Sonntag, 31. Januar 2016

01.02.2016 - Logik

FAZ: „Parteien Gabriel für Beobachtung der AfD durch Verfassungsschutz - Für den Vizekanzler sind die Forderungen der AfD nicht mehr mit dem Grundgesetz vereinbar. Unterdessen erreicht die junge Partei bei einer Umfrage einen neuen Rekordwert. …“

Die Sozis hassen ... Ich erinnere mich an die Kohl-Kampagne 1983 mit dem Schlagwort "Birne" oder Reagan, den sie als dummen Hollywood-Schauspieler karikierten, der USA-Präsident ... Die Sozis und ihre Blätter "Spiegel" und Stern" schäumten und geiferten und hetzten ... 

Der dicke Sozi-Gabriel will jetzt die AFD vom Verfassungsschutz beobachten lassen. Stellt sich die Frage, wer Probleme mit der freiheitlichen demokratischen Ordnung hat. Dass viele von der Volksfront auf Frauke Petry, AfD, einhauen ist merkwürdig, sie hat ja nicht gefordert zu schießen, sondern dies als "ultima ratio" benannt. 

Was doch logisch ist: wenn "Flüchtlinge" versuchen, eine geschlossene Grenze gewaltsam zu überwinden, ist das eine Invasion ... Es ist nicht Aufgabe des Staates, dem tatenlos zuzusehen. Das steht im deutschen Gesetz sogar ... Darüber hinaus ... Das Gesetz haben Sozis und Union gebrochen ...

31.01.2016 - Heuchler

Terroranschläge in muslimischen Ländern und auch in Europa. Tödliche Anschläge zwischen Schiiten und Sunniten. Ich behaupte, wenn es um 16. Jahrhundert in Deutschland Dynamit gegeben hätte, dann hätten sich Katholiken und Protestanten auch mit Attentaten umgebracht.

Begründung: im Dreißigjährigen Krieg zwischen Protestanten und Katholiken wurden zwei Drittel der Bevölkerung in Deutschland grausamst getötet. Die Christen sollen heute nicht so widerlich heucheln ... 

Die islamischen Länder haben diesen islamischen Bürgerkrieg seit 1920 - immer wieder angefacht von den christlichen Kolonialisten. Diese europäische Heuchelei ist christlich gesehen eigentlich eine ganz große Sünde.

Monsignore Westenfeld: 
Verehrter Herr Ueckert, ich bin nicht glücklich über ihre Behauptung, dass Christen widerlich heucheln. Falls sie mein "geistliches Wort" vom vergangenen Freitag in der HN Stimme gelesen haben, müssen sie feststellen, dass ich -im Kontext der heutigen massiven Christenverfolgungen in aller Welt - zum wiederholten Male erinnert habe, "dass von Christen vor einigen Hundert Jahren Verbrechen gegen die Gottes-und Nächstenliebe begangen wurden. Das müssen wir mit großer Demut zugeben. Dennoch hat das Abendland daraus gelernt..." (Sie können selbst a.a.O. weiterlesen!) Gestatten Sie mir bitte: Da haben Sie Hass geschürt -und das ist nicht gut. Man sollte nicht immer wieder alte Kalauer hervorziehen.

