Mir sitzen in den deutschen Redaktionsstuben zu viele braun-roten Mädels
und Buben (das sind die neudeutschen und reichlich dumpfen
Gouvernant(inn)en, die (in deutschen Gazetten) bestimmen, was Hass ist
oder was Kritik ist).
Also grün-rote Kinder-Redakteure, deren Eltern bei den
Grünen und Sozis waren ...
... und deren Großeltern bei der SS und beim BDM
(bzw. bei der NSDAP) waren.
Das prägt ihren deutschen Geist zu stark -
siehe im SPIEGEL, dort schreiben die Nazi-Nachfrahren mit Schaum vor dem
Maul...
Übrigens: Alles das kann jeder in seiner politischen
Familienvita nachlesen - beim Bundesarchiv. Wenn man will ... das ist
manchmal fast so schlimm wie bei George Orwell "1984" ...
Montag, 29. Februar 2016
Sonntag, 28. Februar 2016
28.02.2016 - Berlin, deutsche Sumpfstadt
Berlin war immer schon eine ordinäre, laute und geschmacktlose Stadt und voller Geschmackloskeiten. Zur Zeit der preußischen Kaiser, der Weimarer Republik, Nazizeit, DDR-Westberlin-Zeit oder jetzt.
Wenn Politiker aus der deutschen Provinz nach Berlin, dem deutschen Babylon, kamen, dreht sehr oft durch.
Verheiratete, brave und konservative Männer aus der schwäbischen, bayrischen, saaländischen oder niedersächsischen Gefilden legten sich eine Geliebte oder einen Geliebten zu. Mieten für ihre neue Nebenfrauen/-männer Wohnungen ...
Jetzt war es mal wieder zu weit. Bei den Sozis... Politik traf Theater/Film ...und dann wurde eine Affaire öffentlich, die als Kopie des vergangener Adelsaffairen durchgeht.
BILD: „Am Mittwoch gab Justizminister Heiko Maas (49, SPD) bekannt, dass er und seine Frau Corinna (42) in Zukunft getrennte Wege gehen. Um die beiden Söhne (9 und 13) wolle man sich gemeinsam kümmern. Es hieß, der Minister habe eine Affäre mit einer bekannten Persönlichkeit der Berliner Gesellschaft. Was sich seitdem entwickelt, ist Boulevardtheater mit Starbesetzung. Schnell war Schauspielerin Natalia Wörner (48) als vermeintliche neue Freundin. Kennengelernt haben sollen sich Maas und Wörner 2014. Damals zog die Frau des Ministers mit den beiden Kindern aus dem Saarland nach Potsdam, um keine Wochenend-Ehe mehr führen zu müssen.“
Wenn Politiker aus der deutschen Provinz nach Berlin, dem deutschen Babylon, kamen, dreht sehr oft durch.
Verheiratete, brave und konservative Männer aus der schwäbischen, bayrischen, saaländischen oder niedersächsischen Gefilden legten sich eine Geliebte oder einen Geliebten zu. Mieten für ihre neue Nebenfrauen/-männer Wohnungen ...
Jetzt war es mal wieder zu weit. Bei den Sozis... Politik traf Theater/Film ...und dann wurde eine Affaire öffentlich, die als Kopie des vergangener Adelsaffairen durchgeht.
BILD: „Am Mittwoch gab Justizminister Heiko Maas (49, SPD) bekannt, dass er und seine Frau Corinna (42) in Zukunft getrennte Wege gehen. Um die beiden Söhne (9 und 13) wolle man sich gemeinsam kümmern. Es hieß, der Minister habe eine Affäre mit einer bekannten Persönlichkeit der Berliner Gesellschaft. Was sich seitdem entwickelt, ist Boulevardtheater mit Starbesetzung. Schnell war Schauspielerin Natalia Wörner (48) als vermeintliche neue Freundin. Kennengelernt haben sollen sich Maas und Wörner 2014. Damals zog die Frau des Ministers mit den beiden Kindern aus dem Saarland nach Potsdam, um keine Wochenend-Ehe mehr führen zu müssen.“
Samstag, 27. Februar 2016
27.02.2016 - Volkstümlich
Manche Männer sind besonders männlich. Volkstümlich heißt das dann, statt einem Hirn einen Schwanz auf dem Hals tragen, einfach einen "cock" tragen, oder auf deutsch einen Zapfhahn. Und bei weiblichen Frauen heißt es einfach votzig oder fotzig ... oder nur hysterisch. Und wenn Frauen nach dem 30. oder 40. Lebensjahr keine Mutter sind, dann werden sie in Mütter-Gruppen stutig rausgebissen. Alles auch heute noch ... :-) Aber niemals von der grünen Gedankenpolizei erwischen lassen - beim Denken oder Sprechen ... political correctness ist angesagt. Siehe "1984"
Freitag, 26. Februar 2016
26.02.2016 - Filz
Nicht nur Islamismus und Christentum oder Judentum sind als
Staatssystem ein Verbrechen. Auch "Demokraten", die korrupt sind,
sind Verbrecher. Die Grünen haben ihre geistigen Wurzeln bei der deutschen
Jugendbewegung - bzw. sprich bei dem deutschen Nationalsozialismus, bei der SS-Ideologie
des Ökos Heinrich Himmler, etc. , den Unterstützern des arabischen
Nationalismus. Siehe die muslimischen SS-Brigaden. - Deshalb ist es
verständlich, dass der Kommunist a. D. Kretschmann die Spenden von der
Waffen-Industrie annimmt und sich darüber freut. - "Verwischen" von
Denkfiguren ist nur ein plumpes und mafiöses Denken.
Ich verabscheue Menschen wie die Grünen und ihre Anhänger, die mit
ihrer pseudo-sauberen Idelogie die Welt und die Menschheit verseucht werden
(glücklich machen) - wie einst die Stalinisten (Kommunisten) und Nazis. Denn
dazu benötigt es Todeslager wie die KZ und Gulags - oder wie bei den Islamisten
eine Welt, in der Kinder die Gegner töten oder hinrichten, verbrannt,
gekeuzigt, Schwule von Minaretten heruntergestürzt werden, etc. ... Diese böse
Menschen und diese böse Welt kann man nur bombardieren ...
Und die Sucht nach Macht ... Die bösartige Sucht nach bösartiger
Macht ... Das kann klug und sehr intelligent sein
Donnerstag, 25. Februar 2016
25.02.2016 - Spenden für Grüne
"Eine Parteispende des Südwestmetall-Verbands bringt die Grünen in Erklärungsnot. Nach Informationen des SPIEGEL hat das Industriebündnis kurz vor Weihnachten 100.000 Euro an die Friedens- und Umweltpartei überwiesen - ein neuer Rekord für die Grünen. Und nach den 150.000 Euro, die an die CDU gingen, die zweithöchste Spende, die der baden-württembergische Arbeitgeberverband mit seinem Vorsitzenden Stefan Wolf einer Partei in 2014 vermachte.
Im Vorjahr hatten die Grünen, die mit ihrem Ministerpräsidenten Winfried
Kretschmann in Baden-Württemberg derzeit in der Regierungsverantwortung stehen,
nur 60.000 Euro von Südwestmetall erhalten. Zu den Mitgliedern der in Stuttgart
beheimateten Organisation zählen eine ganze Reihe von Rüstungsfirmen wie
Heckler & Koch (Pistolen, Gewehre), Diehl Defence (Lenkflugkörper,
Munition) oder MTU (Militärtriebwerke)."
Die Grünen und ihr Heuchler Kretschmann haben Spenden von jener Waffenindustrie
bekommen, die Geld am arabischen Bürgerkrieg Geld verdienen - siehe
Flüchtlinge.
Man kann auch Geldspenden ablehnen, wenn das Geld aus einer Waffenfabrik
kommt, das muslimische Länder mit Waffen beliefert - die im arabischen
Bürgerkrieg involviert sind.
Man kann den Grünen nur zu ihrer Geschwindigkeit gratulieren. Um sich so
im Filz zu verstricken katte die CDU immerhin Zeit seit dem Krieg. Die Grünen
schaffen es in unter vier Jahren. Bravo.
Nicht nur Islamismus und Christentum oder Judentum sind als Staatssystem
ein Verbrechen. Auch "Demokraten", die korrupt sind, sind Verbrecher.
Die Grünen haben ihre geistigen Wurzeln bei der deutschen Jugendbewegung - bzw.
sprich bei dem deutschen Nationalsozialismus, bei der SS-Ideologie des Ökos
Heinrich Himmler, etc., den Unterstützern des arabischen Nationalismus. Siehe
die muslimischen SS-Brigaden.
Deshalb ist es verständlich, dass der Kommunist a. D. Kretschmann die Spenden von der Waffen-Industrie annimmt und sich darüber freut.
"Verwischen" von Denkfiguren ist nur ein plumpes und mafiöses Denken.
Deshalb ist es verständlich, dass der Kommunist a. D. Kretschmann die Spenden von der Waffen-Industrie annimmt und sich darüber freut.
"Verwischen" von Denkfiguren ist nur ein plumpes und mafiöses Denken.
Mittwoch, 24. Februar 2016
24.02.2016 - Korrupte Presse
Im Ländle ist momentan Wahlkampf. Ein fast richtiger Kampf – wenn man so
will: ein kleiner oder mittlerer oder großer Krieg. Manche sagen auch – ein richtiger Krieg
der Knöpfe, wie einst. Aber Chefredakteur
Detlef Maria Rotter ("Runxendorfer Zeitung") hat seinen Wählern in
diesen Tagen in seinen freitaglichen Bemerkungen „Rund um dem
(sportlich/politischen/menschlichen) Ball“ zugerufen: „Ein
guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist
sich des rechten Weges wohl bewusst – und er darf auch eine Meinung dazu haben.“
Zumindest
in der Demokratie des Ländles. „Denn in dieser Woche“, so stellte er zufrieden
fest, „herrscht Klarheit.“ Und weiter schrieb Rotter: „Das Bewerberfeld
für die Landtagswahl im Ländle steht: Mit dem grünen Ministerpräsident
Kretschmann, seinem Stellvertreter von den Sozis Nils Schmidt, dem schwarzen Guido
Wolf am Merkel-Rockzipfel, und den weniger bekannten Spitzen von AfD, FDP und
Linken hecheln alle – mehr oder weniger atemlos -dem Ziel zu.“
Die
vier staatstragenden Parteien wurden von der Provinzgazette „Runxendorfer
Zeitung“ eingeladen, ihren Spitzenkandidaten vom Chefredakteur in einem Gespräch testen zu lassen.
Ein
wenig verschnupft schrieb Rotter: „Uns als Journalisten ist es Pflicht, diese
für das Ländle und seine Region richtungsweisende Wahl einzuordnen – auch durch
die bezahlten Anzeigen der staatstragenden Parteien.“ Denn beim öffentlich-rechtlichen
Rundfunk bekommen die System-Parteien die Werbung umsonst.
Wie in vielen seiner klugen Reden weist der Chefredakteur deutlich darauf hin: Nur er und seine Kollegen in der Redaktion haben die Kraft, den Mut und die Klugheit, die Verwirrungen aus der Politik, Wirtschaft und Kultur richtig einordnen zu können. Als Dienst für eine funktionierende Demokratie im Ländle.
Wie in vielen seiner klugen Reden weist der Chefredakteur deutlich darauf hin: Nur er und seine Kollegen in der Redaktion haben die Kraft, den Mut und die Klugheit, die Verwirrungen aus der Politik, Wirtschaft und Kultur richtig einordnen zu können. Als Dienst für eine funktionierende Demokratie im Ländle.
Sauer ist Rotter - auf selbsternannte Kommentatoren im Internet, die ekelhaften Schmeißfliegen auf der edlen Journalismus-Torte: „Auch bei diesem Landtagswahl sind die Attacken und Vorwürfe des Internet-Pöbels widerlich und abstrus.“ – Und seine kraftvolle Parole für die Wahlkampf-Zukunft seiner „Runxendorfer Zeitung“ lautet: „Wir bleiben in diesem Shitstorm standhaft.“
Detlef Maria
Rotter prophezeit: „Die Landtagswahl wird einer der Ministerpräsidenten-Kandidaten
gewinnen, der von zwei der vier im Landtag vertretenen Parteien unterstützt wird.“
Dabei verschweigt schamhaft der redliche Rotter, dass er seit Wochen seinen provinziellen und dumpfbackigen Redakteur(inn)en einen Maulkorb auferlegt hat. Sie dürfen den Leser nicht darüber informieren, dass einer dieser beiden Kandidaten vom Ländle-Geheimdienst heftig unterstützt wird. Den haben die Redakteure auch in ihren Artikeln zu unterstützen. Und das machen diese Redakteure gern – denn sie wählen seit Jahren schon heftig grün. Wie ihre Großväter vor Jahren braun.
