Christentums sein?”(...)
Schon seit 15 Jahren wachse die Not der Christen in den sich radikalisierenden muslimischen Gesellschaften, doch die Politiker schwiegen dazu, beklagt er. Nur wenige sprechen Klartext. Wie zum Beispiel kath.net am 14.11., das von Verachtung und Druck auf Christen in den Heimen berichtet.
Von Verschleierung der Vorkommnisse durch die Institutionen. Solidarität haben diese Kirchenmänner anscheinend nur noch für den Islam übrig.
Mittwoch, 16. November 2016
16.11.2016 - Sozi-Titten
Provinzgeschwätz ... oder wie.
Da soll doch der (Ober-)Bürgermeister eines schwäbischen Städtle über Journalisten und Kollegen und andere homophob gelästert haben.
Frage: Weiß eine solcher Schultes überhaupt was das ist, über was er so schwätzt?
Er weiß vielleicht ein wenig zu unterscheiden zwischen Evangelen und Katholen, Schwarzen und Roten ... zwischen kleinen und saumässig großen Brüstle und Atombrüsten oder saumässigen Stadträtin-Titten ...
Oder doch? Klar - er ist ein protestantischer Sozi.
Da hat es Hetz-Tradition (seit Luther und Harden) - zwischen Eulenburg und Röhm oder Edathy ... etc.
Da soll doch der (Ober-)Bürgermeister eines schwäbischen Städtle über Journalisten und Kollegen und andere homophob gelästert haben.
Frage: Weiß eine solcher Schultes überhaupt was das ist, über was er so schwätzt?
Er weiß vielleicht ein wenig zu unterscheiden zwischen Evangelen und Katholen, Schwarzen und Roten ... zwischen kleinen und saumässig großen Brüstle und Atombrüsten oder saumässigen Stadträtin-Titten ...
Oder doch? Klar - er ist ein protestantischer Sozi.
Da hat es Hetz-Tradition (seit Luther und Harden) - zwischen Eulenburg und Röhm oder Edathy ... etc.
Dienstag, 15. November 2016
15.11.2016 - Karneval
„Ratingen kürt erstes schwarzes Prinzenpaar Deutschlands
Samuel I. von Ratingen setzt ein Zeichen für Integration. Der 34-Jährige und Ehefrau Jacinta lieben den deutschen Karneval und finden: „Herkunft ist einerlei.“
Hasnain Kazim, Spiegel-Korrespondent, dazu: „Das ist der Untergang Deutschlands. Das Ende des christlich-abendländischen Kulturkreises. Nachtrag: Ich kann mit Karneval nichts anfangen, aber ich wünsche den beiden viel Glück und starke Nerven. Nicht wegen des Geschunkels, sondern wegen der Scheiße, die sie sich künftig anhören müssen.“
Der antisemitische Protestantismus in Deutschland konnte auch mit dem deutschen Karneval nichts anfangen. Weil der Karneval - vor allem der rheinische - ein deftiger Protest gegen die Obrigkeit ist. Ich kann nichts mit dem pakistanischen Islamismus anfangen - dieser "muslimischer Karneval" mit Kopftüchern, Vollverschleierung, Bombenattentaten, Selbstmördern, Schwulenmorden, Massenhinrichtungen, etc.
Doch - ich verabscheue den muslimischen Bürgerkrieg, der nach Europa exportiert wird, lieber "muslimischer Saint Just" vom "Spiegel".
Samuel I. von Ratingen setzt ein Zeichen für Integration. Der 34-Jährige und Ehefrau Jacinta lieben den deutschen Karneval und finden: „Herkunft ist einerlei.“
Hasnain Kazim, Spiegel-Korrespondent, dazu: „Das ist der Untergang Deutschlands. Das Ende des christlich-abendländischen Kulturkreises. Nachtrag: Ich kann mit Karneval nichts anfangen, aber ich wünsche den beiden viel Glück und starke Nerven. Nicht wegen des Geschunkels, sondern wegen der Scheiße, die sie sich künftig anhören müssen.“
Der antisemitische Protestantismus in Deutschland konnte auch mit dem deutschen Karneval nichts anfangen. Weil der Karneval - vor allem der rheinische - ein deftiger Protest gegen die Obrigkeit ist. Ich kann nichts mit dem pakistanischen Islamismus anfangen - dieser "muslimischer Karneval" mit Kopftüchern, Vollverschleierung, Bombenattentaten, Selbstmördern, Schwulenmorden, Massenhinrichtungen, etc.