JDUeckert:
Ich habe vor wenigen Tagen einen Text über die osmanische Eroberung Byzanz im Jahr 1453 gelesen. Die Solidarität der christlichen Mitbrüder in Europa vor gleich Null. Der Kampf des Islam gegen Europa begann im 7. Jahrhundert - ist bis heute ein Krieg. Napoleons Krieg in Ägypten 1789 war der Beginn der europäischen Kolonialisten gegen das osmanische Reich - bis zur Zerschlagung des osmanischen Reichs 1920 - und der Aufteilung in Länder, die Sklaven der christlichen Länder Frankreich, England und USA wurden. Unter diesem Krieg leiden wird heute noch - vor allem, nach dem der Islam eine völkische und konfessionelle Ideologie wurde. Warum lassen wir in Europa dieser islamischen Länder, Stämme, Clans, Familien sich nicht so entwickeln, wie sie es wollen? Für diese neue islamische Ideologie ist das Christentum gleichzusetzen mit dem westlichen Kapitalismus. Das ist schlimm und grausam - aber verständlich. Zumindest für mich. Mit westlichen Bomben und mit Kolonial-Kriegen wird in diesen islamischen Ländern kein Frieden geschaffen. Am Gegenteil - der islamische Bürgerkrieg wird nach Europa importiert... Für mich ist dieser Krieg ist durchaus mit dem dreißigjährigen Krieg in Deutschland vergleichbar. Zunächst einmal werden die islamischen Menschen in diesem Bürgerkrieg getötet - in der Logik dieses Krieges werden auch Christen getötet. So traurig und grausam das auch immer ist. Ich schüre keinen Hass - wahrlich nicht, lieber Monsignore. Ich denke nur nach... und schreibe darüber.

30.01.2016 - Liberal

Der liberale Philosoph Peter Sloterdijk hat mit scharfen Worten mit der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin abgerechnet. Die sieben spannendsten Aussagen von Sloterdijk:

1. Sloterdijk erwartet, dass Merkel ihre Flüchtlingspolitik ändert. "Die Politik der offenen Grenzen kann final nicht gut gehen. Merkel wird zurückrudern."

2. Die deutsche Regierung habe sich "in einem Akt des Souveränitätsverzichts der Überrollung preisgegeben. Diese Abdankung geht Tag und Nacht weiter."

3. In Deutschland herrsche ein überholtes Verständnis von Grenzen. Man glaube immer noch, „eine Grenze sei nur dazu da, um sie zu überschreiten“. Innerhalb Europas schere Deutschland damit aus.

4. Sloterdijk erwartet, dass die Europäer früher oder später eine effiziente gemeinsame Grenzpolitik entwickeln werden. "Es gibt schließlich keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung."

5. Dem Nationalstaat prophezeit Sloterdijk „ein langes Leben“. Er sei das einzige politische Großgebilde, das bis zur Stunde halbwegs funktioniere. „Als lockerer Bund hat die EU mehr Zukunft, als wenn sie auf Verdichtung setzt.“

6. Migration sei das Megathema des 21. Jahrhunderts, sagte Sloterdijk: "Zwei Milliarden Menschen werden von ländlichen Gebieten in die urbanen Ballungsräume ziehen, eine Milliarde Menschen werden versuchen, aus den Armutszonen in den Wohlstandsraum zu gelangen."

7. Kritik übt der Philosoph auch am Zustand der Medien wie der Politik im allgemeinen. „Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des Kalten Kriegs nicht mehr.“ Im Journalismus trete die „Verwahrlosung“ und die „zügellose Parteinahme allzu deutlich hervor“. Das Bemühen um Neutralität sei gering, „die angestellten Meinungsäußerer werden für Sich-Gehen-Lassen bezahlt, und sie nehmen den Job an.“

Freitag, 29. Januar 2016

29.01.2016 - CDU-Streit-Hall

Guten Abend Herr Ückert,
44 Bundestagsabgeordnete dürfen also die Bundeskanzlerin kritisieren, wir aber nicht die Kritisierer.  Also ein ungleich verteiltes Rede- und Sprachrecht. Ziemlich undemokratisch. Das habe ich so aus Ihrer Mail verstanden.

Christian von Stetten und der Kreisverband Schwäbisch Hall mit seiner "seltsam-komischen" Vorsitzenden, pflegen ein gutes Miteinander. Wie in jeder Volkspartei gibt es unterschiedliche Meinungen zu unterschiedlichen Themen. Und diese drücken wir aus - Christian von Stetten ebenso wie die so genannte "Parteibasis". Und leben gut damit. Was ist also Ihr Problem?

Für mich bleibt die Frage, auch aus Ihrer Mail heraus: wer verrät denn wen? Wann und wo?

