08. April 2016
Betrifft:
Ihr Heilbronner Stimme-Interview am 07. April 2016
Sehr
geehrter Herr Dr. Lasotta,
mit
Ihren Aussagen zur Landtagswahl und zu den Folgen für die CDU in der Heilbronner Stimme
(Interview, 07. April 2016, Seite 25) haben mich Sie sehr enttäuscht.
Ihre
Aussagen verwischen die Wahrheit – am Rande der Lüge.
Mich
wundert sehr, dass Sie als aufrichtiger Demokrat, wie ich Sie einst
kennengelernt hatte, Wählerbeschimpfungen veranstalten, aber Fehler in Ihrer
Partei kaum suchen. Denn nur dort, in Ihrer Partei, sind die Fehler für die
Niederlage Ihrer Partei zu finden.
Stichwort:
Die Politik von Merkel, Wolf, Strobl, etc. – und die fehlende Aufrichtigkeit zu
Fragen unserer Zeit.
Sie,
geehrter Herr Dr. Lasotta, und Ihre Partei-Freunde haben die Wahl gnadenlos
verloren, nicht die Wähler in Baden-Württemberg haben die Wahl verloren – die
mit 70,8 Prozent Wahlbeteiligung am 13. März 2016 den neuen Landtag gewählt
haben.
01.
Wahl
Der
baden-württembergische CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl stand bei der
Landtagswahl am 13. März 2016 nicht zur Wahl. Der ist Bundestagsabgeordneter in
Berlin. Die baden-württembergischen Wähler haben nicht über Thomas Strobl
als Kandidat entscheiden können. Er stand nicht zur Wahl.
Warum
verwischen Sie diese Tatsache und Realität in Ihrem Interview?
02.
Abgeordnete
Die
baden-württembergische Regierung aus Grün-Rot hatte seit 2011 eine ausreichende
Mehrheit an Sitzen im Landtag. Nach der Wahl am 13. März 2016 hat diese
Regierung – durch den eindeutigen Wahlwillen - keine Mehrheit mehr.
Bei
der Landtagswahl am 13. März 2016 wurde übrigens kein Ministerpräsident
gewählt, wie Sie andeuten, sondern nur die Abgeordneten für den Landtag
von Baden-Württemberg.
Warum
verwischen Sie diese Tatsachen einfach?
03.
Komödie
Und
was soll momentan die Polit-Komödie in Stuttgart, die von der CDU-Spitze
aufgeführt wird. Der baden-württembergische CDU-Chef Thomas Strobl im grünen
Janker und in Jeans - als käme er direkt vom Käfer-Zelt oder einem anderen
ominösen Bier-Zelt auf dem Münchener Oktoberfest.
Dass
es dazu heftigen Beifall vom Staatsrundfunk SWR und der Stuttgarter Zeitung
gibt, das illustriert die politische Stimmung in der CDU-Spitze und ihrer
Claqueure in der grünlinken Presse von SPIEGEL, SWR
bis hin zur SÜDDEUTSCHEN.
Dazu
empfehle ich Ihnen die wunderbare achtteilige BBC-Komödie „House of Cards“
(Genres Polit-Komödie-Thriller),
bei uns einst bei ARTE gelaufen. Dort wird ironisiert und sarkastisch
geschildert, wie es momentan bei Ihnen in der Partei und in der Politik im
Lande zugeht.
Die
gewählten Abgeordneten mit dem CDU-Parteibuch haben den Auftrag, Verhandlungen mit
anderen Fraktionen für eine mögliche Koalition zu führen. Diesen Auftrag nehmen
Sie nicht wahr.
Aber
nochmals: Thomas Strobl ist nicht Abgeordneter des Landtags, er stand nicht zur
Wahl. Für wen also spricht er? Für die CDU-Abgeordneten im neuen Landtag? Und
mit welchem Recht?
Die
gewählten CDU-Abgeordneten im baden-württembergischen Landtag verfälschen die
Wahl des Wahlvolks vom 13. März 2016, wenn sie ihren Wähler-Auftrag auf den
CDU-Parteivorsitzenden Thomas Strobl als ihren Sprecher übertragen.
