Der CDU-Vorsitzende Thomas Strobl lässt gegen diese Auffassung mit vielen feindlichen Kanonen aus zweiter CDU-Linie auf Wolf schießen (mittels Journalisten von Süddeutsche, Stuttgarter Zeitung, Südwestfunk, Heilbronner Stimme, Welt, Focus, etc.) – von badischen Junge-Union-Truppen, von ausgewählten badischen und württembergischen CDU-Kreisverbänden, einer CDU-trainierten Kläfferin namens Katrin Heinritz aus dem CDU-Kreisverband Schwäbisch Hall (bundesweit als Hetzerin gegen Christian von Stetten, MdB, bekannt), etc.
Terror gegen das eigene Volk/Partei, das hat die Strobl-CDU schnell von Nahost gelernt. Aber auch von Angela Merkel, die Ursache für das CDU-Wahldebakel im Ländle. Deshalb will Thomas Strobl seine Rache aus der verlorenen CDU-Spitzenkandidaten-Wahl kalt genießen ... Denn nach Strobl-Ideologie hat die CSU schuld - an seiner Wahlniederlage und auch an der Niederlage vom 13.03.2016.
Einige Journalisten - nicht nur im Ländle - wollen halt nicht nur berichten und kommentieren, sondern auch Politik machen - das nennt man jetzt in Deutschland einfach "LÜGENPRESSE".
Journalistische Strobl-Unterstützer in bestimmten Medien (Spiegel,
Focus, Bunte, Welt, etc.), die ihn einst engagiert beim Kampf um den
Spitzenkandidat für die Landtagwahl 2016 beistanden, wetzen jetzt ihre
Rache-Griffel. Sie hatten ihre bundesweite Schmach nicht vergessen.
Jetzt geht es um das alte Mafia-Motto „Nehmen, geben, unterstützen,
kassieren".
Wenn die CDU im Lande eine ehrliche Partei wäre, dann müssten die beiden Verlierer (von 2011 und 2016) - die beiden Funktionäre Strobl und Wolf - schnellstmöglichst abtreten, damit ein frischer Anfang begonnen werden kann. Heute ist die CDU im Ländle eine politische Ruinenlandschaft, durch depressive Krüppel humpeln.
Aber es geht auch ohne CDU. FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke brachte am Wochenende eine Minderheitsregierung ins Gespräch. Der Pforzheimer Zeitung sagte er, mit Kretschmann habe er vereinbart, dass Neuwahlen unter allen Umständen zu verhindern seien. Dabei würde die AfD durch die Decke schießen. Rülke: "Sollten die grün-schwarzen Verhandlungen scheitern, bin ich bereit, eine grün-rote Minderheitsregierung zu tolerieren.“
Wenn die CDU im Lande eine ehrliche Partei wäre, dann müssten die beiden Verlierer (von 2011 und 2016) - die beiden Funktionäre Strobl und Wolf - schnellstmöglichst abtreten, damit ein frischer Anfang begonnen werden kann. Heute ist die CDU im Ländle eine politische Ruinenlandschaft, durch depressive Krüppel humpeln.
Aber es geht auch ohne CDU. FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke brachte am Wochenende eine Minderheitsregierung ins Gespräch. Der Pforzheimer Zeitung sagte er, mit Kretschmann habe er vereinbart, dass Neuwahlen unter allen Umständen zu verhindern seien. Dabei würde die AfD durch die Decke schießen. Rülke: "Sollten die grün-schwarzen Verhandlungen scheitern, bin ich bereit, eine grün-rote Minderheitsregierung zu tolerieren.“
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