Donnerstag, 31. März 2016

31.03.2016 - Der kleine Nils und der kleine Tom

Und der kleine (und naive) Tom von der CDU lacht glücklich ... dass Onkel Kretsch zu ihm gesagt hat: Das hast Du gut gemacht, kleiner Tom. 

Denn ... jetzt ist für den Onkel Kretsch der kleine Tom von der Schwarzen der Nachfolger vom kleinen Nils von den Sozen, der jetzt am Tisch bei Onkel Kretsch sitzen darf. 

Und in vier Wochen bekommt der kleine Tom einen großen und bunten Lutscher. Wenn er brav ist. 

Und die CDU im Ländle freut sich auch riesig darüber, dass die Union bei der nächsten Bundestagwahl 2017 auch nochmals 25 Prozent holen darf, und keine dumme 27 oder gar 45,7 Prozent wie 2013 ... 

Das hat der kleine Tom versprochen. Und das will er auch bald seine Freundin Claudia Roth in Berlin erzählen ... auch seinem Freund Volker Beck ... alle von den Grünen.

Mittwoch, 30. März 2016

30.03.2016 - Verraten

"Reden - nicht hassen" - wie dieser FAZ-Redakteur in seiner Überschrift sozi-mässig schwadroniert ... oder anders gesagt: "Migrationsdebatte Reden, nicht hassen! Flüchtlingskrise und Islam: In diesem Jahr drängen politische Auseinandersetzungen ins Private wie lange nicht mehr. Gut so!"

Seit 13. März 2016 verstehen die deutschen Sozis ohnehin die Welt nicht mehr - und sehen überall Verräter und Feinde in ihrer Spießer-Welt (Nach dem kommunistischen Motto: "Wir schaffen das" - oder "Alles wird besser") ... 

Dabei sind die Sozis sich selbst ihre besten Verräter und Feinde ... weil sie nicht vernünftig denken und handeln können. 

Warum sollte ein Demokrat dieser Partei beitreten ... damit sie vernünftig wird? Sinnlos. Stiefel-Sohlen-Lecker wie die Sozis sind nie vernünftig ... Siehe nachzulesen bei Heinrich Mann "Der Untertan", oder bei Kurt Tucholsky und bei Ödön von Horváth. 

 
Oder wie mein Vater, der alte Kommunist von 1947 bis 1953, immer sagte: Wer hat uns verraten, Sozialdemokraten. Dabei erzählte er die Geschichte von seinem Lehrer, ein lautstarker Sozi, der 1933 noch fürchterlich gegen die Nazis hetzte (mein Vater war 1933 genau zwölf Jahre alt) ... nach dem sogenannten "Röhm-Putsch" 1934 erschien der Sozi-Lehrer in der Schule stolz in seiner SA-Uniform ...

Dienstag, 29. März 2016

29.03.2016 - Na, so was?

In der CDU in Baden-Württemberg gibt es weiter Rücktrittsforderungen an CDU-Fraktionschef Guido Wolf, der Spitzenkandidat seiner Partei zur Landtagswahl 2016 war, und auch an Thomas Strobl, der 

CDU-Landesvorsitzende, der die Union in die schlimmsten CDU-Niederlage in Südwest geführen hatte. CDU-Vorstandsmitglied Eugen Schwätzler sagte der „Freiburger Zeitung“, nach einer solch krachenden Niederlage sei es an der Zeit, dass jeder seine Rolle überdenke – vor allem die beiden Verantwortlichen in der Union. „Aus meiner Sicht wäre zwingend gewesen, wenn auch am Wahlabend eine entsprechende Reaktion auf das katastrophale Ergebnis gekommen wäre, wenn man es mit Demut anerkannt und möglicherweise Konsequenzen gezogen hätte.“ 

Das, so Schwätzler, hätte vieles einfacher gemacht. Die CDU-Basis und die Wähler insgesamt hätten dies nach dieser Niederlage auch erwartet. Vor allem von Thomas Strobl, der in zwei Landtagswahlen - 2011 und 2016 - als CDU-Generalsekretär oder CDU-Landesvorsitzender für zwei Niederlage verantwortlich ist. Wolf und Strobl lehnen Rücktritte bislang ab.

 

Montag, 28. März 2016

28.03.2016 - Oster-Anschlag

Wie sagte eine deutsche Gutmensch'in und protestantische Theologin Margot Käßmann: wir sollten den islamistischen Terroristen mit christlicher Liebe begegnen. 

Bei einem Selbstmordanschlag in einem Park der nordpakistanischen Millionenstadt Lahore sind mindestens 70 Christen getötet - darunter 29 Kinder - und mehr als 280 verletzt worden. Taliban haben die Verantwortung zum Attentat übernommen.

Wie wäre es jetzt mit einem liebevolle Danke-Telegramm von Frau Käßmann an die Taliban - für den islamischen Oster-Anschlag?
 
Nach Käßmann, hätten die syrischen Flüchtlinge nicht flüchten dürfen, sondern ihren Feinden im eigenen Land mit Liebe begegnen müssen.
 
Und für diejenigen, die dabei ermordet, geschändet oder sonstwie um die Zukunft gebracht wurden, sollen wir dann Mitleid haben, aber auf keinen Fall versuchen, die Terroristen zurückzudrängen.
 
Laut Käßmann, das Dritte Reich / das Deutsche Reich hätte nie bombardiert werden dürfen, die Nazi-Verbrecher hätten nie von den Allierten zum Tode verurteilt, Eichmann auch nicht von Israel zum Tode verurteilt werden dürfen.

