Dienstag, 1. November 2016

01.1.2016 - Clinton

Clinton wieder im bereits überwunden geglaubten Email-Sumpf, Umfragewerte brechen ein. Neue behauptete Russlandkontakte Trumps bringen keine Entlastung. Neue Wikileaks enthüllen Mauscheleien des Clinton-Lagers im Vorwahlkampf.
 

Wer Clinton wählen will, wird sich von keiner Realität abhalten lassen und sei die Faktenlage auch noch so ungünstig für die demokratische Kandidatin.
Die Hoheitsträgerin Secretary of State, Hillary Clinton, Obamas Außenministerin von 2009 bis 2013, hatte während ihrer Amtszeit mindestens 30.000 Emails, die sie über einen privaten Server, wie es in den Medien heißt, laufen ließ, zu vertreten. Sie benutzte für diese Emails einen privaten Account.
 

Man stelle sich vor, ein deutscher Richter oder General oder Finanzbeamter oder sonstiger Hoheitsträger verlässt das Recht der preußischen Aktenführung, die jede Manipulation verunmöglicht. Und ein solcher Finanzbeamter hätte zum Beispiel die Akten des von ihm verehrten, straffällig gewordenen Fußballkönigs Uli Hoeneß privat bei sich zuhause geführt, auf Nachfrage der Finanzbehörde nicht herausgegeben und stattdessen gelöscht.

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