In unserer Demokratie dürfen
rechtsradikale, linksradikale, linke, rechte, christliche, liberale,
sozialistische, sozialdemokratische Parteien Wahlkampf machen - nur ein Gericht kann eine
undemokratische Partei wohlbegründet verbieten.
Was momentan aber gegen die Partei
AfD veranstaltet wird - mit Überfällen, Verprügeln, etc. - das ist
undemokratisch und verbrecherisch. Die Täter sind für mich rotlackierte
Nazis (wie Kurt Schaumacher, SPD-Vorsitzender, einst gesagt hat) - ganz einfach Verbrecher, linksradikale Terroristen.
Waren die rotlackierten Nazis mit der Stimme unterwegs?
Überfall in der Heilbronner Fußgängerzone - mehrere vermummte Männer
und Frauen in grauen Körperanzügen überfallen einen Wahlkampf-Stand der
AfD.
Eine Frau fotografiert den Überfall - kurze Zeit. Das Foto
(Hinweis "Foto: privat") erscheint in der Internetseite der "Heilbronner
Stimme" am Montag, 25.01.2016. Wer ist der Fotograf? Woher hat die
Zeitung das Foto bekommen? Oder wurde das Foto vorher bestellt? Ist der
AfD-Überfall vorher mit der Zeitung / der Redaktion abgesprochen?
Der Stimme-Artikel wurde bei der Internetseite "Linksunten" (bei der
alle AfD-Sabotagen aufgelistet sind) veröffentlicht (25.1.2016) - siehe
auch die Selbstbeschreibung ihrer Internetseite "Linksunten" (Slogan:
"Vive le Sabotage!"):
"Indymedia ist ein dezentral organisiertes, weltweites Netzwerk sozialer Bewegungen. Die Plattform linksunten.indymedia.org
soll diesen Bewegungen die Möglichkeit bieten, frei von staatlichen
Kontrollen und kapitalistischen Interessen Berichte, Erfahrungen,
Analysen, Träume und Meinungen zu verbreiten, um Gegenöffentlichkeit zu
schaffen. Durch Indymedia können wir unsere Geschichte selbst schreiben:
Bewegungen müssen Spuren ihrer Leidenschaft für zukünftige Generationen
hinterlassen, denn vergessene Kämpfe sind verlorene Kämpfe."
Der Stimme-Artikel auf der "Linksunten-Indymedia"-Seite:
"Etwa zwölf vermummte Personen haben am Samstag den Wahlstand der
Partei Alternative für Deutschland attackiert. Der Staatsschutz
ermittelt.
Die Unbekannten trugen weiße Vollkörperanzüge mit
Kapuze. Sie zogen zunächst ein rotweißes Absperrband um den AfD-Stand
vor der Galeria Kaufhof in der Fleiner Straße in Heilbronn. Dann
sprühten sie „Tatort Rassismus“ auf den Boden.
Als die
Unbekannten die Broschüren wegnehmen wollten, wurden sie von den
AfD-Wahlhelfern daran gehindert, teilt die Polizei auf Anfrage der
Heilbronner Stimme mit. Die Täter warfen den Stand um und flüchteten.
Verletzt wurde niemand. Die Polizei rechnet die Täter „eindeutig dem
linken Spektrum“ zu.
Bei den Angreifern soll es sich um sechs
Männer und sechs Frauen im Alter von 20 bis 25 Jahren handeln. Ein etwa
1,80 Meter großer, schlanker Mann hatte keinen Mundschutz übergezogen.
Er hat längere, zu einem Zopf gebundene Haare. Zudem trug er eine Brille
und sprach mit schwäbischem Akzent.
Eine junge Frau stand etwas
abgesetzt vom Geschehen und filmte oder fotografierte die Situation. Die
Frau dürfte Ende 20 sein und hatte blonde längere Haare, die ebenfalls
zu einem Zopf gebunden waren. Nach dem Angriff rannten die unbekannten
Personen in verschiedene Richtungen davon. Eine Fahndung erbrachte keine
weiteren Hinweise auf die Identität der Täter."
Gibt es eine
Zusammenarbeit der "Heilbronner Stimme" mit den Linksterroristen, die in
Heilbronn AfD-Wahlkampf-Stände zerstört und AFD-Wahlhelfer attackiert
haben?
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen