Sonntag, 31. Juli 2016

31.07.2016 - Nahe



Die Deutzer Werft in Köln am vergangenen Sonntag. Ein türkisches Fahnenmeer, euphorische Erdogan-Anhänger, die dem türkischen Präsidenten in Liedern huldigen und, wenn man sich am Rande der Demonstration umschaut, Verwunderung und Fassungslosigkeit in den Gesichtern der Anwohner. Die Kundgebung, welche von der AKP-nahen Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) organisiert wurde, fand unter dem Motto „Ja zur Demokratie, nein zum Staatsstreich“ statt und lockte zehntausende türkische Nationalisten aus ganz Europa an das Rheinufer.

Es wäre allerdings passender gewesen, den Begriff Demokratie durch „Erdokratie“ zu ersetzen, denn die aktuellen Vorgänge in der Türkei sind alles andere als demokratisch. Stattdessen sichert Erdogan nach dem gescheiterten Putschversuch am 15. Juli seine ohnehin gefestigte Macht, indem jeder potenzielle politische Gegner aus dem Weg geräumt wird. Die Anzahl der entlassenen, suspendierten und inhaftierten Menschen in der Türkei hat mittlerweile die Marke 70.000 überschritten und verdeutlicht das Ausmaß der „Säuberungswelle“.
Noah Sari

Samstag, 30. Juli 2016

30.07.2016 - Queer As Folk (7)

Brian Faust (3)

„Queer As Folk“ – erste  Episode … das war eine schön-dramatische ironische Exposition (siehe auch aristotelische Dramentheorie) bei der TV-Serie “Queer als Folk” - mit dem frühen Abspritzen und Kinder bekommen ... Es geht in den vielen Filmchen (4 Episoden pro DVD- 23 DVDs insgesamt)  - viel um Sucht ...Alkoholsucht, Sexsucht, Pornosucht, Crystal-Sucht, Liebes-Sucht, Harmonie-Sucht, Erfolgssucht, etc. ... 

Süchte nach einem intakten Familienleben oder funktionierenden Partnerschaften oder nur Sextreffen ...diese Sehnsüchten und Lieben sind garniert vom Scheitern und von wenigen Momenten des Glücks ... wie im richtigen Leben.

Der US-amerikanische Recht auf Glück – ironisiert und teilweise stark karikiert. Das ist seit über hundert Jahren die amerikanische Kulturrevolution. Und daran glauben viele Menschen – all überall.

Alle „Queer As Folk-Charaktere“ stammen aus Chaosverbindungen ... wie auch so oft im Leben. Spießige Hetero-(Schwul)-Ehen, Unterschichten-Verbindungen,  Zille-Proleten-Paare ... Spießer- und Biedermeier-Welten ... am Rande des Untergangs – das Leben ist ein Tanz „Auf Messers Schneide“ (The Razor’s Edge - siehe den Roman von William Somerset Maugham.)

Wer seinen Mitmenschen den Himmel auf Erden verspricht (wie die USA-Verfassung ), der bereitet den Menschen oftmals die wahre Hölle auf Erden.

Wie sagte Gerhart Hauptmann in seinen Webern so schön: „A jeder Mensch hat halt ’ne Sehnsucht“ (letzter Satz des dritten Aktes aus dem Theaterstück „Die Weber“).

Wenn ein Staat verspricht, dass jeder Mensch in seinem Leben das Recht auf sein Glück hat, dann darf sich dieser Staat nicht wundern, dass der Mensch - wenn er nicht das große Glück bekommt -  sich seinen Traum vom Glück selber zimmert.

Ganz in der Tradition seit Menschendenken: den große Traum wird mittels Rauschgiften realisiert  ... quasi das tägliche Glück auf der Weltenbühne.

