Guten
Abend Herr Ückert,
44 Bundestagsabgeordnete dürfen also die Bundeskanzlerin kritisieren, wir aber nicht die Kritisierer. Also ein ungleich verteiltes Rede- und Sprachrecht. Ziemlich undemokratisch. Das habe ich so aus Ihrer Mail verstanden.
44 Bundestagsabgeordnete dürfen also die Bundeskanzlerin kritisieren, wir aber nicht die Kritisierer. Also ein ungleich verteiltes Rede- und Sprachrecht. Ziemlich undemokratisch. Das habe ich so aus Ihrer Mail verstanden.
Christian von Stetten und der Kreisverband Schwäbisch Hall mit seiner
"seltsam-komischen" Vorsitzenden, pflegen ein gutes Miteinander. Wie
in jeder Volkspartei gibt es unterschiedliche Meinungen zu unterschiedlichen
Themen. Und diese drücken wir aus - Christian von Stetten ebenso wie die so
genannte "Parteibasis". Und leben gut damit. Was ist also Ihr
Problem?
Für mich bleibt die Frage, auch aus Ihrer Mail heraus: wer verrät denn wen? Wann und wo?
Und ich bin ganz bei Ihnen: Viele unserer Politiker lassen sich gut in bestimmte Raster stecken. Etliche auch nicht. :-)
Es gibt auch viele Journalisten, die glauben, stets moralisch und ethisch richtig zu handeln.
Ihre eMail wabert zwischen Verleumdung, Anklage und blankem Stupismus - worum geht es Ihnen eigentlich? Uns ging es um die bekannte, sachliche Differenzierung. Worum geht es es Ihnen?
Vielleicht bekomme ich ja eine Antwort. Würde Einiges klären.
Katrin Heinritz
Für mich bleibt die Frage, auch aus Ihrer Mail heraus: wer verrät denn wen? Wann und wo?
Und ich bin ganz bei Ihnen: Viele unserer Politiker lassen sich gut in bestimmte Raster stecken. Etliche auch nicht. :-)
Es gibt auch viele Journalisten, die glauben, stets moralisch und ethisch richtig zu handeln.
Ihre eMail wabert zwischen Verleumdung, Anklage und blankem Stupismus - worum geht es Ihnen eigentlich? Uns ging es um die bekannte, sachliche Differenzierung. Worum geht es es Ihnen?
Vielleicht bekomme ich ja eine Antwort. Würde Einiges klären.
Katrin Heinritz
Sehr
geehrte Frau Heinritz,
vielen
Dank für Ihre freundliche Mail.
Auf
Ihren Streit mit Ihrem Bundestagsabgeordneten Christian von Stetten und die
bundesweite Berichterstattung darüber will nicht mehr eingehen.
Das
ist für mich Kinderkram – und verdeutlicht nur die Kommunikationskultur
innerhalb der baden-württembergischen CDU.
Ich
will mit dieser Mail Ihrer „sachlichen Differenzierung“ meine Überlegungen
entgegenstellen.
Dazu
rufe ich quasi als meine Zeugen auf
1.
den Oxford-Ökonom und Migrationsforscher Paul Collier
( ehemalige Direktor der Weltbank) auf – in einem WELT-Interview
2.
und den deutschen Philosoph und Autor Rüdiger
Safranski im Interview in der NEUE ZÜRICHER ZEITUNG
–
siehe den Anhang (zwei Dokumente) oben.
Die
Gedanken und Aussagen der beiden Artikel kann ich voll unterschreiben. Ich muss
dem nichts hinzufügen.
Beim
Lesen dieser klugen Artikel aus der WELT und der NZZ wünsche ich Ihnen
viel Spaß - beim Vermehren der gewonnenen Einsichten.
Mit
freundlichen Grüßen
Jürgen Dieter Ueckert
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