Und ich bin ganz bei Ihnen: Viele unserer Politiker lassen sich gut in bestimmte Raster stecken. Etliche auch nicht. :-)
Es gibt auch viele Journalisten, die glauben, stets moralisch und ethisch richtig zu handeln.

Ihre eMail wabert zwischen Verleumdung, Anklage und blankem Stupismus - worum geht es Ihnen eigentlich? Uns ging es um die bekannte, sachliche Differenzierung. Worum geht es es Ihnen?

Vielleicht bekomme ich ja eine Antwort. Würde Einiges klären.
Katrin Heinritz

Sehr geehrte Frau Heinritz,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail.

Auf Ihren Streit mit Ihrem Bundestagsabgeordneten Christian von Stetten und die bundesweite Berichterstattung darüber will nicht mehr eingehen.

Das ist für mich Kinderkram – und verdeutlicht nur die Kommunikationskultur innerhalb der baden-württembergischen CDU.

Ich will mit dieser Mail Ihrer „sachlichen Differenzierung“ meine Überlegungen entgegenstellen.

Dazu rufe ich quasi als meine Zeugen auf

1. den Oxford-Ökonom und Migrationsforscher Paul Collier ( ehemalige Direktor der Weltbank) auf – in einem WELT-Interview

2. und den deutschen Philosoph und Autor Rüdiger Safranski im Interview in der NEUE ZÜRICHER ZEITUNG

– siehe den Anhang (zwei Dokumente) oben.

Die Gedanken und Aussagen der beiden Artikel kann ich voll unterschreiben. Ich muss dem nichts hinzufügen.

Beim Lesen dieser klugen Artikel  aus der WELT und der NZZ wünsche ich Ihnen viel Spaß - beim Vermehren der gewonnenen Einsichten.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Dieter Ueckert

Donnerstag, 28. Januar 2016

28.01.2016 - Lumpen

Von: Jürgen Dieter Ueckert <juergendieterueckert@icloud.com>
Datum: 27. Januar 2016 um 13:23:00 MEZ
An:
info@cdu-sha.de
Betreff: Ihre Hetze im Spiegel und Tagesspiegel
Sehr geehrte Damen,
Sehr geehrte Herren,
wer von den "Partei-Freunden" im CDU-Bundesvorstand und CDU-Landesvorstand oder CDU-Kreisverband SHA in der SPIEGEL-Redaktion eifrig angerufen hat, um gegen den sogenannten "Rechtspopulisten" Christian von Stetten per einem linken Magazin zu hetzen - der hat wahrlich ein Motiv.
Einige CDU-Vorständ'ler, die gern "linke" Pressepflege zu Spiegel und Tagesspiegel betreiben, um dann gut in diesen Gazetten und anderen Provinzblättern bejubelt zu werden (möglichst landesweit und bundesweit), sind krude Troja-Pferde in der Union.
Siehe auch jene seltsam-komische Dr. Katrin Heinritz, Vorsitzende des CDU-Kreisverbands Schwäbisch Hall, die so gern Bundestagsabgeordnetin werden will, mit dem Strobl-Merkel-Segen ...
Wie sagte Caesar so schön: Ich liebe den Verrat, aber ich hasse den Verräter.
Seit über mehr als 2.000 Jahren wird Politik von guten und schlechten, dummen und klugen, charaktervollen und charakterlosen Menschen gemacht.
Daran hat sich nichts geändert ... aber man kann diese Charakter-Lumpen schnell nach kritischem Nachdenken erkennen ... sie sind gezeichnet.
Wir leben nicht mehr in der seligen DDR der FDJ-Sekretärin a.D. Angela Merkel,  in der Kritiker der  Politik der Regierung aus allen Ämtern geworfen wurden und ins Zuchthaus wanderten.
Partei-Charakterlumpen in einer Demokratie erkennt man an  ihrem Sprechen, Handeln und Briefeschreiben bzw. Telefonanrufen oder Mails.
Das spricht sich in der Medienlandschaft schnell rum. Gottseidank :-)