„Die ganze Welt ist Bühne - und alle Frauen und Männer bloße Spieler; sie treten auf und gehen wieder ab.“ (Shakespeare)

Freitag, 29. Juli 2016

Donnerstag, 28. Juli 2016

28.07.2016 - Warnung

Man sollte sich das einfach mal vorstellen: in Deutschland steht eine Bundestagswahl an - zwei Kanzlerkandidaten werben um die Wählerstimmen. Und der US-amerikanische Außenminister warnt vor einem der deutschen Kanzlerkandidaten. Das wäre schon eine freche Einmischung in eine innerdeutsche Politik. Aber der deutsche Außenminister hat es getan - gegenüber den USA. Der Sozi. Vor dem faschistisch-muslimischen Präsidenten in der Türkei hat er nicht gewarnt.

Mittwoch, 27. Juli 2016

27.07.2016 - Panik

Was schmeckt die Journaille zur Zeit nicht? - Präsidentenwahl in Austria; Ukraine; Israel; Südamerika; Drogen; Grüne; SPD ... oder ...
 ... BILD: "Müssen wir uns an den Terror in Deutschland gewöhnen?" - Als ob die deutschen Geheimdienste die Attentate inszeniert haben. Damit die Deutsche sich schnell daran gewöhnen ... 

Grundsatz für kritische Journalisten:  "Offizielle Meldungen der Politik sind als Lüge anzusehen. Sollte sich bei der Recherche herausstellen, dass die Politik nicht gelogen hat, umso besser für die Demokratie."

Henryk M. Broder: "Keine Panik, wird uns jetzt zugerufen. Die Chance, bei einem Verkehrsunfall umzukommen, sei viel höher. Hat man das auch den Opfern des NSU-Terrors gesagt? Oder denen der Duisburger Loveparade? (…)

Wie kommen vernunftbegabte Menschen, die nicht mit Empathie geizen, wenn es um bedrohte Juchtenkäfer geht, dazu, solche Überlegungen anzustellen, die rechentechnisch richtig sein mögen, aber von einer Missachtung der Opfer zeugen, die eben das Pech hatten, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein? 

Hat irgendjemand nach der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade im Jahre 2010 den Angehörigen der 21 Toten zugerufen: "Stellt euch nicht so an! Das Risiko, im Straßenverkehr sein Leben zu verlieren, ist viel größer als die Aussicht, bei einer Techno-Fete zu Tode getrampelt zu werden"? Nicht einmal der gefühlloseste Banause hätte es gewagt, die neun Opfer der NSU-Terrorzelle ins Verhältnis zu der Zahl der Verkehrsopfer zu setzen. Und wenn, wäre er – zu Recht – in der Luft zerrissen worden."

Dienstag, 26. Juli 2016

26.07.2016 - Eben

Ich habe immer Angst vor Spießern. Denn sie haben KZs bewacht, waren in Gestapo tätig, in die Stasi und auch in der Volkspolizei (von denen ich als Fünfjähriger mit Mutter und Schwester in Oranienburg eine Nacht verhaftet wurde, abtransportiert ins alte KZ, morgens gegen 4 Uhr frei, etc.), bei unseren Geheimdiensten ... 

Die Spießer wollen – wie meine Lumpen-Genossen in der Künzelsauer SPD 1968, alle Gastarbeiter rausschmeißen ... auch meinen spanischen Freund Julio Rondo (der heute Kunst -Professor in Berlin ist)

Was mich irritiert, das ist das Aufkeimen meine Erinnerung an meine Jugend, als ein junger Mann ... bis zum 60.

Der Gegensatz zwischen meinem Alter – und zur jungen Generation. Das macht sehr deutlich ... das laute Flattern der Flügel von schwarzen Vögeln ...

Auch in meinen alten Meinungen und krummen Haltungen zum Heute.

Für mich war es ja auch ...  nur ein Erinnerung, dieser Film  ... als hätte ich den “Werther” nochmals gelesen.

