Samstag, 29. Oktober 2016

29.10.2016 - Regieren

Es gab keine Not, im Wirtschaftswunderland Baden-Württemberg eine Gemeinschaftsschule einzuführen. Und die grünsozialistischen Parteiideologen taten es doch. Binnen kurzer Zeit ging es mit den Leistungen der Schüler bergab. Klasse.
 

FAZ: "Baden-Württemberg indessen scheint sich auf den guten Ergebnissen der vorangegangenen Studien ausgeruht zu haben, jedenfalls fehlt es dort an gezielten Anstrengungen zur Unterrichtsverbesserung, wie die neue Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) auch in Berlin bekräftigte. Man habe sich zu viel mit Schulstrukturdebatten aufgehalten, statt an Unterrichtsqualität und Leistung zu denken, so Eisenmann. Nach wie vor sind die Leistungsunterschiede unter den Bundesländern erheblich. Erschreckend ist, dass in manchen Ländern so viele Schüler den Mindeststandard verfehlen. Der Standard ist ein Minimum an Fähigkeiten, das dringend erforderlich ist, um überhaupt bildungs- und ausbildungsfähig zu sein."
 

Das habe ich erwartet ...
 

Klar - so ist, wenn Grüne wollen im Ländle regieren - und das Niveau der Schulen sinken. Dann können 12 jährige Schüler locker glitschige Präservative über Holzdildos streifen, auch den Unterschied zwischen Lesben, Schwulen, Heteros, etc. runterbeten ... aber nicht gut Deutsch schreiben, Englisch sprechen oder gar Mathematik verstehen ... Fazit: so funktioniert grüner Sozialismus.

28.10.2016 - Judenfeindschaft

In Heilbronn durften seit 1490 Juden kein Gewerbe treiben - und Juden durften auch nicht mehr in Heilbronn wohnen.
Die seit der Reformation völlige protestantische Stadt betrieb diese antisemitische Politik à la Luther bis 1830.
 

Also rund 500 Jahre deutsche protestantische Tradition:
Evangelischer Antisemitismus in Heilbronn – von 1490 bis 1945 und auch danach. Durch ihr Schweigen lügen sich die deutschen Protestanten ihre grausame Historie zu Recht.
 

Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) will
sich von der Judenfeindschaft Martin Luthers distanzieren. Präses Irmgard Schwaetzer brachte den Entwurf einer entsprechenden Erklärung des Synodenpräsidiums in das evangelische Kirchenparlament ein. „Wir tragen dafür Verantwortung zu klären, wie wir mit den judenfeindlichen Aussagen der Reformationszeit und ihrer Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte umgehen“, heißt es darin. 


Reale protestantische Historie - wird damit grausam zusammen geheuchelt. Wie einst bei den SED-Kommunisten, heute bei den LINKEN: Den Himmel im Kopf, die Guillotine auf dem Marktplatz .... Das ist deutsche Tradition.

Donnerstag, 27. Oktober 2016

27.10.2016 - Jakobiner

Es gibt Punkte im Leben, an denen man dieses unangenehme und plump-linke Volkshochdeutsch nicht mehr lesen kann - dieses Sozi-Deutsch frustrierter Gouvernanten und verhinderter Jakobinern oder Robespierre-Darstellern (oder wie zum Beispiel der islamische "Saint-Just" Hasnain Kazim) ... bei dieser "Revolution" ziehe ich dann den endgültigen Schluss - und habe das überteuerte Abo von Süddeutsche oder SPIEGEL oder ZEIT einfach abbestellt ... endlich keine Spießer-Gazetten mehr ... keine Biedermeier-Magazinen mehr ... endlich Freiheit im Denken, Fühlen, Spüren, Handeln, etc. ...

Mittwoch, 26. Oktober 2016

26.10.2016 - Künstlich

Aber Demokratie bedeutet auch, dass Rechte von Minderheiten eingeschränkt werden können, etwa die von Autofahrern oder Kampfhundbesitzern durch Tempolimit und Maulkorbzwang. Nicht alle Rechte sind Grundrechte. Das soll keineswegs Polemik gegen Minderheiten sein, wie sie die gängige, banale Kritik am „Gutmenschentum“ immer so rasch parat hat. Es ist bloß nicht immer leicht, die Grenze zur Verletzung minoritärer Rechte zu ziehen, etwa bei religiösen Gefühlen. Ein radikaler Veganer muss hinnehmen, im Supermarkt toten Tieren zu begegnen. Schwule und Lesben müssen hinnehmen, dass sie eine Minderheit sind - und ihren Communities Heteros begegnen ... und ihre Kinder nur mittels künstlicher Begattungen bekommen ...