Sonntag, 27. März 2016

27.03.2016 - Grüne Sozi-Lüge

BILD-Interview mit Arbeitsministerin Nahles (SPD)  „Angela Merkel ist
nicht mehr unbesiegbar“
 

So biegen sich die Sozis die Geschichte zurecht. 

Bundestwagswahl 2002 - Union 38,5 (Stoiber) + FDP 7,4 = 45,9 Prozent ... Sozi 38,5 und 8,6 Grüne = 47,1 Prozent. Mehrheit für Sozi-Grün
 

Bundestwagwahl 2005 - Union 35,2 (Merkel) und FDP 9,8 = 45,0 Prozent ... SPD 34,2 + Grüne 8,1 + Linke 8,7 = 51,0 Prozent - Mehrheit für Volksfront
 

Bundestagswahl 2009 - Union 33,8 (Merkel) und FDP 14,6 = 48,4 Prozent ... SPD 23,0 Grüne 10,7 + Line 11,9 = 45,6 Prozent - Mehrheit für Schwarz-Liberal
 

Bundestagswahl 2013 - Union 41,6 (Merkel) ... SPD 25,7 + Grüne 8,4 + Linke 8,6 = 42,7 Prozent - Mehrheit für die Volksfront
 

Angela Merkel hatte nie eine Mehrheit - nur dank der Sozis und einmal mit der FDP hat sie eine Mehrheit.
 

So lügen sich die Sozis ihre Geschichte zusammen. Es ist die Geschichte der "schwarzen Witwe". Kommunisten hatten nie eine Mehrheit - auch in der DDR nicht. So ist halt Merkel (IM Erika)... Man muss so lange lügen, bis die Propaganda beim Volk wirkt ... 

Wie in Baden-Württemberg - da behaupten die Grünen und ihre Propaganda-Journalisten, die Grünen hätten mit 30 Prozent die Mehrheit in der Wahl vom Volk bekommen ... 

Die freche Wahl-LÜGE - nicht mal mit den Sozis, wie zuvor, gab es eine Mehrheit ... Es ist immer so bei den Sozis - Schuld an ihren Fehlern der 150 jährigen Geschichte sind immer die anderen ...

Samstag, 26. März 2016

26.03.2016 - Völlig überflüssig

Die Rolling Stones erstmals gestern in Kuba? Das interessiert mich genauso wenig, als ob die Kubaner Coca Cola, Pepsi Cola oder keine Cola saufen. Wasser ist gesünder - und preiswerter. Ich weiß ja - als nächstens kommen McDonald und Burger King. Und fettärschige und dicktittige Kubaner(innen) werden über die Straßen Havannas watscheln. - Ich bin begeistert von der Musik von Bach, Beethoven, Mozart, Verdi, Rossini, Wagner, etc. - Die kommerzielle Musik von Beatles bis Rolling Stones haben mich noch nie interessiert. Ich kann durchaus auf diese Art von Musik verzichten ... Wie heißt es so schön: Deine Antwort sei ja, ja, ja oder nein, nein, nein - alles andere darüber ist vom Übel. - Denn, ich muss weder Werbung für ein Produkt, eine Partei oder eine Zeitung oder gar einen Rundfunksender machen - Mir muss niemand was abkaufen ...

Freitag, 25. März 2016

25.03.2016 - Angriff aufs Parlament

Ich habe am 13. März 2016 einen Kandidaten für den Landtag gewählt. In meinem Wahlkreis wurde ein(e) Kandidat/in (Grüne) direkt gewählt - und über die Zweitauszählung kamen drei Kandidaten (SPD, FDP, AfD) in den Landtag. 

Die Abgeordnete bilden ihre Fraktionen, wählen ihre Vorsitzende und versuchen, eine Regierung zu bilden. Dafür verhandeln die Fraktionen
untereinander über Koalitionen - oder auch nicht: Grüne, CDU, AfD, SPD, FDP. 


Ein momentane Skandal ist es jedoch, dass über die Bildung der Koalitionen auch Menschen mitwirken, die nicht vom Volk gewählt wurden. Zum Bespiel der baden-württembergische CDU-Partzeivorsitzende Thomas Strobl aus Heilbronn. 

Der stand am 13. März 2016 nicht zu Wahl, überhaupt nicht ... aber plustert sich auf - tut so, als ob er an wichtigster Stelle mit diesen Verhandlungen mitbestimmen darf und muss. Mein Vorschlag zu den CDU-Abgeordneten in Stuttgart: Jagt den Strobl fort, weit weg - bis nach Berlin. Dort ist sein Arbeitsplatz. Für den ist er gewählt. Nicht für einen Posten im Landtag im Ländle.
 

PS: Zum Trost - der Kretschmann ist eine "schwarze Witwe". Bei der SPD hatte er in den letzen fünf Jahren den Vorsitzenden zum kleinen Nils mutieren lassen. Bei der CDU schafft Kretsch garantiert, den Vorsitzenden demnächst zum kleinen Tom zu machen. Ich wette ...

Mittwoch, 23. März 2016

24.03.2016 - Trauer

BILD.de-Chefredakteur heute: „Anschläge wie in Brüssel sind der Preis für unsere Freiheit“
 

Toll - diese BILD-Sprüche ... das lieben die US-Amerikaner, Kanadier und Australier besonders (sie würden einen solchen Schwachsinn nie produzieren oder drucken).
 

Denn das ist DEUTSCH pur, wie das Bier und Schweinhaxen und Goethe und der Rhein - fehlt nur noch der Hinweis auf Auschwitz ... Oder anders gesagt: gequirlte Scheiße.
 

Der islamische Bürgerkrieg gegen die europäischen/amerikanischen Kolonialisten dauert jetzt über 100 Jahre (bei denen die christlichen Kirchen Waffen immer heftig gesegnet haben). Ein Teil der islamischen Krieger und Terroristen kämpft als Selbstmörder (nicht nur in Nahost, Afrika, Europa, etc.)... 

Und ihre Toten (getötet durch Kolonional-Bomben und Drohnen) werden mit großer Trauer - in Tüchern gewickelt - begleitet und beerdigt. Und es wird Rache geschworen - und Schritt für Schritt in Tat umgesetzt. In intensiver Tradition.
 

Und die chistlichen und hedonistischen Europäer? ... Wie reagieren wir auf die Terrortoten bei uns?
 

Mit einem bunten Trauer-Karneval - und Wigalaweia-Gesängen, mit Teddy-Paraden, geschmacklose Blumengirladen - und Transparenten mit schiefen Sprüchen ... eine permanente Beleidigung von Toten.
 

Das ist keine Trauer, das ist ein europäischer und hedonistischer Todestanz.
Und die Christen schweigen dazu - sie haben nichts zu sagen - nichts zur Geschichte, nichts zur Tradtion, nichts zu den Ursachen ... Doch - in Stuttgart und Heilbronn schwadronieren Priester über die AfD... als wenn die in diesem Bürgerkrieg morden würden - durch verbale Angst. 


Oh Gott - dabei mordet das dicke Geld aus der Vatikanbank mehr als deutsche Partei-Worte. Wählerbeschimpfung ist nicht die Aufgabe der Kirche, wahrlich nicht.
 

“Lange Zeiten der Ruhe begünstigen gewisse optische Täuschungen. Zu ihnen gehört die Annahme, daß sich die Unverletzbarkeit der Wohnung auf die Verfassung gründe, durch sie gesichert sei. In Wirklichkeit gründet sie sich auf den Familienvater, der, von seinen Söhnen begleitet, mit der Axt in der Tür erscheint.”
Ernst Jünger, Der Waldgang

23.03.2016 - Polit-Sex

Ein provinzieller Redakteur, ein grüner Propagandist, lobt überschwänglich den Kommentar zum Terroranschlag seines Chefredakteurs - so klug, so literarisch - wie ein journalistischer Orgasmus.
 
Der Sex bei manchen grünen Journalisten (ob bei Zeitungen oder Rundfunkstationen im Ländle) ist so "natürlich", dass sie einen lauten Furz mit einem Orgasmus verwechseln. Ist ja auch nicht schlimm - das eine ist meistens braun...
 
So ist auch die Politik der Grünen - demnächst mit den Christdemokraten. Das wird ein orgiastisches Politikfest - fünf Jahre lang.
 
Deshalb muss jetzt der einst zurückgetretene Landtagspräsident Willi Stächele (wegen, was eigentlich .... angeblich wegen Geld?) im SWR seine Kollegen Strobl loben oder Wolf beschimpfen. Nette Propaganda für die Stuttgarter Große Koalition.
 
Und der schwarze Oswald Metzger, der von der grünen Fahne desertierte (und deshalb nie einen schwarzen Posten bekam), der muss jetzt seelische Massage für seine CDU verabreichen - um einen Ministerposten demnächst in Stuttgart ergattern zu können.
 
Der SWR ist wirklich ein treuer Staatsrundfunk ... immer für Kretschmann, immer für die  Grünen, immer für Strobl (seine Frau ist ein braves und teures SWR-Kind), immer gegen Wolf, den Provinzler (aus Stuttgart gesehen, weil er nicht so ge-GEL-t ist) ...
 
Welch eine wunderbare Zukunft fürs Ländle ... jetzt können die Waffenindustrie und andere Fabriken in Baden-Württemberg wieder getrost ihre 1, 2 oder 300.000-Spenden an die grüne und schwarze Partei in Stuttgart spenden... es bleibt in der Familie. Siehe auch die Mafia in Sizilien. 
 
Grünschwarze Koalition? 
 
Wie sagte mir ein Ironiker, der zum Sarkasmus fähig ist: Die absolute Spießerkoalition ... das ist, als wenn sich die SS-Ökos vom Nazi-Himmler (mit seinem Kräutergarten-Fimmel) mit der katholischen (oder Luther-) Mafia verbrüdern ...

Dienstag, 22. März 2016

22.03.2016 - CDU als DDR-light

Im Landtagswahlkampf 2016 wurde Thomas Strobl, der CDU-Landsvorsitzende, nicht plakatiert - er stand auch nicht zur Wahl. Nur in Heilbronn ließ er sich mit Alexander Throm, seinem Rechtsanwalt in der gemeinsamen Kanzlei, ablichten und das Bild plakatieren. Throm (mit seinem Freund Strobl) verlor am 13.03.2016 gnadenlos. 

Strobl behauptet jetzt, er verhandle in Stuttgart für eine neue Koalition - für die CDU. Im Auftrag von Angela Merkel, die mit ihrem Politik-Kurs die Christdemokraten im Ländle am 13.03.2016 an die Wand gefahren hat. Die gewählten Landtagsabgeordnete von CDU haben in Stuttgart nichts zu melden. Die dürfen höchstens zuhören.
 

Ich habe gelernt: Die Parteien können in unserer Demokratie Kandidaten aufstellen. Das Volk wählt ihre Abgeordnete - das Parlament. Die gewählten Abgeordneten bilden dann Koaltionen. Die Fraktionen verhandeln miteinander über eine Koalition. Und die Abgeordneten wählen die neue Regierung.
 

