Ich erinnere mich an eine Begegnung mit Guido Westerwelle im
Heilbronner Ratskeller - um 1983 war das - er war damals
Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen geworden. Er war witzig, klug
und hat seine politischen Gegner offen angegriffen. Das war sehr
beeindruckend. Das kannte ich nur in der alten Bundesrepublik von links.
Später erlebte ich Westerwelle als gehetzten Wahlkämpfer im schwäbischen Unterland - ich hatte den Eindruck, er hetzte sich selbst - mit großer Unruhe. Aber politisch recht erfolgreich.
Peinlich finde ich immer noch, wie seine Abgeordneten-Kollegen von schwarzer und roter Fraktion im Bundestag über den schwulen FDP-Politiker hinter vorgehaltener Hand hetzten. Ich habe diese geflüsterten Sätze noch dröhnend in meinen Ohren: ,Wie sich diese bunte Liberal-Gockel sich als tuntiger Jogger in seinem Wahlkampf präsentiert'. Die Spießer-Sozis und andere von der Biedermeier-Fraktion brubbeln heute noch vor sich hin, Westerwelle sei schrill, hysterisch, kreischend und auch oft verletztend gewesen.
Ich finde, dass Westerwelle tausend mal besser formulierte als diese grauenvollen Volksfront-Abgeordnete (schwarz-rot-grün), die nur blubbernd, langweilig und dröge Wort für Wort vor sich hin argumentierend abtröpfeln lassen.
Am widerlichsten Sprüche über den schwulen und liberalen Politiker Westerwelle käme von spießerhaftere Deutschlands, die SPD. Entschuldigt haben sich Sozis nie dafür. In der Hetze gegen Schwule waren die Sozis stark - nicht nur im Kaiserreich, auch in der Weimarer Republik.
Jetzt heute sind es die schwulhassenden und spiessigen Hetzer, die sich als Politiker heute betont tolerant gegenüber Homosexuellen geben ... weil es sich in ihrer Heuchel-Gesellschaft so gehört. Einfach ekelhaft.
Das sind die gleichen Politiker von der grün-schwarz-roten Merkel-Volksfront, die in diesen Tagen tränenreich öffentlich Trauer über Westerwelle heucheln.
Ebenso wie die "schwarze Witwe" in Berlin, Angela Merkel, die ihm und seiner FDP ab 2009 Schritt für Schritt den politischen den jeweils genau dosierten Biss verpasste, der zum Tode führt.
Man nennt solchen Frauen, die sich Schwule als enge Freunde halten, auch Sklaven-Händlerinnen - weil sie nie kapieret haben, dass schwule Männer auch nur Männer sind - aber vor allem Männer, die keine Frauen lieben...und das verzeihen diese "Schwarzen Witwen"den Schwulen nie.
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