Erst leckt er die Füße und Fußnägel der Angela Merkel in Berlin, danach tritt er in schwäbischen Volksfest-Zelten in Trachten-Westen, -Hemden und Janker auf, als käme er direkt aus dem schwulen Zelt des letzten Münchner Oktoberfestes – und schwingt im Ländle hitzige Reden für einen verlorenen CDU-Landtagswahlkampf 2016, den er selbst verursacht hat.
Aber ganz plötzlich kreischt er zum Ende seiner Rede „Attacke“. Das kennt niemand im Ländle. Das ist neu. Bayrische Politiker kugeln sich über derart hysterische Touristen-Trachten-Darstellungen - außerhalb der weiß-blauen Grenzen.
Tja. Das ist Thomas Strobl, der CDU-Landesvorsitzende und –Bundesvize. Als imitiere er seinen Kollegen, den gestrauchelten Grünen Volker Beck: Das sieht dann so aus, als würde der VBeck im Crystal-Meth–Rausch einen Dildo schwingend in einer schwulen Sexorgie in einem Darkroom im Nollendorfkiez zu Berlin zur Attacke übergehen ...
Das staunt der schwäbische Provinzler – und wundert sich über Thomas Strobl. „Attacke“ – das kennt man eigentlich nur aus den Geschichtsbuch, wo der schwule preußische König Friedrich II seine geliebten Soldaten mit solchen Worten zum Sterben anfeuerte.
Ein seltsam-kurioser Wahlkampf. Mit einer konservativen und christlichen Partei hat das nix zu tun. So wenig wie die grün-sozi-sozialistische Politik von Angela Merkel etwas mit einer christdemokratischer oder christsozialer Politik der Union zu tun hat.
Deshalb wird die Union die Landtagswahlen verlieren. Wetten?
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