Dabei verschweigt schamhaft der redliche Rotter, dass er seit Wochen seinen provinziellen und dumpfbackigen Redakteur(inn)en einen Maulkorb auferlegt hat. Sie dürfen den Leser nicht darüber informieren, dass einer dieser beiden Kandidaten vom Ländle-Geheimdienst heftig unterstützt wird. Den haben die Redakteure auch in ihren Artikeln zu unterstützen. Und das machen diese Redakteure gern – denn sie wählen seit Jahren schon heftig grün. Wie ihre Großväter vor Jahren braun.
Dienstag, 23. Februar 2016
23.02.2016 - Satanisten
Ich
habe noch nie die Grünen gewählt - und werde sie auch nie wählen.
Die deutschen Grünen sind eine Partei aus dem Geist der deutschen Jugendbewegung und deren Ausläufern - in der Kommunistischen Partei, bei den Sozis und bei Nazis.
Wie die Nazis wollten die Grünen mit dem Erschaffen eines gesunden (Körnerfresser), medizinisch sauberen (immer schlank, richtig ernährt) und sportlichem Volk erschaffen, täglich pädagogisch aufgerüstet und gouvernantenhaft ermahnt.
Nach dem Motto: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.
Die Grünen sind die deutschen Ökos und Reformhäusern-Jünger.
Ganz im Sinne von Heinrich Himmler und seine sportliche und geistig gestählte SS. Das sind diese Nazi-Ökos mit ihren Kräutergärtleins - auch in ihren KZs.
Die SA war eine proletarische, sozialistische und brutale Bewegung, die SS und die NSDAP waren dagegen eine reine bürgerliche und verbrecherische Bewegung, die nach reiner und wahrer Lebensführung strebten - und tötete alles, was ihnen nicht "lebenswert" schien.
Bei den Grünen kam er perverserweise noch dazu siehe eine "reinen und absoluten Sexbewegung", in der zur puren Freiheit auch der Sex mit Kindern gehörte. Eine Ideologie nahe bei den Satanisten.
Insofern sind die Grünen angesiedelt bei den perversen Nazis und Faschisten
Hinzukommt bei den Grünen: Sie sind äusserst intolerant und ideologisch - wie alle, die für die unfertigen Menschen einen grünen Himmel auf Erde bereiten wollen.
Das ist nicht nur widerlich, sondern inhuman. Kretschmann, der Alt-Kommunist, ist als Ministerpräsident ein unangenehmer und übler Heuchler vor dem Herrn. Ständig schlecht gelaunt.
Nur wenn von der Südwestmetall (somit auch von den Waffenfabriken im Ländle) Spenden für die Grünen fließen, dann freut er sich ...
Die deutschen Grünen sind eine Partei aus dem Geist der deutschen Jugendbewegung und deren Ausläufern - in der Kommunistischen Partei, bei den Sozis und bei Nazis.
Wie die Nazis wollten die Grünen mit dem Erschaffen eines gesunden (Körnerfresser), medizinisch sauberen (immer schlank, richtig ernährt) und sportlichem Volk erschaffen, täglich pädagogisch aufgerüstet und gouvernantenhaft ermahnt.
Nach dem Motto: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.
Die Grünen sind die deutschen Ökos und Reformhäusern-Jünger.
Ganz im Sinne von Heinrich Himmler und seine sportliche und geistig gestählte SS. Das sind diese Nazi-Ökos mit ihren Kräutergärtleins - auch in ihren KZs.
Die SA war eine proletarische, sozialistische und brutale Bewegung, die SS und die NSDAP waren dagegen eine reine bürgerliche und verbrecherische Bewegung, die nach reiner und wahrer Lebensführung strebten - und tötete alles, was ihnen nicht "lebenswert" schien.
Bei den Grünen kam er perverserweise noch dazu siehe eine "reinen und absoluten Sexbewegung", in der zur puren Freiheit auch der Sex mit Kindern gehörte. Eine Ideologie nahe bei den Satanisten.
Insofern sind die Grünen angesiedelt bei den perversen Nazis und Faschisten
Hinzukommt bei den Grünen: Sie sind äusserst intolerant und ideologisch - wie alle, die für die unfertigen Menschen einen grünen Himmel auf Erde bereiten wollen.
Das ist nicht nur widerlich, sondern inhuman. Kretschmann, der Alt-Kommunist, ist als Ministerpräsident ein unangenehmer und übler Heuchler vor dem Herrn. Ständig schlecht gelaunt.
Nur wenn von der Südwestmetall (somit auch von den Waffenfabriken im Ländle) Spenden für die Grünen fließen, dann freut er sich ...
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