Dienstag, 25. Oktober 2016

25.10.2016 - Mütter

Männer und Frauen sind gleich, ob sie schwarz, gelb, rot oder weiß sind - oder gar schwul, lesbisch oder hetero sind. Wer uns klar machen wollen, dass weibliche Menschen besser - das sind widerliche Lügner und Populisten. Es gibt männliche Vergewaltiger - und auch weibliche Vergewaltiger. Freunde können Lieder davon singen - vor allem schwule Männer, die von Frauen vergewaltigt wurden ... von den sogenannten Homo- Freundinnen, die sogenannten Schwul-Müttern... die Mütter von Tunten und Friseure

Montag, 24. Oktober 2016

24.10.2016 - Hass

Eigentlich hat die Preisträgerin – etwas lesbisch-intellektuell aufgeputzt – Variationen auf einen Satz Erich Kästners vorgetragen: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ In Emckes Worten: „Freiheit ist nichts, das man besitzt, sondern etwas, das man tut.“ Und Gauck, Präsident,klatscht dazu ... wie immer ... und wollte küssen, ging aber nicht - weil er noch nicht lesbisch ist - dann machte er es wie in der DDR gelernt ...der Kirchenmann im Sozialismus ... Preisträgerin Carolin Emcke gehört zu denen, die das Überstrapazieren des Begriffes Hass eifrig betreiben. Es ist traurig, dass in einem Beruf, dessen Grundlage der lebendige und differenzierte Umgang mit der deutschen Sprache sein sollte, jemand es mit Totschlagargumenten so weit bringt.

Sonntag, 23. Oktober 2016

23.10.2016 - Sozi-Eliten


Österreichs sozialdemokratischer Bundeskanzler Christian Kern hat eine Theorie: "Sie wollen das System und die Eliten auf den Knien sehen." - Das ist neu. Sozis gehörten noch nie zur Elite. 
 
Laut Edmund Josef von Horváth (bekannt als Ödön von Horváth) gehören die Sozis zu den Spießern, zu den windigen Opportunisten, zu den Biedermeiern ... heute gehören die Sozis zu den schmierigen Managern im Kapitalismus, die abgreifen, was immer möglich ... zur Elite gehören die nie - dazu gehört ja Charakter ... der fehlt bei den meisten Sozis fast grundsätzlich ... 
 
Richtig ist - viele Menschen verachten jene, die sich als Elite aufschwingen ... weil sie denken, ihr Geld verschafft ihnen der Eintritt. Wie sagte mir vor Jahren ein alter Politik-Professor in lockerer Laune ... 
 
Sozi-Politiker sind meistens freßsüchtig, mit hässlichen Frisuren, grausamen Kleidern, widerlichen Gebissen, ohne Geschmack für Literatur, Musik und Malerei ... und stinken aus dem Mund ... und richtig Deutsch schreiben und sprechen können sie auch nicht... wie die Schriftsteller Horváth oder Joseph Roth richtig verstanden und in ihren Werken beschrieben haben. 
 
Was soll das also, vom der SPÖ-Kanzler-Geschwätz quasselt - das von den Eliten ... Sozis sind Spießer - mehr nicht ... quasi die Unterschicht des Bürgertums ... war immer so ... auch wenn sie Oberbürgermeister sind ... wie in Heilbronn ...
...
 
Und dann die Grünen sind die wiederauferstandenen Ökos ihrer Vorfahren, die stramm bei der SS die Kräutergärtlein in KZs anlegen lassen - diese Juristen, Lehrer, Manager, ev. Pfarrer, höhere Beamte, etc. ... und deren Weiber/Witwen im Dutt, ungeschminkt mit flachen Schuhen und mit Kleidern mit 20 Zentimeter unter Knie bei den deutschen Reformhäusern einkauften - vor allem nach dem Krieg. 
 
Brav aus der Jugendbewegung herausgekrochen - damit ein gesundes und mörderisches Volk gezeugt wird ... siehe auch Euthanasie der Sozis in Schweden ... diese BDM-Maiden, diese SS-Weiber, deren Kinder per Grünen ein gesundes Volk neu erziehen wollen - einst gesegnet von der protestantischen "Deutsche Kirche" ... des Judenhasser Martin Luther ...

