Dienstag, 18. Oktober 2016

18.10.2016 - Luther-Deutsch

Morden, saufen und hassen - bei Luther: das ist Deutsch.
 

Eigentlich wusste es schon Martin Luther, der deutsche Judenhasser. Er kannte ja nicht viel von der Welt. Aber in Rom, um 1500 Mittelpunkt der zivilisierten Welt, ist er immerhin gewesen. Und hat dort die Augen aufgesperrt. 

Da ist ihm klar geworden: Diese Stadt stellte zwar die wiederauferstandene „Hure Babylon“ dar. Denn hier wurde gevögelt und geprasst. Hier wurde in allen Lüsten und Genüssen geschwelgt. 

Aber hier florierten eben auch die Architektur, die Künste, der Geist, das schöne Leben. Im Kontrast dazu hatten die „trunkenen Deutschen“, wie er sie gerne nannte, nur den Suff. Das war ihr Savoir-vivre."

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