Montag, 14. März 2016

15.03.2016 - Witwe ist unterwegs

Die schwarze Witwe aus Berlin hat gesprochen: Für ihren nächsten Bundestagswahl 2017 benötigt sie eine grün-schwarze Koalition bzw. Regierung im baden-württembergischen Landtag - sozusagen als Modell, siehe auch Hessen.

Im Ländle sollte an der schwarzen Partei-Spitze Thomas Strobl amtieren - als grünschwarzer Innenminister und CDU-Landesvorsitzender. Quasi als Ländle-Stasi-IM für den CDU-Bundesvorstand. Das ist typisch für die schwarze Witwe aus dem kommunistischen/evangelischen Pfarrhaus.

Die Liberalen hatte die Merkel im Bund klein geschreddert - und die Sozis in Berlin bekommt sie auch noch unter die 20 Prozent ...

Mit ihrem schwäbischen Busenfreund Kretschmann hat die schwarze Witwe die Sozis im Ländle auf 12,7 gedrückt - quasi zur politischen Null.

Dabei hatte Baden-Württemberg am Sonntag in zwei Lagern gewählt (Bürgerschicht oder Proletenschicht) - bei einer wunderbar-demokratische Wahlbeteiligung von 70,4 Prozent - landesweit.

Der bürgerliche Block hatte 50,2 Prozent erhalten (CDU 27,0 %; AFD 15,1 %; FDP 8,3 %).

Im  linken Block sind  45,9 Prozent gezählt wurden (Grüne 30,3 %; SPD 12,7 %; Linke 2,9 %).

Koalitionsbildungen? Merkel kennt nur die Nationale Front. Aus der DDR.

Koalitionen - aus dem Lügengespinst oder aus der Wahrheitsfindung? Das ist jetzt die schöne Frage. 

Wer will und kann mit wem?

Die schwarze Witwe hat ihr Berliner Gift und ihre Fäden schon in Richtung Neckar gespuckt.

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