Oder Hesses “Unterm Rad”, Musils “Die Verwirrungen des Zöglings Törleß”, Manns “Tonio Kröger” oder Salinger “Der Fänger im Roggen” ... das waren für mich die Fackeln in meiner jugendlichen Nacht... Alles vorbei – und vergessen 

Das alles hat mich  wild erinnert – in diesem Film, bei denen die Hautdarsteller, die tragischen Träger des Geschehens, in ihrer Personendramatik im Gegensatz zur Geschehensdramatik ...

Da tummeln sich schon – wie bei Shakespeare – die derben Rüpeln und dumpfen Handwerker in komischen Szenen (wie im Sommernachtstraum) ...

Siehe auch “Sturm und Drang” - von Goethe richtig erkannt - Shakespeare ist eine pure und neu zu erobernde Drama-Natürlichkeit...

Eben ... die Engländer und Amerikaner habe ein großes und grandioses Handwerk in der Dramatik auf Bühne, Musical und Film entwickelt ...

und wenn man das analysiert, dann ist man erstaunt – wie ich immer wieder ... 

Montag, 25. Juli 2016

25.07.2016 - Religion

Die Attentate in deutschen Landen haben überhaupt nichts mit Religion oder gar Islam zu tun - die blutigen Attentate von Würzburg, Ansbach, München, Reutlingen, etc. - haben überhaupt nichts damit zu tun - die Tote in der Schwulen-Dico in USA auch nicht, haben überhaupt nichts mit dem Islam zu tun ... wer das sagt, der ist ein islamphobe Lügner...
 

Oder anders gesagt: „Dann mach ich mir 'nen Schlitz ins Kleid und find' es wunderbar.“ - Denn Islam hat nichts mit Terror zu tun, sagt Lieschen (Sozi-)Müller.
 

Die Täter waren ja schließlich in psychischer Behandlung, Kriegsflüchtlinge ... nach dem Motto der IS-Fibel: Der brave Terrorist muss wie ein fleischfressendes Fisch im warmen europäisch-christlich-jüdischem Wasser schwimmen ... 

Psychiater und Ärzte findet man immer, die den Blödel-Zettel unterschreiben...
Zuhören bitte, was die deutsche schwarz-rot-grüne Volksfront dazu sagt ... ihre Propaganda ist die "pure Wahrheit" (alternativlos)... wie üblich auch bei den Protestanten ... die wissen es immer besser - seit Luther (mit ihrem Judenhass, ihrem Schwulenhass, etc.)

Sonntag, 24. Juli 2016

24.07.2016 - Zwille

"Es gibt einen Augenblick des Glückes, der uns jäh überfällt. Er verdrängt die Gedanken wie das absolute Licht den Schatten; die Sterne müssen günstig stehen.

Er wusste nicht, wie es werden sollte; er hatte keinen Plan. Aber es würde gut werden. Es würde glücken, selbst ohne vergänglichem Ruhm.

(...) Er würde teilhaben, denn das Schöne gehört uns allen; an ihm gibt es kein Eigentum. Es ist unteilbar; wir finden uns in ihm. Wir finden und vegessen uns im Anderen; wir sind nicht mehr allein."
Ernst Jünger, "Die Zwille"

Samstag, 23. Juli 2016

23.07.2016 - Strobl-Kirre

"Wir alle sind jetzt München", sagte Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) in Stuttgart. "Wir tun alles, um unsere Bürger zu schützen"

Wo laufen denn unsere kleinen Mörder im Ländle herum - und sollen die jetzt aufgefordert, das Ländle zu einem neuen "München" zu machen... oder sollen wir alle ein wenig - von der Sprache her - Strobl-kirre werden?

Wer die Sprache als Vergewaltigungs-Sprechtüte benutzt ... Wer diese Bluttat in München als politische Propaganda benutzt, der sollte schnellst möglichst abgewählt werden ...

Freitag, 22. Juli 2016

22.07.2016 - Massage

Komisch – Politik interessiert mich kaum mehr  ... im Moment ... auch völlig wurscht, ob  - wie es im Faust heißt -  „wenn hinten weit in der Türkei ... die Völker aufeinander schlagen" ...