Warum
verwischen Sie als gewählter Abgeordneter damit das Wahlergebnis?
04.
München
Die
CSU-Oberen in München können sich wegen der Stuttgarter
CDU-Ländles-Trachten-Komödie vor Lachen kaum die Bäuche halten. So scheint es
mir. Das ist bezeichnend – die CSU liegt bei Umfragen momentan bei zwischen 46
und 48 Prozent.
Aber
so etwas gab es noch nie: Koalitionsverhandlungen als
Trachten-Modenschau. Zumindest nicht in München.
CSU-Ministerpräsident
Horst Seehofer über Thomas Strobl (SPIEGEL, 15.03.2013): „Und Strobl hält er
einfach für ein Leichtgewicht, ungeeignet für die Aufgabe, die Südwest-CDU nach
dem Debakel bei der Landtagswahl 2011, dem historischen Machtverlust nach
Jahrzehnten an der Regierung, wieder aufzubauen.“
Die
Wahl vom 13. März 2016 gibt dem CSU-Chef offenbar Recht.
Seehofer
kam in einer CSU-Krise nach München - aus Berlin. Und wurde vor der
CSU-Fraktion zum Ministerpräsidenten gewählt. Das ist nicht vergleichbar zur
momentanen Stuttgarter Situation.
05.
Imitation
Imitation
scheint eine besondere Kunst von Thomas Strobl zu sein. Nicht nur in
Trachten-Kleidungen. Siehe auch die kabarett-gemäße Imitation seines
Schwiegervaters Schäuble. Kollegen in Berlin fragten mich, ob das eine
verklemmte Kritik aus dem Unterbewusstsein am Ober-Schwiegervater sei.
Selbst
die linke Hauspostille von Thomas Strobl hat sein clowneskes Verhaltens
bemerkt:
„Als
Generalsekretär hat Strobl bis 2011 die Grünen rüde bekämpft. Obwohl er in
Fragen der inneren Sicherheit hin und wieder mit steilen Thesen auffällt, hat
er mittlerweile seine Rolle als liberaler Konservativer gefunden. Bis in den
Gestus hinein erinnert er an seinen Schwiegervater.“ (SÜDDEUTSCHE,
07.04.2016)
06.
Kasperl-Theater?
Die
Verhandlungsshow von Grün und Schwarz momentan in Stuttgart scheint
mir weniger eine Verhandlung für eine grün-schwarze Koalition sein, sondern
mehr um eine Solo-Darbietung zu sein - nach dem komischen Psychodrama:
Thomas Strobl als verwirrter Hamlet, der
Prinz aus Heilbronn, der mit seinen starken Kopf- und Bauchschmerzen um eine
Polit-Karriere in Bund und Land kämpft.
Für
kindische Zuschauer aus CDU und Volk, gab es nebenbei die Presse-Schmierenkomödie:
Wen frisst das grüne Krokodil zuerst - erst den CDU-Kasperl (Thomas Strobl)
oder dann den CDU-Seppl (Guido Wolf) - oder umgekehrt.
Wir
wissen ja, dass rund 70 Prozent der Redakteure/Freie Mitarbeiter in Presse/Funk
im Ländle – von Heilbronner
Stimme, SWR
bis hin zur Stuttgarter
Zeitung – grünlinks politisch gestrickt sind. Das wissen nahezu alle
Verleger und auch Chefredakteure. Und diese Journalisten wollen mit aller Macht
Grün-Schwarz installieren. Redakteure, die statt „Berichten/Beobachten/Kommentieren“
nur ihre persönliche Politik machen wollen, die sind für die Demokratie ein
Gräuel und eine Gefahr.
07.
Verlierer
Fazit:
Die CDU im Lande hat nichts mehr zu lachen – heute und in den nächsten fünf
Jahren. Aber ich – und hoffentlich Sie auch - haben deutlich gemerkt: Es
geht momentan nicht mehr um die CDU als Baden-Württemberg-Partei. Wahrlich
nicht.