In der CDU hat jetzt die FDJ-Sekretärin a. D. Merkel die neue Demokratie à la DDR-light eingeführt, nach der "die Partei immer Recht hat". Das hat mit der alten badischen oder württembergische Demokratie-Tradition nichts zu tun.
Aber OK - für den Berliner Strobl ist die Ländle-SPD Vorbild. Von 24 auf 12 Prozent. Das ist ne starke Leistung. Demnächst in diesem Theater - CDU von 27 auf 17 Prozent - das ist sein Ziel.

Sonntag, 20. März 2016

21.03.2016 - Krieg der Knöpfe

Guido Wolf sieht sich als Chef CDU-Verhandlungstruppe für eine neue Koalition – mit SPD, FDP oder CDU. Im neuen baden-württembergischen Landtag. Jetzt - so scheint es - geht es nur noch um Grün-Schwarz ....
 

Der CDU-Vorsitzende Thomas Strobl lässt gegen diese Auffassung mit vielen feindlichen Kanonen aus zweiter CDU-Linie auf Wolf schießen (mittels Journalisten von Süddeutsche, Stuttgarter Zeitung, Südwestfunk, Heilbronner Stimme, Welt, Focus, etc.) – von badischen Junge-Union-Truppen, von ausgewählten badischen und württembergischen CDU-Kreisverbänden, einer CDU-trainierten Kläfferin namens Katrin Heinritz aus dem CDU-Kreisverband Schwäbisch Hall (bundesweit als Hetzerin gegen Christian von Stetten, MdB, bekannt), etc.
 

Terror gegen das eigene Volk/Partei, das hat die Strobl-CDU schnell von Nahost gelernt. Aber auch von Angela Merkel, die Ursache für das CDU-Wahldebakel im Ländle. Deshalb will Thomas Strobl seine Rache aus der verlorenen CDU-Spitzenkandidaten-Wahl kalt genießen ... Denn nach Strobl-Ideologie hat die CSU schuld - an seiner Wahlniederlage und auch an der Niederlage vom 13.03.2016.
 

Einige Journalisten - nicht nur im Ländle - wollen halt nicht nur berichten und kommentieren, sondern auch Politik machen - das nennt man jetzt in Deutschland einfach "LÜGENPRESSE".

Journalistische Strobl-Unterstützer in bestimmten Medien (Spiegel, Focus, Bunte, Welt, etc.), die ihn einst engagiert beim Kampf um den Spitzenkandidat für die Landtagwahl 2016 beistanden, wetzen jetzt ihre Rache-Griffel. Sie hatten ihre bundesweite Schmach nicht vergessen. Jetzt geht es um das alte Mafia-Motto „Nehmen, geben, unterstützen, kassieren".
 

Wenn die CDU im Lande eine ehrliche Partei wäre, dann müssten die beiden Verlierer (von 2011 und 2016) - die beiden Funktionäre Strobl und Wolf - schnellstmöglichst abtreten, damit ein frischer Anfang begonnen werden kann. Heute ist die CDU im Ländle eine politische Ruinenlandschaft, durch depressive Krüppel humpeln.
 

Aber es geht auch ohne CDU. FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke brachte am Wochenende eine Minderheitsregierung ins Gespräch. Der Pforzheimer Zeitung sagte er, mit Kretschmann habe er vereinbart, dass Neuwahlen unter allen Umständen zu verhindern seien. Dabei würde die AfD durch die Decke schießen. Rülke: "Sollten die grün-schwarzen Verhandlungen scheitern, bin ich bereit, eine grün-rote Minderheitsregierung zu tolerieren.“

20.03.2016 - Heuchel

Ich erinnere mich an eine Begegnung mit Guido Westerwelle im Heilbronner Ratskeller - um 1983 war das - er war damals Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen geworden. Er war witzig, klug und hat seine politischen Gegner offen angegriffen. Das war sehr beeindruckend. Das kannte ich nur in der alten Bundesrepublik von links.

Später erlebte ich Westerwelle als gehetzten Wahlkämpfer im schwäbischen Unterland - ich hatte den Eindruck, er hetzte sich selbst - mit großer Unruhe. Aber politisch recht erfolgreich.
 

Peinlich finde ich immer noch, wie seine Abgeordneten-Kollegen von schwarzer und roter Fraktion im Bundestag über den schwulen FDP-Politiker hinter vorgehaltener Hand hetzten. Ich habe diese geflüsterten Sätze noch dröhnend in meinen Ohren: ,Wie sich diese bunte Liberal-Gockel sich als tuntiger Jogger in seinem Wahlkampf präsentiert'. Die Spießer-Sozis und andere von der Biedermeier-Fraktion brubbeln heute noch vor sich hin, Westerwelle sei schrill, hysterisch, kreischend und auch oft verletztend gewesen.
 

Ich finde, dass Westerwelle tausend mal besser formulierte als diese grauenvollen Volksfront-Abgeordnete (schwarz-rot-grün), die nur blubbernd, langweilig und dröge Wort für Wort vor sich hin argumentierend abtröpfeln lassen.
 

Am widerlichsten Sprüche über den schwulen und liberalen Politiker Westerwelle käme von spießerhaftere Deutschlands, die SPD. Entschuldigt haben sich Sozis nie dafür. In der Hetze gegen Schwule waren die Sozis stark - nicht nur im Kaiserreich, auch in der Weimarer Republik.
 

Jetzt heute sind es die schwulhassenden und spiessigen Hetzer, die sich als Politiker heute betont tolerant gegenüber Homosexuellen geben ... weil es sich in ihrer Heuchel-Gesellschaft so gehört. Einfach ekelhaft.
 

Das sind die gleichen Politiker von der grün-schwarz-roten Merkel-Volksfront, die in diesen Tagen tränenreich öffentlich Trauer über Westerwelle heucheln.
 