Mit freundlichen Grüßen
JDUeckert

Mittwoch, 27. Januar 2016

27.01.2016 - Presse und Linke

23. 01.2015 – Polizeibericht Heilbronn: "Etwa zwölf vermummte Personen haben am Samstag den Wahlstand der Partei Alternative für Deutschland attackiert. Der Staatsschutz ermittelt.
Die Unbekannten trugen weiße Vollkörperanzüge mit Kapuze. Sie zogen zunächst ein rotweißes Absperrband um den AfD-Stand vor der Galeria Kaufhof in der Fleiner Straße in Heilbronn. Dann sprühten sie „Tatort Rassismus“ auf den Boden.

Als die Unbekannten die Broschüren wegnehmen wollten, wurden sie von den AfD-Wahlhelfern daran gehindert, teilt die Polizei auf Anfrage der Heilbronner Stimme mit. Die Täter warfen den Stand um und flüchteten. Verletzt wurde niemand. Die Polizei rechnet die Täter „eindeutig dem linken Spektrum“ zu.
Bei den Angreifern soll es sich um sechs Männer und sechs Frauen im Alter von 20 bis 25 Jahren handeln. Ein etwa 1,80 Meter großer, schlanker Mann hatte keinen Mundschutz übergezogen. Er hat längere, zu einem Zopf gebundene Haare. Zudem trug er eine Brille und sprach mit schwäbischem Akzent.
Eine junge Frau stand etwas abgesetzt vom Geschehen und filmte oder fotografierte die Situation. Die Frau dürfte Ende 20 sein und hatte blonde längere Haare, die ebenfalls zu einem Zopf gebunden waren. Nach dem Angriff rannten die unbekannten Personen in verschiedene Richtungen davon. Eine Fahndung erbrachte keine weiteren Hinweise auf die Identität der Täter."

26. 01.2016 - 16:58 Uhr – Stuttgarter Zeitung: Zwei Plakataufsteller der Alternative für Deutschland sind im Böblinger Stadtteil Dagersheim bei der Arbeit, als sie plötzlich von zwei unbekannten Männern mit Fausthieben und Tritten attackiert werden. - Zwei bislang unbekannte Männer haben am späten Samstagabend in Böblingen-Dagersheim zwei 36 und 39 Jahre alte Plakataufsteller der Alternative für Deutschland (AfD) angegriffen. Beide Männer erlitten leichte Verletzungen, an ihrem Auto entstand Sachschaden.

25.01.2016 – Bei der Seite der  STIMME.de erscheint gegen 14 Uhr der Polizeibericht von Samstag. Mit einem Foto („Foto.privat“), das den Überfall der Linksterroristen illustriert. Gleichzeitig erscheint auf der Internet- Seite LINKSUNTEN der Bericht des STIMME.de. Im Polizeibericht (23.01.2016) war zu lesen: “Eine junge Frau stand etwas abgesetzt vom Geschehen und filmte oder fotografierte die Situation. Die Frau dürfte Ende 20 sein und hatte blonde längere Haare, die ebenfalls zu einem Zopf gebunden waren. Nach dem Angriff rannten die unbekannten Personen in verschiedene Richtungen davon. Eine Fahndung erbrachte keine weiteren Hinweise auf die Identität der Täter." – Das Linksterroristen-Foto wurde also der Zeitung übergeben. Warum die STIMME am Montag in der gedruckten Zeitung veröffentlicht, iszt schleierhaft.

26.01.2016 - Der Überfall-Film der Linksterroristen vom Samstag 23.01.2016 wird bei youtube veröffentlicht. Gleichzeitig auch bei facebook.

