Clinton wieder im bereits überwunden geglaubten Email-Sumpf,
Umfragewerte brechen ein. Neue behauptete Russlandkontakte Trumps
bringen keine Entlastung. Neue Wikileaks enthüllen Mauscheleien des
Clinton-Lagers im Vorwahlkampf.
Wer Clinton wählen will, wird sich
von keiner Realität abhalten lassen und sei die Faktenlage auch noch so
ungünstig für die demokratische Kandidatin.
Die Hoheitsträgerin Secretary of State, Hillary Clinton, Obamas Außenministerin von 2009 bis 2013, hatte
während ihrer Amtszeit mindestens 30.000 Emails, die sie über einen
privaten Server, wie es in den Medien heißt, laufen ließ, zu vertreten.
Sie benutzte für diese Emails einen privaten Account.
Man stelle
sich vor, ein deutscher Richter oder General oder Finanzbeamter oder
sonstiger Hoheitsträger verlässt das Recht der preußischen Aktenführung,
die jede Manipulation verunmöglicht. Und ein solcher Finanzbeamter
hätte zum Beispiel die Akten des von ihm verehrten, straffällig
gewordenen Fußballkönigs Uli Hoeneß privat bei sich zuhause geführt, auf
Nachfrage der Finanzbehörde nicht herausgegeben und stattdessen
gelöscht.
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