22.10.2016 - Krieg

Vor rund 90 Jahren wurden von den Kolonialmächten Großbritannien, Frankreich und USA das Osmanische Reich zerschlagen. Seit herrscht in den Ländern Persien, Irak, in den arabischen Ländern, Libanon, Syrien, Ägypten, Tunesien, Libyen blutiger Bürgerkrieg, angestachelt und unterstützt von den Kolonialmächten USA, Großbritannien, Russland, Frankreich ... ein Krieg, der von den Stämmen, Clans, Familien, Religionen geführt wird ... Jetzt die Schlacht um Mussal. Die wird ein blutiges und grausames "Stalingrad" ... auch für US-Präsident Obama ....

Freitag, 21. Oktober 2016

21.10.2016 - Wahl-Betrug

"Heute im ARD Morgenmagazin (18.10.2016) wurde die "Dallas Morning Post" vorgestellt, die erstmals in ihrer 75-jährigen Geschichte, den Kandidaten der Republikaner nicht unterstützt. So geht es Newcomern im politischen Geschäft - das Establishment wendet sich gegen ihn. Selbst Bush sen. will Clinton (das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen) als langjähriges Mitglied der politischen Elite des Landes den Vorzug vor dem politischen Nobody geben. 

Die Zeitungen - landauflandab - hauen in dieselbe Kerbe. Ob das funktioniert, sei mal dahingestellt. Immerhin führt Trump in den Umfragen in dem vom Morgenmagazin betrachteten Bundesstaat Texas. Obwohl - natürlich - fast nur nachdenkliche Wähler gefragt wurden. Und ein wirr aussehendes Paar, das für Trump Partei ergriff. Ich dachte mir nur: "Was möchte uns das Morgenmagazin sagen?" Trump führt in den Umfragen, aber man zeigt uns hauptsächlich ablehnende Stimmen und eine Handvoll "Irrer", die für Trump sind. Irgendwie erinnert mich das an die Kampagne hier ...
 

Leider besteht die USA aus einem Flickenteppich völlig unterschiedlicher Wahlcomputer, die zum Teil ein beachtliches Alter erreicht haben und um deren Sicherheit sich niemand gekümmert hat. Schon durch reinen Phlegmatismus bei der Einrichtung kann man gewollt oder ungewollt Wahlen manipulieren. Die Wählerregister sind ein zweites Problem. Das alles hat nicht nur historisch immer wieder für Ärger gesorgt. 

Aber niemand hat sich ernsthaft um eine Lösung bemüht, nein, viele Politiker erhielten den Wildwuchs absichtlich aufrecht. Wirre Gerichtsentscheidungen weisen in Problemfällen mal Nachzählungen an, mal verbieten sie sie. Insofern haben die Leute wahrscheinlich Recht, die von möglichen Manipulationen sprechen - zufällig sind das aber dieselben Personen, die wenn es ihnen nutzte, eine detaillierte Nachforschung verhindert haben." (so ein FAZ-Leser)
 

Die USA sind eine westliche Demokratie - Fehler werden (in der Vergangenheit - siehe Kennedy, Bush, etc.) traditionell meistens von Gerichten dann pragmatisch hingebogen (das große Land muss politisch funktionieren) - in den USA zählt nur die Zukunft, dafür wird die nicht perfekte Gegenwart täglich "fit" gemacht ... wie jetzt auch ...wenn notwendig mit Geld aus Israel, Saudi-Arabien, China, Russland, etc. (wie bei uns auch)... je nach Interessenslage ... so funktioniert die us-amerikanische Politik ...
 

"Egal wer Präsident wird, von Deutschland wird auf jeden Fall mehr (Geld) verlangt werden", Jürgen Hardt, Koordinator der Bundesregierung für die transatlantischen Beziehungen.

20.10.2016 - Wunder

TV-Serie „The Young Pope“ Er ist Papst und Gegenpapst in einer Person

In der Serie „The Young Pope“ spielt Jude Law einen Pontifex, der nur an sich selbst glaubt. Er führt die Kirche an den Abgrund. Mit solchen Figuren kennt sich der italienische Regisseur Paolo Sorrentino aus.


Der Regisseur Sorrentino hätte das Papsttum in dieser Koproduktion von HBO und Canal+ nach Borgia-Manier demontieren können, aber so einfach macht er es sich nicht. Bei ihm schleicht sich das vatikanische Grauen aus der leeren Mitte in jede Szene: Denn der US-Amerikaner Lenny Belardo alias Pius XIII., dessen nackten Idealkörper wir sehen, wenn der Papst sich morgens vor dem Spiegel ankleidet, ist ein Gefäß des Nichts - nichts ist bedrohlicher, weil es das ganze Reich der Zeichen um ihn herum implodieren lässt.


