SPD
besitzt ein starkes Demokratie-Defizit - schon immer. Siehe die widerlichen und
hässlichen Hasskampagnen gegen Franz Josef Strauß und Helmut Kohl - einst. Ronald
Reagan war für die Sozis nur ein mieser und schlechter Hollywood-Schauspieler –
nie ein US-Präsident.
Früher
die üblen Schmutzkampagnen gegen Wilhelm II, Fürst Eulenburg, Krupp, Röhm wegen
Homosexualität. Bei der Unterstützung bestimmter Sozialgesetzen und der
Außenpolitik Adolf Hitlers waren die Sozis locker dabei.
Hat
aber nix genutzt. Die zig Millionen Sozi-Wähler sind mit wehenden Fahnen zu den
Nazis übergewechselt ... und waren als KdF-Volksgenossen ihrem Führer treu bis
1945. Sozi-Widerstand? Das ich nicht lache.
Präsidenten-Vorwahl in USA - das
ist Hochzeit der Demokratie - wer das einmal miterlebt hat, der weiß: gegenüber
USA und der Schweiz steckt die Demokratie in Deutschland in Kinderschuhen (noch
zu viel Nazi- und DDR-Diktatur steckt in den deutschen Knochen - und auch in
den Hirnen von deutschen Kindern und deutschen Enkeln - nicht nur von SS- und
NSDAP-Mitgliedern).
FAZ: "Angesichts der
Aufgeregtheit um die Wählerversammlungen in Iowa, einem nach der Bevölkerung
kleinen, agrarisch geprägten Bundesstaat im
Mittleren Westen der Vereinigen Staaten, könnte man meinen, die Wähler dort
hätten den nächsten amerikanischen Präsidenten gewählt. Das haben sie natürlich
nicht; die Wählerversammlungen, an denen vielleicht ein Viertel der
Wahlberechtigten teilnahm, bildeten nur den Auftakt zu einer langen Vorwahlsaison,
die mit den Krönungsparteitagen der beiden großen Parteien im Juli enden wird –
also in einem knappen halben Jahr. Das nur zu Einordnung.“
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