Die
CDU ist mit einem Minus von 12,0 Prozentpunkten der gnadenlose Verlierer im
Ländle (wie auch die andere „Volkspartei“, die SPD, mit ihrem Minus von 10,4
Prozentpunkten).
Die
Folge: Die CDU verkommt zu einer kindischen Partei. Deshalb werden jetzt die
Trachten-Clowns-Szenen für die deutsche Presse präsentiert? Damit in fünf
Jahren nochmals ein Minus von 10 Prozentpunkten eingeholt werden.
Die
Strobl-Methode lautet für diese neue CDU-Politik offenbar: Jedermanns Liebling
sein.
Aber
im schwäbischen Spruch-Kalender heißt es auch: Jedermanns Liebling
ist schnell jedermanns Dackel.
08.
Vergessen
Wenn
nun Thomas Strobl von der (einst selbstbewussten) CDU-Landtagsfraktion als
Person Nummer eins der CDU dargestellt wird, als Ergebnis des
CDU-Wahlergebnisses, dann ist notwendigerweise und logischerweise Thomas Strobl
auch einer der Haupt-Verlierer der Wahl.
Denn
dieser Thomas Strobl, der CDU-Landesvorsitzende, will offenbar vergessen
machen, dass er Tage vor der Landtagswahl hysterische und schreiend-brüllende
"Attacken" gegen die Grünen geritten hatte.
Und
kurz nach 18 Uhr hatte Thomas Strobl beim SWR/ARD das Wahlergebnis vom 13. März
2016 damit kommentiert, dass die CDU zusammen mit anderen Parteien (SPD, FDP)
eine Regierung bilden kann. Schließlich habe Grün-Rot von den Zahlen her die
Landtagswahl verloren.
Sie,
Herr Dr. Lasotta, sagen jetzt im Stimme-Interview
auf den „CDU-Verlierer Guido Wolf“ bezogen: „Es war auch völlig
falsch von ihm, am Wahlabend die These aufzustellen: Grün-Rot ist abgewählt,
jetzt kann die CDU an die Macht. So kann man mit dem Wahlergebnis nicht
umgehen.“
Warum
lügen Sie? Warum verwechseln Sie ganz bewusst Strobl mit Wolf? Herr Wolf
hat die Strobl-Satzkonstruktion kurz nach 18 Uhr später am Abend weiterhin
benutzt. Warum machen Sie diese Lügen-Kampagne mit?
Ich
finde es peinlich, zu hören, dass Sie sich mit Ihrem Wolf-Schmäh-Interview in
der Stimme
einen Minister- oder Staatsekretär-Posten ergattern wollten. Ich kenne Sie seit
Jahren – nicht besonders gut, um den Satz deutlich widersprechen zu können.
Wenn
es so wäre, dann fände ich das seltsam – aber durchaus verständlich und
menschlich akzeptierbar. Im Chaos finden sich, so lehrt die Geschichte der
Menschen, seltsame Koalitionen zueinander.
Heute
wollen Thomas Strobl seine ersten Fernseh-Worte zu möglichen Koalitionen, aber
auch seine vielen CDU-Knappen und seine rotgrünen Pressetruppen sein erstes
Wort nach 18 Uhr vergessen machen.
Warum
eigentlich? Warum ist es in der CDU so schlimm, die Wahrheit zu sagen?
Oder
kannten Sie, verehrter Herr Dr. Lasotta, einfach diese Strobl-Wortwahl bis
heute nicht?
Die
CDU wird garantiert nicht glücklich – nach dem Fledermaus-Schlager-Motto:
„Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist.“
09.