Wie bei vielen katholischen Priester, deren "Ich" keine Persönlichkeit entwickeln lässt ... nur eine Leere, ein Nichts ... sie kennen nicht den Satz "Ich bin, aber ich habe mich nicht - deshalb werden wir erst". Sie kennen die Seele der Kirche nicht ... deshalb kreuzigen sie jeden Tag die Menschlichkeit - vor aller Augen.

19.10.2016 - Demagogie

"Die Establishment-Außenpolitiker sagen, das sei nicht möglich, wir seien ein postindustrielles Land. Aber ich glaube, wir brauchen eine gewisse industrielle Basis, allein für unsere Sicherheit. 

Man kann den Amerikanern erklären, dass sie ein bisschen mehr für Produkte bezahlen müssen, weil es im nationalen Interesse ist und weil so Jobs für Amerikaner erhalten werden. Ich glaube auch, dass man Industriearbeitsplätze zurückholen könnte, wenn man aufhören würde, Unternehmen zu besteuern. Unternehmen verhalten sich rational - wenn man sie hoch besteuert, dann gehen sie. Aber bei diesem Thema gibt es viel Demagogie. 

"Die Unternehmen zahlen nicht ihren gerechten Anteil, die Reichen zahlen nicht genug." Trump ist nicht politisch korrekt, er sagt, was er denkt. Im Vergleich zu dem, was man normalerweise hört, ist das radikal. Aber wenigstens wird jetzt gefragt: Können wir diese Jobs zurückholen? Wir stellen wir das an?" (ntv)

Dienstag, 18. Oktober 2016

18.10.2016 - Luther-Deutsch

Morden, saufen und hassen - bei Luther: das ist Deutsch.
 

Eigentlich wusste es schon Martin Luther, der deutsche Judenhasser. Er kannte ja nicht viel von der Welt. Aber in Rom, um 1500 Mittelpunkt der zivilisierten Welt, ist er immerhin gewesen. Und hat dort die Augen aufgesperrt. 

Da ist ihm klar geworden: Diese Stadt stellte zwar die wiederauferstandene „Hure Babylon“ dar. Denn hier wurde gevögelt und geprasst. Hier wurde in allen Lüsten und Genüssen geschwelgt. 

Aber hier florierten eben auch die Architektur, die Künste, der Geist, das schöne Leben. Im Kontrast dazu hatten die „trunkenen Deutschen“, wie er sie gerne nannte, nur den Suff. Das war ihr Savoir-vivre."

Montag, 17. Oktober 2016

17.10.2016 - Siebzehn

Kann jemand von der deutschen Autobranche ihrem Präsidenten Matthias Wissmann nicht sagen, dass das häßliche Toupet auf seiner Glatze sehr peinlich, fast zu tuntig-schwul aussieht - und ihn dazu sehr häßlich macht...

Genauso schlimm wie sein miserabel-schlechtes Gebiss ausschaut ... das ist in unserer TV-Zeit so schlecht für die Branche wie die Auto-Skandale der letzten Zeit.
 

Aber --- Wissman konnte ja auch als JU-Bundesvorsitzender seine Haupthaare kämmen wie er wollte, sein Kopf wirkte immer teigig.
 

In Ludwigsburg und in der Ländles-CDU kann man in den höchsten Tönen schmalzige und weiche Liedlein darüber singen ... 

Es ist vorbei - ein siebzig Jahre alte Mann kann machen was er will ... er wird keine siebzehn mehr ... trotz Toupets, edle Treter, Seidenhemden und wohlriechende Wässerchen ...

Sonntag, 16. Oktober 2016

16.10.2016 - Macke

Hat der Mann sie noch alle? Ist der Krawattenknoten zu eng gebunden, drückt das Sacco? Bekommt er keine Luft? Es geht nicht darum, dass man sich im Justizministerium über 60 Jahre Zeit gelassen und abgewartet hat, bis alle alten NS-Kader ausgestorben waren, es geht um ein „aktuelles Thema“, das von der AfD wieder „salonfähig“ gemacht wird. 

Heiko Maas hat eine Macke. Würde er über Ufos im Saarland reden, käme er auf diesem Weg auch zur AfD. Es ist sein Tourette-Syndrom.
 

Je länger das Dritte Reich tot ist, umso stärker wird der Widerstand gegen Hitler und die Seinen, hat Johannes Gross mal gesagt. Die Antifa machts möglich. Und der sprechende Krawattenknoten macht das Alpha-Männchen.