26.01.2016 - Der Terroristen-Film wurde auch am 26.01.2016 von LINKSUNTEN an den SWR angeboten. Der SWR reagiert daraufhin – mit einer kruden Meldung:
„Heilbronn: Video von Angriff auf AfD-Wahlkampf  -  Nachdem Unbekannte am Samstag einen Wahlkampfstand der rechtspopulistischen AfD in Heilbronn attackiert hatten, ist nun ein Video der Täter aufgetaucht. Inzwischen hat das Video der Tat vom Samstag auf dem sozialen Netzwerk Facebook mehr als 60.000 Klicks erreicht. Unbekannte hatten in der Fleinerstraße einen Wahlkampfstand der AfD angegriffen, mit Absperrband umschlossen und mit Spraydose als "Tatort Rassismus" markiert. Die Aktivisten wollten damit auf den Rassismus der Partei hinweisen. Die AfD sieht sich als Opfer einer Verleumdungskampagne und hat Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Die Identität der Täter konnte bisher nicht ermittelt werden. - Stand: 26.1.2016, 12.00 Uhr“

Dienstag, 26. Januar 2016

26.01.2016 - Rotlackierte Redaktion

In unserer Demokratie dürfen rechtsradikale, linksradikale, linke, rechte, christliche, liberale, sozialistische, sozialdemokratische Parteien Wahlkampf machen - nur ein Gericht kann eine undemokratische Partei wohlbegründet verbieten. 

Was momentan aber gegen die Partei  AfD veranstaltet wird - mit Überfällen, Verprügeln, etc. - das ist undemokratisch und verbrecherisch. Die Täter sind für mich rotlackierte Nazis (wie Kurt Schaumacher, SPD-Vorsitzender, einst gesagt hat) - ganz einfach Verbrecher, linksradikale Terroristen.

Waren die rotlackierten Nazis mit der Stimme unterwegs?

Überfall in der Heilbronner Fußgängerzone - mehrere vermummte Männer und Frauen in grauen Körperanzügen überfallen einen Wahlkampf-Stand der AfD.
Eine Frau fotografiert den Überfall - kurze Zeit. Das Foto (Hinweis "Foto: privat") erscheint in der Internetseite der "Heilbronner Stimme" am Montag, 25.01.2016. Wer ist der Fotograf? Woher hat die Zeitung das Foto bekommen? Oder wurde das Foto vorher bestellt? Ist der AfD-Überfall vorher mit der Zeitung / der Redaktion abgesprochen?

Der Stimme-Artikel wurde bei der Internetseite "Linksunten" (bei der alle AfD-Sabotagen aufgelistet sind) veröffentlicht (25.1.2016) - siehe auch die Selbstbeschreibung ihrer Internetseite "Linksunten" (Slogan: "Vive le Sabotage!"):

"Indymedia ist ein dezentral organisiertes, weltweites Netzwerk sozialer Bewegungen. Die Plattform linksunten.indymedia.org soll diesen Bewegungen die Möglichkeit bieten, frei von staatlichen Kontrollen und kapitalistischen Interessen Berichte, Erfahrungen, Analysen, Träume und Meinungen zu verbreiten, um Gegenöffentlichkeit zu schaffen. Durch Indymedia können wir unsere Geschichte selbst schreiben: Bewegungen müssen Spuren ihrer Leidenschaft für zukünftige Generationen hinterlassen, denn vergessene Kämpfe sind verlorene Kämpfe."

Der Stimme-Artikel auf der "Linksunten-Indymedia"-Seite:

"Etwa zwölf vermummte Personen haben am Samstag den Wahlstand der Partei Alternative für Deutschland attackiert. Der Staatsschutz ermittelt.
Die Unbekannten trugen weiße Vollkörperanzüge mit Kapuze. Sie zogen zunächst ein rotweißes Absperrband um den AfD-Stand vor der Galeria Kaufhof in der Fleiner Straße in Heilbronn. Dann sprühten sie „Tatort Rassismus“ auf den Boden.