Ebenso wie die "schwarze Witwe" in Berlin, Angela Merkel, die ihm und seiner FDP ab 2009 Schritt für Schritt den politischen den jeweils genau dosierten Biss verpasste, der zum Tode führt. 

Man nennt solchen Frauen, die sich Schwule als enge Freunde halten, auch Sklaven-Händlerinnen - weil sie nie kapieret haben, dass schwule Männer auch nur Männer sind - aber vor allem Männer, die keine Frauen lieben...und das verzeihen diese "Schwarzen Witwen"den Schwulen nie.

Samstag, 19. März 2016

19.03.2016 - Nur grüne Worte?

Ein fanatischer Nazi in Heilbronn soll 1933 zum Thema Juden gesagt haben: „Ich will mit denen nichts zu tun haben. (…) wir müssen sie isolieren.“ – Die Folgegeschichte kennen wir.
 

Die neue Heilbronner Landtagsabgeordnete Susanne Bay (GRÜNE) sagte in einem Heilbronner-Stimme-Interview über die AfD: "Ich will mit denen nichts zu tun haben. (…) Wir müssen sie isolieren.“
 

Tja, die Nazis waren ja auch begeisterte Ökos - damals, vor allem die SS und Chef Heinrich Himmler. Selbst in ihren KZ ließ er Kräutergarten anlegen.
 

Jetzt stellt sich die Frage: Wie will die Öko-Bay ihre AfD isolieren? Indem sie mit den Parlaments-Kollegen von AfD nicht spricht? (das wäre nicht sehr demokratisch - aber sehr grün-gouvernantal).
 

Oder - isoliert in KZs, wie bei den alten Nazi-Ökos?
 

An ihren Worten soll man sie erkennen, hieß es einst.

Freitag, 18. März 2016

18.03.2016 - Dumpfig

So mancher Provinz-Redakteur plustert sich zum Reichspropaganda-Minister à la Goebbels auf. So zum Beispiel der STIMME-Redakteur Uwe Ralf Heer – indem er schreibt: „Demokratische Parteien müssen mit allen anderen demokratischen Parteien koalieren können“.

Müssen? Sie dürfen, wenn sie wollen. Oder versprechen. Müssen muss niemand in der Demokratie. Auch wenn Heer das befiehlt. Das Heer-Begründung für das Koaltions-Muss der Parteien: „Das war der Satz, der von der Wahl gesagt wurde – auch von allen regionalen Kandidaten.“ Wenn das Partei-Kandidaten der STIMME das gesagt haben, dann haben sie einfach dumme Sätze formuliert. Und die STIMME-Redakteure haben dummerweise dazu dumpfig auch noch zugestimmt.

Im alten DDR-Jargon betont Heer: „Fakt ist: Die FDP will nicht mit den Grünen, die SPD sagt eine Ampel mit CDU und FDP ab, weil sie Wahlverlierer Wolf nicht zum Ministerpräsidenten machen möchte – zumindest das ist etwas, was dem Wählerwillen gerecht wird.“ 

Mit diesem Satz lügt Heer frech aus der STIMME in die Welt hinein. 

Der Wähler haben zunächst einmal am 13. März 2016 die vor der Wahl regierende grünrote Koalition abgewählt. Dass Heer mit seiner 70-prozentige  Grün-Redaktion die baden-württembergische Landtagswahl nicht akzeptieren können, das merken die STIMME-Leser schon seit langer Zeit. Das hat zunächst einmal nichts mit  journalistischer und  demokratischer Argumentation zu tun, sondern mit einem diktatorischen Denken - ähnlich mit dem Denken der grünen Öko-SS-Brüdern

Der CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf habe in Heilbronn gesagt: Nach der Wahl - Schwarz-Grün ja, Grün-Schwarz nein. Das ist eine klare und demokratische Aussage eines Spitzenkandidaten. Dass Redakteur Heer diese Logik als grüner STIMME-Chefredakteur nicht versteht, das ist nicht bemerkenswert.   

Propagandist bleibt halt Propagandist – für was der Heer auch immer Werbung macht (ob Sport oder Politik). 

Dass Thomas Strobl aus dem badenwürttembergische Wahlergebnis herausliest, dass die CDU den Ministerpräsident stellen müsse, ist sehr logisch – im Sinne der Landtagswahl 2011, bei der die Grünen mit ihren 24 Prozent den Ministerpräsidenten stellten. 

Dass der STIMME-Redakteur Heer das nicht versteht, das liest man aus vielen seinen Kommentaren heraus. Nach dem Alice-Wonderland-Motto: Huschibuschi - geschrieben.

Donnerstag, 17. März 2016

17.03.2016 - Fiktiv

Ein fiktives Interview mit
dem baden-württembergischen CDU-Landesvorsitzenden
Thomas Strobl
Politische Wahrheiten, Lügen und Träume

Die Südwest-CDU ist künftig in allen großen Städten Baden-Württembergs ohne Landtagsabgeordnete. Welche Fragen hat das für Ihre Partei?

Strobl: Das ist ein bitteres Ergebnis. In 46 von 70 Wahlkreisen haben die Grünen das Direktmandat gewonnen. Das ist für die CDU in Baden-Württemberg bisher unvorstellbar. Wir hatten als CDU im Lande ja nahezu bayrische Verhältnisse gehabt. Sozialdemokraten und Freidemokraten waren lange Zeit nur politische Gegner. Aber als ich Generalsekretär und dann CDU-Landesvorsitzender wurde, hatte sich das schnell geändert. Wir wollten eine vernünftige Basis für alle demokratische Parteien erschaffen, in der jeder mit jedem kann. Das ist die Atmosphäre der Berliner Republik, die Angela Merkel mitgestaltet hat..

