Sonntag, 10. Januar 2016

09.01.2016 - Bordell

Sexuelle Bedürfnisse stillen - Pfarrer fordert Gratis-Prostituierte für Asylbewerber
FOCUS, Freitag, 06.03.2015, 20:21 - Asylbewerbern bekämen etwas zu essen und zu trinken und damit wäre das Problem dann beendet. Nicht so für einen evangelischen Pfarrer. Für ihn ist klar: Die sexuellen Bedürfnisse bleiben auf der Strecke. Mit seiner Lösung sorgt er jedoch für reichlich Zündstoff. - "Freie Liebe für freie Menschen" - Bordellbesitzer würden damit ein "gutes Werk" tun - Durch ein "Unterstützermodell" soll der Vorschlag finanziert werden - "Freie Liebe für freie Menschen" - Einen ersten Namen hat der evangelische Pfarrer Ulrich Wagner für seine diskussionswürdige Idee bereits gefunden. Während einer Asyldebatte in der Nähe von München schlug er vor, Asylbewerbern die Dienste von Prostituierten zur Verfügung stellen.

Volkmar I: Eine Meldung aus Absurdistan.

Dagmar K.: Ich fordere Gratis-Psychiatrieaufenthalte für durchgeknallte "Obrigkeiten".

Jürgen Dieter Ueckert: In ihren "anständigen" KZs haben die Nazis auch Puffs eingerichtet - und Theater, Kino und auch Kräutergärtchen.

DK: Das habe ich nicht gesehen. Es sei denn, es handelt sich um Ironie, die ich nicht erkannt habe.

JDU: Egon Kogon, Primo Levi, etc. … einfach lesen, lesen, lesen ...

JDU: Nicht nur dumme ARD- und ZDF-Anti-Nazi-Brüllfilme / Propaganda-Filme anglotzen.

DK: Den Kogon habe ich mit 14 gelesen. Ich glaube nicht, dass er etwas transportiert, welches sich auf die heutige Welt wirklich übertragen lässt.
Es gab einiges, was "damals" so und gehandhabt wurde und heute kein Anachronismus in seiner Misanthropie wäre. Es war ein Ansatz, der auf unbedingten Machterhalt zielt, nicht auf Demokratie. Es genügte, die falschen Kunstwerke zu mögen oder mit den entsprechenden Künstlern zu sympathisieren.


JDU: Das haben die Japaner auch in ihren chinesischen KZ so gemacht ... auch ihren koreanischen KZs... naja ... sic! Die deutschen protestantischen Pfarrer sind immer "modern" gewesen - im dreißigjährigen Krieg (bei Gustav Adolf), bei den Pietisten, im Biedermeier, beim Kaiser, bei den Nazis (deutsche Kirche) und den Kommunisten (Kirche im Sozialismus) - sie tanzten immer auf den Stammtischen der jeweiligen modernen Melodie ... jetzt auch wieder auf den grünen-schwarz-sozi Volksfront-Stammtischen nach der Melodie "Das schaffen wir" und dem Motto "deutsche Willkommen-Kultur" -))

DK: Vielleicht sollten die Bedürftigen unter der Bettdecke masturbieren. Das halte ich für eine Politik der kurzen Wege. Warum den Leuten, in- wie ausländisch, die gebratenen "Chicks" – „sorry" ins Maul schieben?
Und was ist mit Frauenbordells? Auch wenn die von Ihnen offenbar bewunderte Herrenrasse uns kaum derartige Bedürfnisse unterstellt, geschweige denn nachgesehen hätte.


JDU: Quatsch - siehe … die vielen verschiedenen Kunstrichtungen in den faschistischen Partei-Häusern Italiens ... die verschiedenen Musiken bei den Nazis ... man muss nicht nur der kommunistischen Propaganda glauben...

JDU: Nein, ich bewundere weder Nazis noch Kommunisten,  noch Herrenrassen, noch Ariern ... und ich bewundere auch nicht Enkel von SS-Großvätern, die Israel und die Juden zum neuen deutschen "Arier" erkoren haben...

DK: Dann verzichten Sie doch bitte auf unpassende Vergleiche, die jedem vernünftigen Menschen einen Migräneanfall bescheren.

JDU: Das stimmt - unter dem Bett masturbieren ist besser als mit einer hässlichen Frau Sex machen ---- ein anständiger Mann masturbiert, weil er Sex mit einem Mensch haben, den er mag und liebt :-)

DK: Natürlich mochten die Nazis Kunst. Die sie für ideologisch unbedenklich hielten. Das andere wurde verbrannt, die Künstler auch, wenn sie sich nicht rechtzeitig nach Amerika absetzen konnten.

JDU: Quatsch. Gouvernanten-Geschwätz.

DK: Ist das Ihr letztes Argument? Ich weiß, dass man Verwirrte ein Stück weit da abholen muss, wo sie stehen, um sie nicht noch weiter in ihren Wahn zu treiben. Andererseits ist bei mir, genau wie beim Theaterdarsteller, die Geduldsgrenze erreicht.

JDU: Die Nazis waren so kunstliebend wie die Stalin-Kommunisten oder Mao-Chinesen oder die deutschen Biedermeier unter der deutschen FDJ-Sekretärin a. D. / Pseudo-Kanzlerin Merkel (siehe Wagner-Besuche)

DK: Kunst war Propaganda. Vielleicht sollten Sie selber mal wieder eine gut sortierte Bibliothek aufsuchen „wink“-Emoticon ? Ich wünsche Ihnen einen interessanten Abend.

JDU: "Kunst war Propaganda" … so, so, so ... Klar, die Renaissance- Kunst in Rom ist Kirchen-Propaganda...

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