Als die Unbekannten die Broschüren wegnehmen wollten, wurden sie von den AfD-Wahlhelfern daran gehindert, teilt die Polizei auf Anfrage der Heilbronner Stimme mit. Die Täter warfen den Stand um und flüchteten. Verletzt wurde niemand. Die Polizei rechnet die Täter „eindeutig dem linken Spektrum“ zu.
Bei den Angreifern soll es sich um sechs Männer und sechs Frauen im Alter von 20 bis 25 Jahren handeln. Ein etwa 1,80 Meter großer, schlanker Mann hatte keinen Mundschutz übergezogen. Er hat längere, zu einem Zopf gebundene Haare. Zudem trug er eine Brille und sprach mit schwäbischem Akzent.

Eine junge Frau stand etwas abgesetzt vom Geschehen und filmte oder fotografierte die Situation. Die Frau dürfte Ende 20 sein und hatte blonde längere Haare, die ebenfalls zu einem Zopf gebunden waren. Nach dem Angriff rannten die unbekannten Personen in verschiedene Richtungen davon. Eine Fahndung erbrachte keine weiteren Hinweise auf die Identität der Täter."

Gibt es eine Zusammenarbeit der "Heilbronner Stimme" mit den Linksterroristen, die in Heilbronn AfD-Wahlkampf-Stände zerstört und AFD-Wahlhelfer attackiert haben?












Montag, 25. Januar 2016

25.01.2016 - SPD-Bischof

Nicht zu bestreitender Sachverhalt auch für die Gutmenschen von der schwarz-rot-grünen Volksfront: Kein Flüchtling will in Osteuropa oder in den Balkanstaaten bleiben. Sie wollen nicht in der Türkei Schutz suchen, noch nicht einmal in Frankreich. Flüchtlinge nennen Deutschland, Österreich und Schweden als ihre Ziele. Um diese Tatsachen lügen sich nicht nur Schwarzrot herum, sondern auch manche schwäbische Provinz-Redakteure, die nicht logisch schreiben können ... das ist nicht LÜGENPRESSE, sondern nur dumm

EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm (SPD) spricht aus, was mit der Debatte um eine Begrenzung der Zuwanderung auch auf dem Spiel steht (Anne-Will-Talkshow): „Europa ist ein großes Friedensprojekt, und wenn das jetzt nicht gelingt, dann bricht Europa auseinander.“

Zum "protestantischen Friedensprojekt" des Sozi-Bischofs (der sich kleidet sich, als wäre er ein katholischer Priester) aus Bayern gehören nicht die Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Irland, Polen, Ungarn und andere Balkan-Saaten, jetzt auch nicht mehr Dänemark, Norwegen, Finnland, Schweden, etc.

Das "Gerücht" im TV als heißeste Neuigkeit - dass nämlich die Biedermeier-Kanzlerin und FDJ-Sekretärin a. D. Angela Merkel - deren baldigen Rücktritt erwartet wird - sich anschließend nach Chile absetzen werden - "aus Sicherheitsgründen". Das ist wirklich ein schöner Witz. Merkel, die letzte Rache von SED-Honecker an der deutschen Bundesrepublik, flüchtet nach Chile - vielleicht auch nach USA oder Israel?



Sonntag, 24. Januar 2016

24.01.2016 - Krudes Zeug

In den sogenannten Spitzen-Medien in Deutschland (SPIEGEL, FOCUS, FAZ, WELT, TAGESSPIEGEL, etc.) sind 2015/2016 rund 500 bis 700 Redakteure entlassen wurden. Das erklärt vieles, was in den Blättern Krudes zu lesen ist … 

Hochbezahlte Medienmenschen müssen sich einen neuen Job suchen … der Markt ist mit „TOP-Journalisten“ überschwemmt … auch in der Provinz. Die Konkurrenz ist groß - die Lage spitzt sich zu. Kritik? Nicht mehr gewünscht. Angepasstes ist gefragt. Siehe die seltsamen Berichte in vielen Zeitungen …

Der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ("FAZ") steht ein massiver Stellenabbau bevor. Bei der überregionalen Zeitung sollen bis zu 200 von insgesamt 900 Arbeitsplätze gestrichen werden, teilte das Blatt mit. (SPIEGE-Online 16.09.2015)

