Sonntag, 13. November 2016
12.11.2016 - Für mich
Wer nicht für mich ist ...
... SPIEGEL online über Trump-Schuld, dass die Clinton-Wahlhelfer jetzt zu Gewalt greifen - die Trumps-Hasser "glauben, einen Freibrief für verbale und auch physische Gewalt zu haben, dank seiner Worte im Wahlkampf." - Wie einst ... Kommunisten, Nazis, RAF und andere Terroristen ... etc., die hatten auch geglaubt, "einen Freibrief für verbale und physische Gewalt zu haben" - ihre Gegner zu erschießen oder in den KZ/Gulag zu stecken.
Viele Europäer und Amerikaner haben die Nase voll, von der Arroganz der „wahren Edlen und Guten“.
Das Erfolgsrezept von Trump war es, den Gefühlen der Wütenden, Verbitterten und Enttäuschten eine Stimme zu geben, die in Ihrer Wucht und Wut der Gefühlslager vieler Amerikaner und Europäer entspricht. Der Grund dafür beruht darauf, daß die „Elite“ ihren Monolog als Dialog ansieht. Ein Dialog mit dem Volk findet aber schon lange nicht mehr statt, denn ein Dialog erfordert die Symmetrie (Anerkennung) des Selbst und des Anderen, die Anerkennung der Differenz zwischen dem Selbst und dem Anderen sowie Offenheit des Selbst und des Anderen. Diese Merkmale sind der „Elite“ aber fremd, sie will dem ungebildeten Volk ihre Politik nur richtig erklären und vom Zweifel, an den von der Elite vertretenen Dogmen, befreien.
US-Wirtschaft: "Doch die Konzerne könnten von Trumps Wirtschaftspolitik auch profitieren. Google und Apple nutzen Steuertricks und verschieben einen Großteil ihrer Gewinne ins Ausland. Sie stehen seit langem in der Kritik, den Profit nicht in die USA zu überweisen. Die Firmen lehnen das ab, weil dann rund 40 Prozent Steuern fällig wären - zu viel aus ihrer Sicht."
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