15.10.2016 - Sprengstoff

»Unsere Hoffnung ruht in den jungen Leuten, die an Temperaturerhöhung leiden, weil in ihnen der grüne Eiter des Ekels frißt, in den Seelen von Grandezza, deren Träger wir gleich Kranken zwischen der Ordnung der Futtertröge einherschleichen sehen. Sie ruht im Aufstand, der sich der Herrschaft der Gemütlichkeit entgegenstellt und der der Waffen einer gegen die Welt der Formen gerichteten Zerstörung, des Sprengstoffes, bedarf, damit der Lebensraum leergefegt werde für eine neue Hierarchie.«
Ernst Jünger: "Das abenteuerliche Herz"

Samstag, 15. Oktober 2016

14.10.2016 - Taschen

Ich bin gespannt wie wohlwollend die ZEIT-Kommentare sein werden, wenn Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Syrien, Libanon, Saudi-Arabien usw. eine Entschädigung für die Zeit der Türkenherrschaft fordern. 

Oder wenn die vielen Länder aus der dritten Welt Entschädigungen fordern, die englische oder französische Kolonien waren ... davon haben ich weder von den deutschen LINKEN noch von der ZEIT etwas gehört ... oder ist das nur das übliche linke Theaterdonner oder - gewimmer ... 

Die Deutschen leisten Entschädigung - zum Beispiel für Griechenland - oder deutsche Finanzierung der EU ... und zahlen für fast jeden afrikanischen Staat. 

Wohin verschwinden eigentlich die deutschen Steuermilliarden in Afrika - in welche Taschen?

15.10.2016 - Maas

Deutschlands Sozi-Robespierre, der Bundesjustizminister Heiko Maas versucht, die Bürger für dumm zu verkaufen - die Milliarden für Migranten kämen aus dem Geldautomaten. 

Nur: Die Leute spüren, dass etwas nicht stimmt, wenn neuerdings viel mehr Geld für Sozialwohnungen, Lehrer, Sozialarbeiter und Schulen wg. Migranten da ist.

Donnerstag, 13. Oktober 2016

13.10.2016 - Cohn

Als bekennender Medien-Populist der Mitte müssten wir den Text jetzt eigentlich ein bisschen hochjazzen. „Wie wird aus Wut Politik?“ mit Daniel Cohn-Bendit! Der „Held der Pariser Barrikade“ (Emma), Best Buddy von Straßenschläger Joschka Fischer, erzählt seinen Weg vom Straßenterror zur Staatsversorgung auf höchstem Niveau. Ein Lehrstück für Wutbürger bis heute.

„Hätte, hätte, Fahrradkette“ sagte mal einer der SPD-Populisten, bevor die Partei von Volksbeschimpfern und PR-Minderbegabten übernommen wurde. Nein, wir wollen dem Leser nichts vormachen. Gut, wenn Sie den Abend nicht mit ZDF-Illner verbracht haben.

Mittwoch, 12. Oktober 2016

12.10.2016 - 131 Unwörter

Der Publizist Manfred Kleine-Hartlage hat über mehrere Jahre Material zu einem Lexikon der Unwörter gesammelt. 

Es gelingt ihm, den »Jargon der Demokratie« von A bis Z zu beschreiben und als Herrschaftsmittel zu entlarven: Von »alternativlos« über »Aufarbeitung«, »Bereicherung«, »Homophobie« und »mündiger Bürger« bis »unerträglich« sind Schwamm- und Kampfbegriffe in den Jargon der Politik und der diskutierenden Klasse eingesickert, die etwas weich verkaufen, was knallhart umgesetzt wird.

Die Zerstörung des freien Meinungsaustauschs vor dem Hintergrund einer Zerstörung der ethnischen, mentalen und kulturellen Grundlage des Volkes.
So ist das, was wie eine Satire klingt und optisch an die offiziellen Sprachhüter der Deutschen angelegt ist, im Kern ein entlarvendes Buch: man kann, wenn man die Unwörter kennt, das politische Gerede dechiffrieren.

Dienstag, 11. Oktober 2016

11.10.2016 - Ein Märchen


Ein freßsüchtiger Sozi-Chef will seinen Soz-Mitgliedern verdeutlichen, dass sie auch fressen sollten – um zu zeigen, dass es ihnen im Merkel-Biedermeier-Land gut geht. Trotz der vielen Flüchtlingen aus muslimischen Ländern und Afrika, denen es auch gut geht – im Merkel-Land. Nur böse Populisten behaupten das Gegenteil. Selbst den schwulen und  rauschgift-konsumierenden Grün- oder Sozi-Abgeordneten ( aus Berlin, Rheinland-Pfalz, Niedersachen oder Baden-Württemberg), die kleine Kinder mögen (und deren teilweise nackte Bilder sammeln) fühlen sich sehr wohl – in der Spießerwelt. Welche ein gesegnetes Land.

