Hochbezahlte Medienmenschen müssen sich einen neuen Job suchen … der Markt ist mit „TOP-Journalisten“ überschwemmt … auch in der Provinz. Die Konkurrenz ist groß - die Lage spitzt sich zu. Kritik? Nicht mehr gewünscht. Angepasstes ist gefragt. Siehe die seltsamen Berichte in vielen Zeitungen …
Der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ("FAZ") steht ein massiver Stellenabbau bevor. Bei der überregionalen Zeitung sollen bis zu 200 von insgesamt 900 Arbeitsplätze gestrichen werden, teilte das Blatt mit. (SPIEGE-Online 16.09.2015)
Das Programm heißt „Agenda 2018“ und soll die Zukunft sichern: Die Gesellschafter des „Spiegel“ haben ein drastisches Sparprogramm beschlossen. Insgesamt fallen 149 von 727 Stellen weg. (FAZ, 01.12.2015)
Das Nachrichtenmagazin "Focus" bekommt nach eineinhalb Jahren einen neuen Chefredakteur. Robert Schneider, 39, wird das Amt am 1. März von Ulrich Reitz, 55, übernehmen, wie Hubert Burda Media am Donnerstag in München mitteilte. (…) Der Wechsel … ging mit einem Sparprogramm einher. Fünf Stellen seien abgebaut worden, rund 55 Redakteure in München hätten eine Änderungskündigung erhalten, berichtet das Portal. Reitz solle nun den Umbau als Chefredakteur leiten. (SPIEGEL-Online, 21.01.2016)
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