Politisches Gift
DIE
WELT sagt zu der seltsamen Polit-Medizin, die Thomas Strobl jetzt der CDU
verschrieben hat:
"Juniorpartner
sein zu wollen ist für Volksparteien politisches Gift. Eine solche Rolle ist
gleichbedeutend mit verlorenem Siegeswillen. Wer Juniorpartner sein will, wird
von der Wählerschaft zum Juniorpartner gemacht. Im Südwesten kommt erschwerend
hinzu, dass die CDU in einer grün-schwarzen Regierung etwas linker sein muss,
als es ihrem Selbstwertgefühl entspricht. Damit eröffnet sich für die AfD die
Chance, als stärkste Oppositionspartei nicht nur rechtsradikale und
nationalkonservative, sondern auch wertkonservative Wähler an sich zu
binden." (05.04.2016)
10.
Schwarze Witwen
Ich
garantiere Ihnen, und ich müsste mich schon sehr irren – in fünf Jahren liegt
die CDU im Ländle zwischen 20 oder 25 Prozent. Falls die CDU mit ihrer
nicht-konservativen, wenig liberalen und grünsozialistischen Politik
weiterfahren wird.
Die
"schwarze Witwe" Merkel hat die CDU im Ländle durch ihre
Flüchtlingspolitik vergiftet (und im Bund hat die „schwarze Witwe“ Merkel die
FDP und auch die SPD nahezu aufgefressen) - und die andere männliche
"schwarze Witwe" namens Kretschmann frisst die CDU im Ländle
demnächst auch auf - wie er es in den letzten fünf Jahren mit der SPD im Ländle
getan hat.
11.
Nachfolger
Ich
habe noch nie in meinem Leben GRÜN gewählt. Wenn aber in fünf Jahren Boris
Palmer (der Tübinger Oberbürgermeister), zwischenzeitlich Kretschmann-
Nachfolger, als grüner Ministerpräsident kandidiert, dann bekommt er meine
Stimme - das ist gewisslich wahr.
Nicht
nur wegen seines revolutionären, rebellischen und anarchischen Vaters
Helmut Palmer. Mit diesem wunderbaren Menschen durfte ich als junger Mensch ein
Interview machen - und danach ein Gespräch führen. Zwei Stunden lang. Dafür bin
ich heute noch sehr, sehr dankbar.
Boris
Palmer macht heute schon eine Politik, die einer konservativ-liberalen CDU gut
zu Gesicht stehen würde.
Denn
nicht nur der Vater Helmut Palmer, sondern auch der Sohn Boris haben ein sehr sensibles
Verhalten und Gefühl gegenüber der Gewaltenteilung in unserer deutschen
Demokratie, was bei vielen CDU-Politikern (zum Beispiel Thomas Strobl, Angela
Merkel, etc. ) völlig abhandengekommen ist.
Ich
hoffe sehr, dass Sie, Herr Dr. Lasotta, Ihren Sinn für die notwendige und
richtige Gewaltenteilung in unserer Demokratie bewahren konnten.
Die
Presse als vierte Gewalt, das Wort ist mir zu stark. Momentan scheint die
deutsche Presse mehr eine sanfte Mafia zu sein. In der Türkei gibt es dafür ein
schönes Wort: „Der tiefe Staat" (derin devlet).
Der
Auftrag für die Presse in einer Demokratie ist mehr vergleichbar mit dem
Auftrag und der Aufgabe eines Arztes: Leben zu
erhalten, die Gesundheit zu schützen und wiederherzustellen sowie Leiden zu
lindern und an der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen im Hinblick auf
ihre Bedeutung für die Gesundheit der Menschen mitzuwirken.
In
der alten und traditionsreichen Demokratie, in den USA, gibt ein wunderbares Journalisten-Motto
… dort gilt für Journalisten der schöne Grundsatz:
Der Staat lügt meistens die
Öffentlichkeit und auch das Volk an; sollte sich bei der journalistischen
Recherche herausstellen, dass der Staat nicht gelogen hat, umso besser für die
Demokratie.
12. Demokratisch?
Schade,
dass die traditionsreiche, wertestarke und einst erfolgreiche CDU in
Baden-Württemberg, zu einer unangenehmen und fast antidemokratischen Partei (Die Macht von Partei im Kontrast
zum Parlament) verkommen ist.
Das
Wahlvolk im Ländle hat das intensiv bemerkt - und hat das Parlament verändert …
und gräbt die politische Landschaft um – siehe auch in Italien und Spanien.