Montag, 10. Oktober 2016

10.10.2016 - Urdeutsch

Die AfM (Alternative für Merkel) ist weitaus größer als die AfD. Wer die gegenwärtige Regierungschefin für ein Verhängnis hält, hat mit Pegida und Petry noch lange nichts am Hut. Es gibt zwischen den Apologeten der Merkel-Regierung und den AfD-Anhängern ein drittes Milieu. Es wird von den etablierten Parteien (zumal außerhalb Bayerns, wo Seehofer bellt, nur nie beißt) so wenig repräsentiert wie von der AfD. Dieses wachsende, bürgerliche, zwischen liberal und konservativ schillernde Milieu, ist fast so etwas wie die dunkle Materie im deutschen Kosmos. Unsichtbar und doch vorhanden. Viele dieser Bürger (ein entwertetes Wort – sind doch jetzt alle nur noch Menschen) leihen ihre Stimme der AfD, schweigend und mit flauem Gefühl oder aus Wut, die wenigsten aus Überzeugung. Bei weitem aber nicht alle tun es. Kein Meinungsforscher kann uns sagen, wie viele ehemalige Wähler der CDU, SPD, auch der Grünen, nicht AfD, sondern gar nicht mehr gewählt haben. Die Abnahme der Nichtwähler wird zwar der AfD als Erfolg angerechnet. Aber es geht nicht nur um die Summe viel umfangreicherer, komplexerer Wählerwanderungen. Das dritte Milieu – die dunkle Materie – wächst, fühlt sich politisch heimatlos und sprachlos. Der AfD fehlen Persönlichkeiten aus den akzeptierten Eliten, mit dem sich liberal-konservative Nichtwähler identifizieren könnten. Die Sprache dieser Partei stößt ebenso ab wie ihr rechter Nationalismus. Es stößt aber auch Merkels urdeutsche Gesinnungsethik ab. Ist das etwa kein Nationalismus? Die Kanzlerin hat Europa mehr geschadet als das völkische Geschwätz der Rechten.

Sonntag, 9. Oktober 2016

09.10.2016 - Weltordnung

„Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!" 

US-Regierungsberater und Militärstratege Thomas P. M. Barnett

Samstag, 8. Oktober 2016

08.10.2016 - Wohl



Das ist so eine Sache - mit der Revolution.

Es gab ja auch Sozialrevolutionäre,  aus deren Gedanken die katholische Sozialbewegung entstand – oder auch die Sozialdemokratische Partei.

Das hat nicht nichts zu tun, aber überhaupt nichts mit den wirren Gedanken des Unternehmer-Sohnes aus Wuppertal– oder den wirren Gedankengängen
des Rabbi-Sohnes aus Trier.

In deren Gedanken war grundsätzlich die Unmenschlichkeit vorhanden – Erschießungen von Andersdenkenden – millionenfach. Sklaven-Arbeit bis zum Tod. Nach dem Motto: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen … etc. Behinderte und alte Menschen sind im Kommunismus nicht wichtig.

Diese Unmenschlichkeiten umgesetzt in die Tat - nach der russischen Revolution - siehe die Taten der  Massenmörder Lenin, Trotzki, Stalin – und auch die Mao-Kultur-Revolution.

Rudi Dutschke nannte diese “Revolutionen” -  die asiatische Variation des Kommunismus.

Für mich war seit dem fünften Lebensjahr deutlich – mit dem spießigen Kommunismus meiner Eltern geht es nicht weiter.

Ich ging Sonntag für Sontag für die 65-jährige 1.Weltkrieg-Witwe Berta Franz in den lutherischen Gottesdienst in meine Taufkirche “Marienkirche zu Grimmen”.
Später dann mit meiner Schwester in den Kindergarten – und nebenbei war ich glühender Junger Ponier.

Auch in den Flüchtlingsheimen in Freistett/Baden und Weinsberg/Württemberg pilgerte ich in jeden Gottesdienst.
Ich hatte etwas für mich allein, was meine Eltern nicht hatten.

Meine Kirche schickte mich sogar in den Lago Maggiore – ins Kinderheim – zur Erholung  - vom Kommunismus.

