In Heilbronn durften seit 1490 Juden kein Gewerbe treiben - und Juden durften auch nicht mehr in Heilbronn wohnen.
Die seit der Reformation völlige protestantische Stadt betrieb diese antisemitische Politik à la Luther bis 1830.
Also rund 500 Jahre deutsche protestantische Tradition:
Evangelischer Antisemitismus in Heilbronn – von 1490 bis 1945 und auch
danach. Durch ihr Schweigen lügen sich die deutschen Protestanten ihre
grausame Historie zu Recht.
Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) will
sich von der Judenfeindschaft Martin Luthers distanzieren. Präses
Irmgard Schwaetzer brachte den Entwurf einer entsprechenden Erklärung
des Synodenpräsidiums in das evangelische Kirchenparlament ein. „Wir
tragen dafür Verantwortung zu klären, wie wir mit den judenfeindlichen
Aussagen der Reformationszeit und ihrer Wirkungs- und
Rezeptionsgeschichte umgehen“, heißt es darin.
Reale protestantische
Historie - wird damit grausam zusammen geheuchelt. Wie einst bei den
SED-Kommunisten, heute bei den LINKEN: Den Himmel im Kopf, die
Guillotine auf dem Marktplatz .... Das ist deutsche Tradition.
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