Montag, 2. Mai 2016

02.05.2016 - Mann/Frau

Nein heißt Nein. Sollen Frauen sagen, wenn der Mann Sex will – und sie nicht. Ich habe gehört – es soll auch umgekehrt gehen.
 

In der männlichen Schwulenwelt. Dort soll es ja nicht nur Friseuren-Tunten, Kleider-Trinen, emanzipierte, fettärschige (evangelische und katholische) Pfarrer mit kreischenden Stimmen mit ihren Kantoren, sehr feminine Schauspieler (die auf einen männlichen Mann machen) oder rauschgiftige Grün-Politiker mit ihrem sehr femininen Gang geben ... sondern auch gutausschauende, gutgebaute Schwule – richtige Männer.
 

Und dann gibt es (meistens weniger gepflegte) Frauen, die auf schöne und gepflegte Männer stehen. Diese Dampfwalzen baggern diese männlichen Schönlinge gnadenlos an. Und wenn diese Männer den Damen freundlich sagen, sie stehen überhaupt nicht auf weibliche Wesen … dann macht diese Aussage die Emanz-Frauen noch ralliger. Und zwar sehr raffiniert.
 

Sie heucheln etwas von Freundschaften, dass sie nette Schwule besonders mögen (die viel angenehmer sind als die ekeligen Machos) – mit dem Gedanken im Hinterkopf „Das wollen wir doch sehen – ich bin eine Frau und der einer richtiger Mann werden - durch mich!“
 

Und wenn die schwulen Männer nicht aufpassen, dann werden sie körperlich heftigst belästigt … raffiniert, mit einem lustigen Abend mit viel Alkohol, bis der Edel-Mann einschläft … und in der trunkenen Dämmerung, wenn niemand mehr weiß, was Sex, Suff, männlich oder weiblich ist … da ist es dann passiert.
 

Aber es geht auch noch viel brutaler ... Hetero-Männer und Hetero-Frauen sind in diesem Sex-Verbrechen gleich. Vor allem in der Belästigung von Minderheiten.
 

So ist es - wenn Sex als mechanischen Verhalten verkommt, als actio / reactio - als Begattungsbewegungs-Akktionen reduziert wird. Mit Liebe hat das absolut nichts zu tun.
 

Aber - es soll ja auch gelegentlich aufgeklärte Männer und Frauen geben.

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