Auch im Künzelsauer Internat war ich eifriger Gottesdienst-Besucher (mittwochs und sonntags – im Wechsel in die katholische und evangelische Kirche) – Mitglied beim  CVJM – Mitglied der evangelischen Theatertruppe -ein kleiner Mitorganisator des evangelischen Kirchentags in Stuttgart 1969.

Das war es dann auch mit der Kirche ... Verweigerung des Wehrdienstes ... Mitglied der SPD ... und Austritt der Kirche.

Mit der Erkenntnis:

Für den Dienst als Jesuit in meiner geliebten katholische Kirche (die ich jeden zweiten Sonntag besuchte) war ich nicht geeignet.

Ich hatte den Sex für mich entdeckt – den fand ihn gut, erfrischend und erlebenswert - und ich wollte meine Kirche nicht anlügen. Als Priester und Jesuit.

Schlichte Überlegung:
Die rotlackierten Nazis, die ekelhaften Spießer in der SPD, wollte ich zu richtigen Sozialisten machen – falsch gedacht.

Als die Stamokap-Kommunisten in die SPD einsickerten, bin ich ausgetreten.

Meiner Vater war als SED-Kommunist gescheitert, ich war als Sozialist gescheitert – und als journalistischer Kapitalist auch.

Wie meine großen Vorbilder, die “Alt-Kommunisten” und von Kommunisten gejagten ehrliche Menschen:

Arthur Koestler (Buch: “Die Sonnenfinsternis”) und Margarete Buber-Neumann (Buch: “Als Gefangene bei Stalin und Hitler. Eine Welt im Dunkel.”)

Ich fühlte und fühle mich wohl … nach dem alten Wolf-Biermann-Motto:
“Wie nah sind uns manche, die tot sind, und wie tot sind uns manche, die leben.“

07.10.2016 - Traurig

Die grandiose Historikerin Brigitte Hamann aus Wien ist tot - sehr traurig.
 

FAZ-Leser Walter Rupp: "Ich erinnere mich lebhaft an diese von ihr verfasste Biographie, in der sie allerdings einige entscheidende Fragen nicht berührte oder nicht zu berühren wagte. Wurde Rudolph in Mayerlink von Bismarcks Geheimdienst beseitigt, Indizien deuten darauf hin? Was war in der Stahlkassette, die er Tage zuvor einer Cousine anvertraute, angeblich Dokumente, die den Kaiser belasteten?Wieso ist sein Cousin Johann Salvator nach Südamerika geflüchtet, wo er seinen Tod vortäuschte und angeblich inkognito in Patagonien als Bauer lebte? In welcher Beziehung stand dieser Johann Salvator zu Saumière, der Pfarrer, der in Rennes le Chateau angeblich Dokumente fand, die die gesamte Geschichte des Abendlandes auf den Kopf gestellt hätten, denn dass der Habsburger den Pfarrer besuchte, bevor er verschwand ist nachweisbar? Vielleicht interessiert sich ein Historiker für diese bisher noch nicht untersuchten Zusammenhänge. "

Donnerstag, 6. Oktober 2016

06.10.2016 - Prostitition

Heute verdienen der deutsche Staat und die Städte gut an der Prostitution (dank Sozis und Grüne), und die Psycho-Industrie der Kirchen verdient auch sehr gut dran, denn „die Kirch allein kann ungerechtes Gut verdauen“ ... denn nach Goethe heißt es sehr richtig "Die Kirche hat einen guten Magen, hat ganze Länder aufgefressen und doch noch nie sich übergessen; die Kirch allein, meine lieben Frauen, kann ungerechtes Gut verdauen."

Mittwoch, 5. Oktober 2016

05.10.2016 - Grob

Henryk M. Broder: „Das Volk darf grob sein und sich unangemessen äußern“ ... Demokratie ist keine schicke Boutique, in der alle Waren schön sortiert präsentiert werden ... Und die grün-sozialistische "Deutschland-verrecke"-Politikerin C. Roth demonstriert hinter den Transparenten „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ - "Deutschland muss vernichtet werden" - "Die Deutschen müssen sich dem Islam unterordnen oder sie müssen das Land verlassen."



Dienstag, 4. Oktober 2016

04.10.2016 - Anschlägen

Die Linken in Deutschland schäumen vor Wut. Haben doch die ehemaligen deutschen KPD- und SPD-Wähler und Gewerkschafter nach 1933 gegen Hitler und seine NSDAP keinen Aufstand gewagt – im Gegenteil, bis zum bitteren Ende hielten diese Wähler ihrem "Führer" die Stange.