Wie sehr schmerzt der Verlust der Verlust des Mandats in Ihrer Heimatstadt Heilbronn?

Strobl: Das schmerzt mich persönlich ganz besonders. Weil mein Freund und Geschäftspartner Alexander Throm als Abgeordneter im Landtag eine exzellente Arbeit geleistet hat -  viele Jahre auch in der Heilbronner Kommunalpolitik. Er weiß, wo die Bürgerinnen und Bürger der Schuh drückt. Wenn aber die CDU landesweit zwölf Prozentpunkte verliert und auf 27 Prozent absackt ist, ist der Wahlkreis Heilbronn auch bei bester persönlicher Leistung des Abgeordneten nicht zu halten. Aber der Wahlkreis Heilbronn insgesamt hat dazu gewonnen: vier Abgeordnete aus Grünen, SPD, FDP und AfD präsentierten das Unterland in Stuttgart. Die Ursachen für die Niederlage der CDU in Heilbronn werden wir sorgfältig analysieren. Mein Fazit: Das Wählerurteil hat Alexander Throm nicht verdient.

Das sagte auch Harry Mergel, der Heilbronner Oberbürgermeister. Ihre Worte klingen stark nach Wählerbeschimpfung. Ihre Worte auch.

Strobl: Nein, überhaupt nicht. Die Worte vom SPD-Mann Harry Mergel sind kein Trost, sondern nur Heuchelei. Sicherlich, ich habe auch festgestellt, dass Alexander Throm von vielen Menschen und auch in der CDU in Heilbronn nicht akzeptiert wird. Es gab heftige und  notwendige Auseinandersetzungen in der Heilbronner CDU-Gemeinderatsfraktion. Auch in der Landtagsfraktion hatte Alexander Throm bei den Auseinandersetzungen um die baden-württembergischen CDU-Spitzenkandidaten für Landtagwahl für was er steht. Aber – das ist Schnee der Vergangenheit. Trotzdem ist es sehr schade, dass er sein Mandat im Chaos verloren hat.

Man spricht in der Heilbronner CDU von Plänen, dass Sie als Throm-Nachfolger als Heilbronner CDU-Kandidat 2016 in den Landtag wechseln wollten, und Alexander Throm 2017 ihr Bundestagswahlkreis Heilbronn übernehmen sollte?

Strobl: Das waren nur Planungen. Mein Gegenkandidat Guido Wolf hat landesweit die CDU-Spitzenkandidatur gewonnen – und er hat die Landtagwahl verloren. Von 39 Prozent auf 27 Prozent – das ist schon eine starke Leistung.

Woran haben die Verluste von zwölf Prozentpunkten gelegen?

Strobl: Natürlich hat die Migrations- und Flüchtlingspolitik eine gewisse Rolle gespielt. Angela Merkel ist deutlich, hart und kompromisslos mit ihrer Flüchtlingspolitik in die Landtags-Wahlkämpfe gezogen. Das haben viele CDU-Mitglieder und  CDU-Wähler nicht verstanden. Kommunikation ist ein schwieriges Feld in der Politik. Insofern - Landtagswahlen stehen immer in einem bundesweiten Umfeld.

Vor allem  zwischen der Auffassungen  von Flüchtlingspolitik zwischen CDU und CSU?

Strobl: Die Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin war in der CDU-Baden-Württemberg von mir, Guido Wolf und der gesamten Partei unterstützt.

Und was wurde von der CDU landespolitisch falsch angepackt?

Strobl: Die unterschiedlichen Ergebnisse in den drei Bundesländern, in denen am Sonntag gewählt wurden, zeigen nicht nur bundespolitische sondern auch landesspezifische Entwicklungen. Das landesspezifischen Punkte werden in den Sondierungen und Verhandlungen mit anderen Parteien deutlicher herausgestellt werden.

Wo werden denn die Fehler auf Landesebene gemacht?

Strobl: Es gibt jetzt bei der CDU keine Schuldzuweisungen. Wir haben eine Verantwortung für das Land. Dieses große und wirtschaftsstarke Baden-Württemberg braucht eine stabile und verlässliche Regierung. In dieser schwierigen Zeit gilt der Satz von Erwin Teufel mehr denn je: Zunächst kommt das Land, dann die Partei und erst ganz zum Schluss die Person. Davon lassen wir uns heute und in den nächsten Tagen leiten.

Es gibt Abgeordnete, die 80 Prozent der Ursachen für den Erdrutsch in der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel sehen. Berechtigt?

Strobl: Wir sollten jetzt nicht mit Schuldzuweisungen beginnen. Dieser Schuss könnte nach hinten gehen. Das sage ich insbesondere in Richtung Stuttgart – und der neue CDU-Landtagsfraktion.

Hat die Kampagne Cem Özdemir vom Kretschmann-Nachfolger der Jungen Union der Partei mehr geschadet oder eher genutzt?

Strobl: Die Junge Union hat sich stark und sehr engagiert in den Wahlkampf eingebracht. Wir als CDU sind stolz, eine so große Jugendorganisation zu haben. Ich bin als junger Mann in der Jungen Union mit Begeisterung zu Veranstaltungen mit Franz Josef Strauß gefahren – vor allem in Vilshofen. Da wurden Worte gefallen, die waren so schwer wie ein Felsbrocken. Dagegen ist der Fall Cem Özdemir eine Feder – vom Gewicht her.

Die CDU will in alle Richtungen sondieren. Bei welcher Bündniskonstellation sehen Sie die größten Schnittmengen? Bei Grün-Schwarz oder einer Koalition mit FDP und SPD?

