Wer ein Verbrechen aus Hass in der
heutigen Zeit vortäuscht, muss entsprechend bestraft werden. Bis heute sucht
man eine Entschuldigung oder ein Rücktritt von den Voreiligen Behauptungen der
linken Parteifreunde vergeblich. So ist sie halt - die Freunde der
"rotlackierten Nazis" ...
Ein
Nachwuchspolitiker der Linkspartei hat eine Messerattacke im Januar in Wismar
offenbar erfunden. Die Staatsanwaltschaft Schwerin erhebt gegen den 19-jährigen
Julian K. nun Anklage.
Ein Ex-Politiker der Linkspartei
aus Mecklenburg-Vorpommern ist "hinreichend verdächtig", eine Attacke auf seine Person Anfang Januar in Wismar mit 17
Messerstichen erfunden zu haben.
Das teilte die Schweriner
Staatsanwaltschaft am Donnerstag nach Abschluss der Ermittlungen mit. Sie klagt
den 19-jährigen Julian K. wegen des Verdachts der Vortäuschung einer Straftat
an. Ihm droht nun eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe.
Nach Angaben der Linken ist K. inzwischen nicht mehr Mitglied der Partei.
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