Aber die Leib-Garden des Nazi-Reichs waren im Adel, in der Industrie, bei den Beamten, im Militär, im Handwerk, bei den Bauern, Kirchen, Intellektuellen zu finden.

Diese absolute Mehrheit der Deutschen ließen sich später lieber von ihren "Feinden" - den Russen, den Amis, den Engländer und Franzosen „befreien“.
Nach dem Krieg wählten diese Deutschen kaum linke Parteien in die neuen demokratischen Parlamente und Regierungen.

Im Gegenteil – in der sowjetischen Zonen wurde 1953 von den Deutschen sogar ein Aufstand gegen die SED-Kommunisten (SPD/KPD) und die russische Besatzer gemacht - für eine neue deutsche Demokratie in Deutschland – der Aufstand wurde von den Sowjets blutig niedergeschlagen.

In der DDR hatte 1989 das unterdrückte Volk die kommunistische Machthaber und ihre schmierigen Lakaien und Claqueuren aus Blockparteien und aus der „Kirche im Sozialismus“ gestürzt – in die kapitalistische Wüste geschickt.

Aber die "rotlackierten Nazis" vom politischen Linkslager haben dem deutschen Volk ihre Geschichte nicht verziehen – deshalb geben sie ihren Terror gegen das Volk nicht auf. Siehe RAF und Antifa...

Mit ihren Anschlägen auf Straßen und ihre Hetze in Gazetten (siehe Dresden, Leipzig, Stuttgart) wollen diese Linken beweisen, dass sie die wirklichen „Sieger der Geschichte“ in Deutschland sind.

In den Blockparteien und den Kirchen haben sie ihre Claqueure - und teilweise die geistige Macht schon übernommen*.

Dank der merkelschen Soft-DDR - das neue Deutschland.

* siehe auch Arthur Koestler "Die Sonnenfinsternis" und Margarete Buber-Neumann "Als Gefangene bei Stalin und Hitler: Eine Welt im Dunkel"

Montag, 3. Oktober 2016

03.10.2015 - Natur

"Glauben" ist keine Sache für den Journalismus, "Glauben" ist etwas für versifften Religionen, auch für die links-sozialistischen Schreiberling-Predigern in der Schwarz-Rot-Grün-Presse ... irgendwo in den deutschen Provinzen, in den OR-Rundfunk-Häusern oder in Hamburg... dieses undemokratische und dekadente Predigen à la Merkel ist etwas für die hochbezahlten Gouvernante-Journalisten in ihrer "Fin de Siècle"-Sphäre - in ihren Design-Büros und teuren Automobilen ... dazu passt ganz genau der importierte Bürgerkrieg aus den muslimisch-arabischen Ländern ...siehe auch die germanischen Clan-/Stämme-Kriege - exportiert ins untergehende Römische Reich ... Schlimm? Nein, wahrlich nicht - so ist die menschliche Natur... mit Aufklärung, Vernunft, etc. aber hat das nix zu tun - siehe auch das Verschwinden der Sauriers von der Erde...

Sonntag, 2. Oktober 2016

02.10.2016 - Witz

Ein sehr, sehr kurzer Witz....
Sie: "Liebst Du mich noch?"
Er: "Glaubst Du, ich mache Liegestütze."


Der zweite Witz:
Ein Bundesliga-Trainer Albert P. (58) ganz privat. Mit der Provinzzeitung die „Glocke“ sprach der Fußball-Meister-Macher jetzt über das Leben in zwei Welten, seine schier unendliche Motivation und die Trennung von seiner Frau. Albert und Gerdi gehen seit Sommer getrennte Wege. - P. sagt über das Ehe-Aus: „Es gab keinen Auslöser dafür. In letzter Zeit hatten wir das Gefühl, dass wir uns ein bisschen mehr Zeit und Raum geben müssen, um ein paar Dinge zu überdenken. Wir stehen uns weiterhin sehr nah.“  - P. weiter: „Wir waren 35 Jahre zusammen, haben damals die Ausbildung gemeinsam gemacht – und sie hat mich immer geschützt, seit ich gesagt habe, da waren wir 20, dass ich Männer liebe.“

Wie sagte der schwule Fußballer so seiner Freundin, der flotten Friseusin:
"Schatz, hättest Du mir gesagt, das Du noch Jungfrau bist, hätte ich mir mehr Zeit genommen."
"Hättest Du mir gesagt, das Du's so eilig hast, hätt' ich mir vorher die Strumpfhose ausgezogen!"