Strobl: Das müssen wir in Ruhe prüfen. Das kann erst beurteilt werden, wenn Gespräche stattgefunden haben. Mein Rat war und ist, dass wir gegenüber allen Parteien gesprächsoffen sind, mit Ausnahme der AfD.

Wie frei ist die CDU denn, wenn viele Wähler sich Winfried Kretschmann weiter als Ministerpräsident wünschen?

Strobl: Winfried Kretschmann hat für die Grünen einen Wahlerfolg erzielt. Dazu beglückwünsche ich ihn herzlich. Wahr ist aber auch, dass es für Grün-Rot keine parlamentarische Mehrheit gibt. Das heißt, dass die bisherige Regierung abgewählt wurde. Wir werden die Gespräche mit allen Parteien sehr verantwortlich sehr verantwortungsvoll führen.

Sie sind in der ähnlichen Lage wie die SPD vor fünf Jahren in Baden-Württemberg:  die Grünen haben 30,3 Prozent, sie  haben 27,0 Prozent. Nach dieser Rechnung  müssten nach fünf Jahren grünschwarzer Koalition Sie bei der Landtagswahl ungefähr bei 17 Prozent liegen. So rechnet die schwarze Witwe in Berlin, ihre Bundeskanzlerin.

Strobl: Die Union muss nicht befürchten, von den Grünen so klein regiert zu werden wie die SPD in Baden-Württemberg. Wir sind keine Genossen.

Sehen Sie denn ein gemeinsames Projekt, das eine künftige Zusammenarbeit der CDU mit den Grünen tragen könnte?

Strobl: Ich erinnere mich, dass ich nach der vorletzten Landtagswahl schon einmal mit Winfried Kretschmann und anderen Grünen Sondierungsgespräche geführt habe. Mir sind diese Gespräche durchaus in guter Erinnerung. Viele von uns in der CDU unterstützten die Windkraftanlagen der grünen Politik im Lande  entschieden. Und sind auch Anteilseigner.

Schwarz-Rot-Gold. Wäre nicht ein Bündnis von CDU, SPD und FDP eine Koalition der Wahlverlierer?

Strobl: Beim letzten Mal war die CDU die stärkste Partei und die Grünen lagen 15 Prozentpunkte dahinter. Gleichwohl haben die Grünen gemeinsam mit der noch schwächeren SPD den Ministerpräsident gewählt. Eine Koalition von CDU, SPD und FDP ist eine demokratische Option.

Aber Sie sind entschiedener Befürworter der grün-schwarzen Koalition. Haben Sie in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gesagt.

Strobl: Ja, ich befürworte den Eintritt der CDU in die Koalition mit den Grünen. Wenn das bundespolitische Umfeld stimmt, kann die baden-württembergische CDU sich als Junior-Partner in diesem Bündnis erneuern.

Mittwoch, 16. März 2016

16.03.2016 - Schade

Können Sie sich noch erinnern, als Thomas Strobl, der CDU-Bundesvize, den Chef der AfD im Ländle (ein freundlicher Professor namens Jörg Meuthen) bei einer ZDF-Talkshow zur Sau gemacht hatte. 

 Angeblich, weil der Professor Meuthen die grüne Bulldogge Claudia Roth beleidigt haben soll. Hysterisch hatte Thomas Strobl minutenlang im TV herumgegeifert wie ein Rumpelstilzchen - wie eine keifige Tunte aus Berlin (dabei ist er doch verheiratet), bis es selbst der Grünen Roth etwas zu peinlich wurde.

Dabei ging es nur um eine angebliche Vergewaltigung der Grünen Roth - in jener bestimmten Nacht in Köln - Roth habe in ihrer komischen Hetze an Köln mitvergewaltigt, sagte ein AfD'ler. Keiner hatte behauptet, die islamischen Männer sollten Claudia Roth vergewaltigen ... 

Was soll also diese schwarz-rot-grüne Agitprop-Darstellung eines hysterischen CDU-Mannes namens Strobl? Sollte diese schmierige Darstellung die neue Liebe von CDU und Grünen demonstrieren? 

Oder soll TV-Drama zeigen und verdeutlichen: So schlimm sind die Ergebnisse, wenn man primitive CDU-Eigenpropaganda macht ... siehe die schlechten CDU-Wahlergebnisse vom 13.03.2016. 

Mit der miserablen Imitation seines Schwiegervaters Schäuble und der guten Imitation einer hysterischen Berliner Tunte kann Thomas Strobl vielleicht die Grüne Claudia Roth und ihre Partei erheitern, mehr aber kaum ...

 Schade um den Politiker Thomas Strobl. 

Montag, 14. März 2016

15.03.2016 - Witwe ist unterwegs

Die schwarze Witwe aus Berlin hat gesprochen: Für ihren nächsten Bundestagswahl 2017 benötigt sie eine grün-schwarze Koalition bzw. Regierung im baden-württembergischen Landtag - sozusagen als Modell, siehe auch Hessen.

Im Ländle sollte an der schwarzen Partei-Spitze Thomas Strobl amtieren - als grünschwarzer Innenminister und CDU-Landesvorsitzender. Quasi als Ländle-Stasi-IM für den CDU-Bundesvorstand. Das ist typisch für die schwarze Witwe aus dem kommunistischen/evangelischen Pfarrhaus.

Die Liberalen hatte die Merkel im Bund klein geschreddert - und die Sozis in Berlin bekommt sie auch noch unter die 20 Prozent ...

Mit ihrem schwäbischen Busenfreund Kretschmann hat die schwarze Witwe die Sozis im Ländle auf 12,7 gedrückt - quasi zur politischen Null.