Doch - ich verabscheue den muslimischen Bürgerkrieg, der nach Europa exportiert wird, lieber "muslimischer Saint Just" vom "Spiegel".
Montag, 14. November 2016
14.11.2016 - Steinmeier
FAZ: "Steinmeier als Bundespräsident: Ein Triumph und ein Armutszeugnis
- Mit der Einigung auf Frank-Walter Steinmeier als nächsten Bundespräsidenten…"
Endlich hat
es die FDJ-Sekretärin Angela Merkel geschafft: die Union ist politisch
kastriert ... endlich ist die CDU wieder Blockpartei ... wie einst ... in der
alten Merkel-Heimat ...
Sieben
"Überzeugungen" der blinden Eliten in Deutschland:
- Das Ende der Geschichte
- Briten bleiben in der EU
- Der arabische Frühling führt zur Demokratie
- Wir Deutsche zeigen ein freundliches Gesicht
- Die Berliner Mauer ist eine Realität
- Deutschland ist kein Einwanderungsland
- Die werden schon wieder verschwinden
- Das Ende der Geschichte
- Briten bleiben in der EU
- Der arabische Frühling führt zur Demokratie
- Wir Deutsche zeigen ein freundliches Gesicht
- Die Berliner Mauer ist eine Realität
- Deutschland ist kein Einwanderungsland
- Die werden schon wieder verschwinden
Sonntag, 13. November 2016
13.11.2016 - Blase
"Nun ist die Blase geplatzt. Der Geruch von Wirklichkeit strömt aus der Klimaanlage bis in die letzte Gelehrtenstube. Was in den USA eben passiert ist, steht auch Europa bevor: Der Aufstand der Mündel gegen die Bevormundung durch Eliten, die es sich in einer Seifenblase aus Privilegien und Vorurteilen gemütlich eingerichtet haben.
Diese Eliten haben die „schweigende Mehrheit“ immer wieder aufgerufen, das Schweigen zu brechen, aktiv zu werden, sich einzubringen und einzumischen.
Nun, da die schweigende Mehrheit der Amerikaner von ihrem wichtigsten Grundrecht Gebrauch gemacht hat, ist es den Eliten auch nicht recht. Das ist nicht der Abgesang auf die Demokratie, es ist der Anfang vom Ende einer langen Ära des Hochmuts. Reality welcome!" (Broder / WELT)
12.11.2016 - Für mich
Wer nicht für mich ist ...
... SPIEGEL online über Trump-Schuld, dass die Clinton-Wahlhelfer jetzt zu Gewalt greifen - die Trumps-Hasser "glauben, einen Freibrief für verbale und auch physische Gewalt zu haben, dank seiner Worte im Wahlkampf." - Wie einst ... Kommunisten, Nazis, RAF und andere Terroristen ... etc., die hatten auch geglaubt, "einen Freibrief für verbale und physische Gewalt zu haben" - ihre Gegner zu erschießen oder in den KZ/Gulag zu stecken.
Viele Europäer und Amerikaner haben die Nase voll, von der Arroganz der „wahren Edlen und Guten“.
Das Erfolgsrezept von Trump war es, den Gefühlen der Wütenden, Verbitterten und Enttäuschten eine Stimme zu geben, die in Ihrer Wucht und Wut der Gefühlslager vieler Amerikaner und Europäer entspricht. Der Grund dafür beruht darauf, daß die „Elite“ ihren Monolog als Dialog ansieht. Ein Dialog mit dem Volk findet aber schon lange nicht mehr statt, denn ein Dialog erfordert die Symmetrie (Anerkennung) des Selbst und des Anderen, die Anerkennung der Differenz zwischen dem Selbst und dem Anderen sowie Offenheit des Selbst und des Anderen. Diese Merkmale sind der „Elite“ aber fremd, sie will dem ungebildeten Volk ihre Politik nur richtig erklären und vom Zweifel, an den von der Elite vertretenen Dogmen, befreien.
US-Wirtschaft: "Doch die Konzerne könnten von Trumps Wirtschaftspolitik auch profitieren. Google und Apple nutzen Steuertricks und verschieben einen Großteil ihrer Gewinne ins Ausland. Sie stehen seit langem in der Kritik, den Profit nicht in die USA zu überweisen. Die Firmen lehnen das ab, weil dann rund 40 Prozent Steuern fällig wären - zu viel aus ihrer Sicht."
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