Das Programm heißt „Agenda 2018“ und soll die Zukunft sichern: Die Gesellschafter des „Spiegel“ haben ein drastisches Sparprogramm beschlossen. Insgesamt fallen 149 von 727 Stellen weg. (FAZ, 01.12.2015)
 

Das Nachrichtenmagazin "Focus" bekommt nach eineinhalb Jahren einen neuen Chefredakteur. Robert Schneider, 39, wird das Amt am 1. März von Ulrich Reitz, 55, übernehmen, wie Hubert Burda Media am Donnerstag in München mitteilte. (…) Der Wechsel … ging mit einem Sparprogramm einher. Fünf Stellen seien abgebaut worden, rund 55 Redakteure in München hätten eine Änderungskündigung erhalten, berichtet das Portal. Reitz solle nun den Umbau als Chefredakteur leiten. (SPIEGEL-Online, 21.01.2016)

23.01.2016 - Christliches Chaos

Der CDU-Ministerpräsidenten-Kandidat für die Landtagswahl am 13. 03.2016, Guido Wolf, ist nah bei den Bürgern – sagen CDU-Wahlkämpfer. Wichtig sei es ihm, die Sorgen und Ängste der Bürger ernst zu nehmen. Die meisten Bürger und die Basis der CDU im Ländle seien nicht rechtsradikal.

Aber neun von zehn CDU-Wählern würden den Flüchtlingskurs Angela Merkels nicht mehr mittragen.

Quatsch! Sagt ein zweihundertprozentiger CDU-Funktionär aus Berlin dazu. Die Mehrheit in der CDU stehe voll hinter Merkel. 

Demokratie zeigt sich im Respekt vor gewählten Repräsentanten. Basta.

Ich als ungebundener Wähler sage schlicht: Dank der Merkel-Politik gibt es ein CDU-Desaster in Baden-Württemberg – siehe die letzte ZDF-Wahlumfrage: CDU 34 Prozent; Grüne 28 Prozent; SPD 15 Prozent; AfD 11 Prozent; FDP 6 Prozent; Linke 3 Prozent.

Das wird nicht sehr lustig – am 13. März – und wie ich jetzt im TAGESSPIEGEL-Kommentar lese – auch Juden sind sauer: "Eine Welt ohne Grenzen ist eine gefährliche Utopie. Über den Weg, den Angela Merkel eingeschlagen hat, bin ich entsetzt. Das geht vielen Juden hier so. Einige wollen das Land verlassen."

Bert Brecht sagt dazu: „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“
Übersetzt: Manche Tatsachen und Meldungen schlagen im Leben oftmals wie Bomben ein - wie einst die NSDAP-Mitgliedschaft von Walter Jens oder Erhard Eppler. Manche Literatur-Studenten und die meisten Sozis waren völlig perplex.

So ist – auch für manche Heilbronner Karrieristen ist seine Parteikarriere nur noch als Parteihängsel feststellbar. Vor allem wenn sie jedes Argument in ihrer CDU als "Quatsch" runterbrüllen.

Da helfen schmierige Freundschaften zu ehemaligen Ministern, Parteivorsitzenden, Staatssekretäre auch nicht mehr. Ordinär ist ordinär – auch in der CDU.

Das war bei den Kommunisten oder Nazis in Deutschland genauso – eigentlich sind das typische Diktatur-Karrieren. Und ich hatte gedacht, die CDU sei eine demokratische Partei.

Naja – die CDU-Funktionäre aus Berlin haben halt kaum mehr Kontakte zur Basis. Insofern verständlich. Wer als Partei-Sklave bezahlt wird - der muss brüllen, tanzen, schnurren wie die Parteivorsitzende wünscht. Sozusagen Propaganda-Sklave.

Mein Blitzgedanke: Was ist der große Unterschied von der SED von Erich Honecker zur CDU der FDJ-Sekretärin a. D. Angela Merkel? Das Geplapper mancher CDU-Mitglieder (auch bei facebook) hört sich dieser Tage so an, als stünde die CDU kurz vor dem Aus - wie einst die SED im Jahre 1989.