Dabei hatte Baden-Württemberg am Sonntag in zwei Lagern gewählt (Bürgerschicht oder Proletenschicht) - bei einer wunderbar-demokratische Wahlbeteiligung von 70,4 Prozent - landesweit.

Der bürgerliche Block hatte 50,2 Prozent erhalten (CDU 27,0 %; AFD 15,1 %; FDP 8,3 %).

Im  linken Block sind  45,9 Prozent gezählt wurden (Grüne 30,3 %; SPD 12,7 %; Linke 2,9 %).

Koalitionsbildungen? Merkel kennt nur die Nationale Front. Aus der DDR.

Koalitionen - aus dem Lügengespinst oder aus der Wahrheitsfindung? Das ist jetzt die schöne Frage. 

Wer will und kann mit wem?

Die schwarze Witwe hat ihr Berliner Gift und ihre Fäden schon in Richtung Neckar gespuckt.

Sonntag, 13. März 2016

14.03.2016 - Ein heftiger Wahltag

Diese Wahlen in deutschen Ländern waren spannender als manche Shakespeare Komödien-Tragödien. Ein wunderbares Polit-Schauspiel. Titel: "Die schwarze Witwe hat wieder gnadenlos zugeschlagen". Oder anders gesagt: Die Politik der Kanzlerin, vor allem ihre Flüchtlingspolitik, ist für die CDU-Niederlagen verantwortlich - so die CSU treffend.

Diese Wahl war besser als viele TV-Serien. Obwohl - diese Wahlen genauer betrachtet - sind eine deutsche Polit-Serie.
 

Bei der baden-württembergischen Landtagswahl vor fünf Jahren hatten Grüne (24,2 %) und SPD (23,1 %) eine knappe Mehrheit im Landtag bekommen – und wählten nicht den Chef der stärksten und neuen CDU-Fraktion (39,0 %) zum Ministerpräsidenten, sondern Winfried Kretschmann. Den Boss der Spätzle-Grünen. Das war gemein, aber politisch klug gehandelt.
 

Jetzt - am Wahlsonntag, 13. März 2016, wurden die Grünen (30,3 %) im Ländle zur stärksten Fraktion – und wollen jetzt eine neue Koalition bilden.
 

Nicht mit der SPD (12,7 %), weil die zu wenig Stimmen im Landtag zusammenbringt. Das gibt keine Regierungsmehrheit zusammen.
 

Eine Mehrheit haben im neuen Stuttgarter Landtag die Fraktionen aus CDU (27,0 %), SPD (12,7 %) und FDP (8,3 %).
 

Die Liberalen sagten ja vor der Wahl deutlich, dass sie möglichst eine Koalition mit den Christdemokraten bilden wollen – nach der Wahl.
 

Jetzt geht es also um die Sozis. In der babylonischen Gefangenschaft unter den Grünen sind sie gnadenlos untergangen.
 

Das sollte in der neuen CDU-SPD-FDP-Koalition im Ländle nicht wieder geschehen. Dafür müssen die Sozis hart arbeiten.
Nun gilt in der Demokratie: Mehrheit ist Mehrheit. So ist das üblich - in der Demokratie.
 

In den nächsten Tagen und Wochen werden unsere Parteien in Stuttgart zeigen, ob wir kluge oder dumme Politiker gewählt haben - oder nur Dummköpfe in Stuttgart verhandeln.
 

Und es wird sich zeigen, ob die Sozis geborene Selbstmörder oder denkende Politiker sind.

13.03.2016 - Rücktritt?



"Typisch für ein gegen das eigene Volk gerichtetes System ist es, Kriminelle zu schonen, aber politische Gegner als Kriminelle zu behandeln."
Alexander Solschenizyn (1918 - 2008)


SPIEGEL: „Über Jahrzehnte Staatspartei - und bald vielleicht Juniorpartner der Grünen. Der Abstieg der CDU in Baden-Württemberg ist beispiellos. Wie konnte das nur passieren?
Vor Winfried Kretschmann und dem Erfolg der Grünen in Baden-Württemberg gab es Erwin Teufel und den Erfolg der CDU. Von Teufel, wie Kretschmann Typ biederer Landesvater, stammt der Satz, dass sich Vertrauen nur ganz langsam aufbaut. Sei es erst mal da, dann trage es. Baue man dagegen Vertrauen ab, "holt man so etwas in keinem Wahlkampf kurzfristig wieder auf".
Das beschreibt die gegenwärtige Lage der Südwest-CDU, des zweitstärksten Landesverbands der Union, treffend. Die Partei hat seit Teufels unfreiwilligem Abgang vor mehr als einem Jahrzehnt stetig Vertrauen abgebaut. Seit fünf Jahren ist sie in Stuttgart in der Opposition, bei der Landtagswahl am kommenden Sonntag droht eine neuerliche Demütigung: Die Grünen könnten die CDU als stärkste Partei im Südwesten ablösen.“


Diesen Abstieg der baden-württembergische Union hat Thomas Strobl als CDU-Generalsekretär und -Landesvorsitzender als Totengräber heftig begleitet und befördert - eigentlich müsste er am 13. März 2016 sofort zurücktreten ... Wer in der Wirtschaft ein Produkt derart ruiniert hat, dass die Umsatzzahlen in den Keller gerutscht sind, der wäre schon längst als Manager in die Wüste geschickt worden.

Aber wir werden ab 18 Uhr das Verzweiflungsgeschwätz der Einheitsbreiparteien anhören müssen ... niemand ist Schuld - doch, nur das Volk; leider können sich einige Politiker ihr Volk nicht abwählen ... (laut Bert Brecht: "Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?"