Und ich kann dieser Aussage nur zustimmen.
Die amerikanische Version des britischen Vorgängers hat die Geschichte einer
Clique von schwulen Männern in der ersten Staffel mit einigen Veränderungen
hübsch aufpoliert und anfangs hat man noch gedacht: Sex, Sex, Sex, ein paar
Witze über das alltägliche schwule Leben, nochmal Sex, und ...ach ja, ein
bisschen Liebe sollte auch dabei sein.
Aber schon bald stellt man fest, dass eine gewisse Dramatik im Umgang zu
unzähligen Themen für Tiefgang sorgt, zum Nachdenken anregt und irgendwann mal
dazu verleitet die Geschichten ernst zu nehmen. Man wird sich in manchen Folgen
über die Statements wundern, die zu solchen Themen wie Homophobie, HIV, Drogen,
Religion, Politik und Rechte gemacht werden.
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