Andererseits, wenn einige Taschen-CDU-Mafiosi aus Baden-Württemberg und in Berlin dachten, sie werden Minister oder Staatssekretär unter einem Ministerpräsidenten Thomas Strobl, dann verstehe ich die Aufgeregtheiten schon. Auch Journalisten sollen darunter sein.

Und wenn ich dazu die Schäuble- der letzten Tage (Bürgersteuererhöhung) in meinem Ohr klingeln, dann verstehe ich mehr.
Die Wolfgang-Schäuble-Gemeinheiten gegen den CDU-Kandidaten Guido Wolf – sind das Stricken für eine schwarz-grüne Regierung unter Schwiegersohn Thomas Strobl zustande kommt.

Dazu muss allerdings die CDU nach der Wahl am 13.03.2016 kurz über 30 Prozent liegen - und die Grünen kurz unter der 30-Prozent-Grenze liegen, Guido Wolf muss entnervt wegen der CDU-Niederlage zurücktreten … das ist das gemeine Ziel der Gladiatoren-Generals Wolfgang Schäuble.

Oder vielleicht: Das ist der Geheim-Auftrag von Angela Merkel an Wolfgang Schäuble. Um drei schwarz-grüne Koalitionen zu haben: Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen. Mit der Hoffnung auf Berlin.

Die „schwarze Witwe“ Merkel hatte wieder zugeschlagen.

Aber, aber - der Schäuble hat ja schon unter Kohl gehetzt, später auch gegen Merkel - und trotzdem hat der Schäuble nie richtig gepfiffen. Er ist zu schwach und charakterlos, um deutscher Kanzler zu werden. Und sein Schwiegersohn? Der Vize-Merkel. Wir werden sehen.

Eigentlich … Wir haben das alles ähnlich schon erlebt - Willy Brandt und seine SPD, Helmut Schmidt und seine SPD. Kanzler, die keine Mehrheiten mehr hatten. Dagegen war Helmut Kohl ein guter Kanzler. Der kannte seine Freunde und auch seine Feinde sehr genau - und konnte ihnen begegnen - mit voller Rüstung. Und er hat gekämpft.

Im Gegensatz zu Merkel und Schäuble, die nur intrigieren. Die Europa an den Rand des Chaos gebracht haben.

Ist die "CDU in Baden-Württemberg" ein Drama, eine Tragödie von Shakespeare? Voller Idealisten, tapferer Kriegern, edler Frauen, schöner Hexen, gerissener Schurken, raffinierter Dieben, gemeiner Fallenstellern und derber Spaßmachern? Aber sicher.

Freitag, 22. Januar 2016

22.01.2016 - Sozi-Desaster

Die Sozis im Ländle werden am 13.03.2016 zwischen 10 und 15 Prozent bekommen.
Warum? So könnte ein ehrlicher Kommentar am 14.03.2016 ausschauen...
 

"Die Sozialdemokraten haben am 13. März 12016 das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte in Baden-Württemberg erhalten.
 

Weshalb?
 

Weil sie keinen Wahlkampf gemacht, in dem Sozi-Themen eine Rolle spielen. Sie haben sich nicht als selbständige Partei präsentiert, sondern nur als Teil der Grünen-Bewegung gezeigt.
 

Sie hatten Beißhemmung gegenüber ihrem Kolitionspartner gezeigt. Und sie wurden vom grünen Ministerpräsidenten als dumme Buben vorgeführt.
 

Klar - ihre früheren bürgerlichen Wähler haben Grün und AfD gewählt.
 

Die typische Sozi-Wähler-Klientel, vornehmlich Lehrer und Beamte und Journalisten, haben in Baden-Württemberg knallhart grün gestimmt. 

Die proletarischen Unterschichten dagegen haben brav Sozis gewählt. Eben - die nur 10 bis 15 Prozent."