Montag, 24. Oktober 2016

24.10.2016 - Hass

Eigentlich hat die Preisträgerin – etwas lesbisch-intellektuell aufgeputzt – Variationen auf einen Satz Erich Kästners vorgetragen: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ In Emckes Worten: „Freiheit ist nichts, das man besitzt, sondern etwas, das man tut.“ Und Gauck, Präsident,klatscht dazu ... wie immer ... und wollte küssen, ging aber nicht - weil er noch nicht lesbisch ist - dann machte er es wie in der DDR gelernt ...der Kirchenmann im Sozialismus ... Preisträgerin Carolin Emcke gehört zu denen, die das Überstrapazieren des Begriffes Hass eifrig betreiben. Es ist traurig, dass in einem Beruf, dessen Grundlage der lebendige und differenzierte Umgang mit der deutschen Sprache sein sollte, jemand es mit Totschlagargumenten so weit bringt.

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