Es gab keine Not, im
Wirtschaftswunderland Baden-Württemberg eine Gemeinschaftsschule
einzuführen. Und die grünsozialistischen Parteiideologen taten es doch.
Binnen kurzer Zeit ging es mit den Leistungen der Schüler bergab.
Klasse.
FAZ: "Baden-Württemberg indessen scheint sich auf den guten
Ergebnissen der vorangegangenen Studien ausgeruht zu haben, jedenfalls
fehlt es dort an gezielten Anstrengungen zur Unterrichtsverbesserung,
wie die neue Kultusministerin Susanne
Eisenmann (CDU) auch in Berlin bekräftigte. Man habe sich zu viel mit
Schulstrukturdebatten aufgehalten, statt an Unterrichtsqualität und
Leistung zu denken, so Eisenmann. Nach wie vor sind die
Leistungsunterschiede unter den Bundesländern erheblich. Erschreckend
ist, dass in manchen Ländern so viele Schüler den Mindeststandard
verfehlen. Der Standard ist ein Minimum an Fähigkeiten, das dringend
erforderlich ist, um überhaupt bildungs- und ausbildungsfähig zu sein."
Das habe ich erwartet ...
Klar - so ist, wenn Grüne wollen im Ländle regieren - und das Niveau
der Schulen sinken. Dann können 12 jährige Schüler locker glitschige
Präservative über Holzdildos streifen, auch den Unterschied zwischen
Lesben, Schwulen, Heteros, etc. runterbeten ... aber nicht gut Deutsch
schreiben, Englisch sprechen oder gar Mathematik verstehen ... Fazit: so
funktioniert grüner Sozialismus.
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