Die Türken, die ich kenne, interessieren sich auch nicht um meine deutschen Probleme ... und meine Literaturen, Filme, Politik, etc..

Ich werde mich mal wieder Ingmar Berman zu wenden – zum Beispiel “Fanny und Alexander” ... auch eine Serie mit vier Teilen

Die Geschichte von zwei schwedischen Kinder um 1900, die aus einer bürgerlichen Theaterdirektoren-Familie stammen – die durch den Tod des Vater (Theaterdirektor) fast zerstört werden – und die Familie wird mit ihrer Kinder-Phantasie, in denen ein protestantischer Bischof (der neue Stiefvater) verbrannt wird, gerettet.

Und ich werde mal wieder unter Menschen gehen ... Verhältnisse eingehen. Als Massage für die Seele.

Donnerstag, 21. Juli 2016

21.07.2016 - Auflagenschwund

Nicht nur das Internet ist schuld am Auflagenschwund der Zeitschraften und Zeitungen in Deutschland - die Journalisten sind selbst schuld, sind sehr überheblich geworden - haben heute kaum mehr Kontakt zu ihrer Leserschaft - wollen diesen Kontakt auch nicht mehr, weil ... sie wollen zur Elite der Gesellschaft gehören ... täglich mitschwimmen im Champagner-Pool. Diese Journalisten wollen nicht mehr kritischer Beobachter sein, die mit Distanz berichten ... 

"Die verkauften Auflagen fast aller großen Zeitschriften sinken weiter – und das immer schneller und immer heftiger. Das ist das erste Ergebnis der MEEDIA-Blitzanalyse der IVW-Auflagenzahlen für das zweite Quartal 2016. Der Spiegel verliert etwa im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutliche 6,2 Prozent."

Mittwoch, 20. Juli 2016

20.07.2016 - Braune Farbe

"Die Deutschen haben ein großes Faß voll brauner Farbe und streichen sich damit gegenseitig an. Das ist ein Geschäft. Man sollte weder seine Intelligenz noch seine Moral so weit zurückschrauben, daß man darauf einginge."
Ernst Jünger, "Siebzig verweht II", 1981

Dienstag, 19. Juli 2016

19.07.2016 - Kinney

Brian-Kinney-Sentenzen in "Queer As Folk"

„Also, kommst du, oder gehst du? Oder kommst du und gehst dann? Oder kommst du und bleibst?" - zu Justin Taylor, am Abend als er ihm seine Unschuld nimmt

"Manchmal muss ein schwuler Mann tun, was er tun muss."

"Mach was du willst, sag was du willst, fick wen du willst. Keine Ausreden, keine Entschuldigungen, keine Reue."

"Du willst zu viel. Du erwartest zu viel. Dann, wenn dein Held dich enttäuscht, wird dein kleines armes Herz zerschmettert." - zu Justin

" ... Ich bin ein Schwanzlutscher! Ich bin schwul! Und jedem, der mich dafür bemitleidet oder angreift, sage ich: Richte über dich selbst. Das ist, wo ich lebe. Das ist, wie ich bin." - als er sich von der Art Mensch, die er zutiefst verachtet, nämlich die der Heterosexuellen, abgrenzt



Montag, 18. Juli 2016

18.07.2016 - Queer As Folk (6)

Brian Faust (II)

Als neue Schwulen-Ideologie gilt für die Mittelschicht: heiraten wollen und in eine in eine Vorstadt umziehen, um ihre künstlich gezeugten Kinder bürgerlich zu erziehen. Da setzt Brian mit seiner wunderbaren Polit-Schwul-Rede an:

„Um ein Eigenheim liebendes, Kinder aufziehendes gottesfürchtendes Imitat der Heterosexuellen zu werden? Wofür denn? Damit ich eine weitere Seele werde, die in die Mall geht, meine Kinder bei der Schule abliefern wird und nette Barbecues in seinen Garten veranstaltet. Das ist deren Tod, nicht meiner.
 
