Mittwoch, 23. März 2016

24.03.2016 - Trauer

BILD.de-Chefredakteur heute: „Anschläge wie in Brüssel sind der Preis für unsere Freiheit“
 

Toll - diese BILD-Sprüche ... das lieben die US-Amerikaner, Kanadier und Australier besonders (sie würden einen solchen Schwachsinn nie produzieren oder drucken).
 

Denn das ist DEUTSCH pur, wie das Bier und Schweinhaxen und Goethe und der Rhein - fehlt nur noch der Hinweis auf Auschwitz ... Oder anders gesagt: gequirlte Scheiße.
 

Der islamische Bürgerkrieg gegen die europäischen/amerikanischen Kolonialisten dauert jetzt über 100 Jahre (bei denen die christlichen Kirchen Waffen immer heftig gesegnet haben). Ein Teil der islamischen Krieger und Terroristen kämpft als Selbstmörder (nicht nur in Nahost, Afrika, Europa, etc.)... 

Und ihre Toten (getötet durch Kolonional-Bomben und Drohnen) werden mit großer Trauer - in Tüchern gewickelt - begleitet und beerdigt. Und es wird Rache geschworen - und Schritt für Schritt in Tat umgesetzt. In intensiver Tradition.
 

Und die chistlichen und hedonistischen Europäer? ... Wie reagieren wir auf die Terrortoten bei uns?
 

Mit einem bunten Trauer-Karneval - und Wigalaweia-Gesängen, mit Teddy-Paraden, geschmacklose Blumengirladen - und Transparenten mit schiefen Sprüchen ... eine permanente Beleidigung von Toten.
 

Das ist keine Trauer, das ist ein europäischer und hedonistischer Todestanz.
Und die Christen schweigen dazu - sie haben nichts zu sagen - nichts zur Geschichte, nichts zur Tradtion, nichts zu den Ursachen ... Doch - in Stuttgart und Heilbronn schwadronieren Priester über die AfD... als wenn die in diesem Bürgerkrieg morden würden - durch verbale Angst. 


Oh Gott - dabei mordet das dicke Geld aus der Vatikanbank mehr als deutsche Partei-Worte. Wählerbeschimpfung ist nicht die Aufgabe der Kirche, wahrlich nicht.
 

“Lange Zeiten der Ruhe begünstigen gewisse optische Täuschungen. Zu ihnen gehört die Annahme, daß sich die Unverletzbarkeit der Wohnung auf die Verfassung gründe, durch sie gesichert sei. In Wirklichkeit gründet sie sich auf den Familienvater, der, von seinen Söhnen begleitet, mit der Axt in der Tür erscheint.”
Ernst Jünger, Der Waldgang

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