Hillary Clinton beherrschte die liberalen/linken Medien. Dagegen ...
Donald Trump sprach darüber, was die Menschen bewegt, was ihnen wichtig
ist.
Die Wählerverachtung hat Clinton geschadet, und die Wähler Trump zugetrieben.
Der Grund für den Sieg für Trump ist aber auch Obamas und Clintons kindische und grausame Politik ...
"Heute weiß man, woran es nie einen ernsten Zweifel gab, dass sein
dilettantischer Elefantengalopp durch den Porzellanladen der
nordafrikanischen und arabischen Staaten die Welt in eine nie dagewesene
und sehr unkultiviert ablaufende Völkerwanderung aus der dritten Welt
in die erste Welt Europas und des Westens erzeugt hat.
Obama hat im
Konzert mit seinen meisten Westalliierten die fragil stabile Lage in
Tunesien, Libyen, Ägypten, Syrien, im Irak und angrenzenden Regionen in
explodierende Pulverfässer verwandelt.
Wer flüchten muss oder
vertrieben wird, schafft es am allerwenigsten, ins gleichermaßen
verachtete wie gelobte Europa zu gelangen. Die Außenpolitik Clintons und
Obamas hat große Völkerwanderungsströme ausgelöst. Diese als
Fluchtwellen umzuettikettieren, ist menschenverachtend. Mit den
Begriffen Flucht/Flüchtling wird in mehrfacher Hinsicht Schindluder
betrieben. Unter anderem auch um die Versagerpolitik des Chefdirigenten
des westlichen Regierungsorchesters irgendwie schön zu reden und zu
bemänteln." (B. Röhl)
... Und was sind heute Wahlumfragen noch wert?
Wenig. Ich würde einem Umfragen-Fragensteller auch meine echte Meinung
nicht sagen. Denn ich erwarte, dass er in unserer Zeit meine Daten an
diverse Geheimdienste oder andere "Firmen" lukrativ verkauft ...
Das
Establishment hat nicht nur Trump unterschätzt. Die Eliten haben vor
allem nicht verstanden, was ihre gebrochenen Versprechen bei ihren
Wählern angerichtet haben
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