Ich bin ein Schwanzlutscher! Ich bin schwul! Und jedem, der mich dafür bemitleidet oder angreift, sage ich: Richte über dich selbst.“
 
Brian kauft eine Schwulen-Disco namens Babylon, in der er schon seit seiner Jugendzeit fickt und sich blasen lässt. Über diese Disco-Schwulen, in der er seine dekadenten Partys feiert, jubelt er: „Das hier lebe ich. Das ist, was ich bin.“ Ein ehrliches Schwulen-Bekenntnis, über das die Spießer-PC-Schwule-Gesellschaft in USA nur ihr Kreuz schlagen kann.

Christliche Fundis eine Bombe in der Schwulen Disco zum Detonieren bringen ... Schwulen-Hasser aus der christlichen Fundi-Bewegung, deren wirre Ableger, Terroristen, das "Sodom und Gomorra" der Schwulen zerstören wollen.

Für seine Frechheiten über die Liberalen und angepasste Schwule wird Brian Kinney in dieser TV-Serie mit Hodenkrebs und Syphilis bestraft – und findet keinen Liebhaber in seinem Serien-Leben. Zum Schluss ist er nach über 60 Film-Stunden allein – im Gegensatz zu die anderen (Darsteller-) Personen in „Queer As Folk“ ... Alle enden als Paar – ob schwul, lesbisch oder hetero. Ganz bürgerlich.
 
Dabei sehnt sich Brian gelegentlich nach einer trivialen Beziehung … aber wenn er Schritte in diese Richtung unternimmt, kommt seine Intellektualität dazwischen - die zerstört seine Trivialität grausam – und mit Lust. Dabei ist er in seinen Analysen der menschlichen Hilflosigkeiten sehr treffend - und er ist ein hilfsbereiter Zeitgenosse und "Sünder" - nach dem Faust-Motto: Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange ist sich des rechten Weges wohl bewusst.
 
Komischerweise aber - mit seinem vielen kritischen Nein-Sagen und seiner ätzenden Kritik schafft dieser Brian jedoch, seinen Mitmenschen eine andere und bessere (Um-)Welt zu schaffen – mit selbstbewussten Individualisten, die durch das Feuer seiner heftigen Aufklärung gehärtet wurden. Siehe sein Liebhaber Justin.
 
Neben seinem Diabolo-Charakter ist dieser Brian dazu noch ein „Dorian Gray“ (siehe Oscar Wilde), ein besonders wunderschöner Mann (nicht nur vom Körper, sondern auch vom kritischen Geist und diabolischen Charakter her), der Mann und Frau in seinen besonderen und vor allem sexuellen Bann lockt.
 
Brian ist ein Liebes-Medium, an dessen Körper und Seele andere Menschen sich verzehren, verbrennen, verschmachten … weil sie nicht in der Lage sind, ihn als „American Angel“ (wunderbare Mini-Serie), als USA-Faust, fassen können. Ein Teufel namens Mephisto kann man nicht fassen - wie einen schwulen Peter Pan auch nicht...
 
Fünf Jahre in Pittsburgh zeigt der Serie - speziell in der schwulen Community - mit allen Tiefs und Hochs - in einem schönen und schwulen "Sturm und Drang" ... im deutschen "Sturm und Drang" erschießt sich Werther. Der amerikanische Werther bleibt allein und liebend zurück. In einer schönen Liebe - sehnsuchtsvoll.

Denn ... "Er würde teilhaben, denn das Schöne gehört uns allen; an ihm gibt es kein Eigentum. Es ist unteilbar; wir finden uns in ihm. Wir finden und vergessen uns im Anderen; wir sind nicht mehr allein." (Ernst Jünger).
 
"Queer as Folk", amazon, 5 Staffel, 23 DVD, alles zusammen zwischen 35 bis 40 Euro.