Nein heißt Nein. Sollen Frauen sagen, wenn der Mann Sex will – und sie nicht. Ich habe gehört – es soll auch umgekehrt gehen.
In der männlichen Schwulenwelt. Dort soll es ja nicht nur
Friseuren-Tunten, Kleider-Trinen, emanzipierte, fettärschige
(evangelische und katholische) Pfarrer mit kreischenden Stimmen mit
ihren Kantoren, sehr feminine Schauspieler (die auf einen männlichen
Mann machen) oder rauschgiftige Grün-Politiker mit ihrem sehr femininen
Gang geben ... sondern auch gutausschauende, gutgebaute Schwule – richtige Männer.
Und dann gibt es (meistens weniger gepflegte) Frauen, die auf schöne
und gepflegte Männer stehen. Diese Dampfwalzen baggern diese männlichen
Schönlinge gnadenlos an. Und wenn diese Männer den Damen freundlich
sagen, sie stehen überhaupt nicht auf weibliche Wesen … dann macht diese
Aussage die Emanz-Frauen noch ralliger. Und zwar sehr raffiniert.
Sie heucheln etwas von Freundschaften, dass sie nette Schwule besonders
mögen (die viel angenehmer sind als die ekeligen Machos) – mit dem
Gedanken im Hinterkopf „Das wollen wir doch sehen – ich bin eine Frau
und der einer richtiger Mann werden - durch mich!“
Und wenn die
schwulen Männer nicht aufpassen, dann werden sie körperlich heftigst
belästigt … raffiniert, mit einem lustigen Abend mit viel Alkohol, bis
der Edel-Mann einschläft … und in der trunkenen Dämmerung, wenn niemand
mehr weiß, was Sex, Suff, männlich oder weiblich ist … da ist es dann
passiert.
Aber es geht auch noch viel brutaler ... Hetero-Männer
und Hetero-Frauen sind in diesem Sex-Verbrechen gleich. Vor allem in der
Belästigung von Minderheiten.
So ist es - wenn Sex als
mechanischen Verhalten verkommt, als actio / reactio - als
Begattungsbewegungs-Akktionen reduziert wird. Mit Liebe hat das absolut
nichts zu tun.
Aber - es soll ja auch gelegentlich aufgeklärte Männer und Frauen geben.
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