Ich habe gelernt: Die Parteien können in unserer Demokratie Kandidaten aufstellen – aber auch andere Gruppen und Alleinbewerber. Das Volk wählt ihre Abgeordnete – in das Parlament.
Die
gewählten Abgeordneten bilden dann Koalitionen – falls notwendig. Die
Fraktionen verhandeln untereinander über eine regierungsfähige Koalition. Die
Mehrheit der Abgeordneten wählt letztendlich die neue Regierung.
Jetzt
aber haben die gewählten CDU-Landtagsabgeordneten in Stuttgart kaum etwas zu
melden – vielleicht ein wenig indirekt. Sie dürfen höchstens zuhören. Die
Parteiführung verhandelt. Das entspricht meiner Vorstellung von Demokratie
überhaupt nicht.
Ich
weiß – wir hatten im letzten Jahrhundert in Deutschland zwei schreckliche
Diktaturen. Dort hatten Kommunisten und Nazis die drei Gewalten des
Staates - Gesetzgebung (Legislative), Verwaltung (Exekutive) und
Rechtsprechung (Judikative) - gnadenlos und widerlich vermischt, Staat und Volk
demokratisch unfähig gemacht.
Nach
dem Motto: „Ein
Volk, ein Wille, ein Führer!“ oder „Die Partei
hat immer Recht.“ Fazit: Unrecht-Staat und Polizeistaat wohin man sah.
Menschen,
die 1945 oder 1969 rund 35 Jahre alt waren, hatten so ihre Schwierigkeiten mit
der Willensbildung und dem Procedere in einer Demokratie. Ich weiß auch, dass
die FDJ-Sekretärin a. D. Angela Merkel als 35-Jährige ab 1989 erst
Demokratie lernen musste (sie hatte nicht nur Schwierigkeiten, wie Helmut Kohl
sagte, mit Messer und Gabel zu essen).
Und
ich weiß auch, dass viele Konservative (auch in der CDU und CSU) der Ansicht
sind, dass Angela Merkel in der Bundesrepublik eine neue Demokratie à la
DDR-light einführen wollte und will, nach dem Motto: "Die Partei hat immer
Recht" - oder mit ihrem „alternativlosen Politikstil“.
Das
jedoch hat mit der alten badischen oder württembergischen Demokratie-Tradition
überhaupt nichts mehr zu tun.
Nicht
Parteien oder Medien dürfen und sollten in unserem demokratischen Staat
beherrschen und bestimmen, wohin die Politik geht (sie dürfen höchstens
Diskussionen um die Politik in der Gesellschaft und in den Parlamenten mit
vorbereiten), die freigewählten Abgeordneten in unseren Parlamenten stimmen
allein über die Zukunft unserer Landes-Politik, unserer nationalen und
internationalen Politik in Deutschland ab.
Dafür
wurden die Abgeordneten vom Volk gewählt – in freier, gleicher und geheimer
Wahl. Wie am 13. März 2016 geschehen.
Mit
freundlichen Grüßen
Jürgen
Dieter Ueckert
PS:
Rotgrüner Nähkorb - Etwas Lustiges aus dem grün-kommunistischen Nähkorb
(Internationale) der "rotlackierten Nazis" (Kurt Schumacher) ... Die
ehemalige Obergrüne und Vollzeit-Kommunistin Jutta Ditfurth formulierte:
"Ich finde Deutschland zum Kotzen“. Und der linksgrün-radikale „taz“-Autor
und „Junge Welt“-Autor Wiglaf Drost meint: "Das deutsche Volk hat die
moralische Verpflichtung auszusterben, und zwar subito!" (Was sagten die
Nazis - ähnlich - einst und heute: "Das jüdische Volk hat die moralische
Verpflichtung auszusterben ...") - Klar, so können nur "rotlackierte
Nazis" formulieren. - Und die schwäbisch-badischen Grün-Koalitionäre, die
Strobl-CDU, singen das Deutschland-Lied dazu.
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