Gibt es noch ein anderes Volk, das seine Infantilisierung so bereitwillig
mitmachen würde? Die Kehrseite dieser Gemütsruhe ist ein Rigorismus, der sich selbst
zum Maß aller Dinge erhebt. Wer nicht "Refugees welcome!" ruft oder
es gar wagt, die Frage nach einer "Obergrenze" bei der Zuwanderung zu
stellen, wird schnell in die fremdenfeindliche Ecke abkommandiert. Wer dagegen
dazu aufruft, "den Terroristen mit Beten und Liebe zu begegnen", der
muss sich weder um sein Ansehen noch um sein Seelenheil sorgen. Dem ist ein
Ehrenplatz zwischen Albert Schweitzer und Mutter Teresa sicher. (WELT)
Panama
Die Schweizer sind bekannterweise nicht gerade die beste Kunden in den Steueroasen wie Panama. Warum eigentlich?
Ganz einfach: weil sie gerechte und nicht demütigende Steuer zahlen müssen. Dann müssen sie auch nicht versuchen, die Steuer zu hinterziehen. Wenn jeder Europäer mit maximal 30 Prozent besteuert werden würde, würde jeder das gerne machen. Die Rechnung ginge besser auf, die Bürger wären vielleicht auch stolz auf ihre Arbeit und zufrieden, einen gut funktionierenden Staat zu unterstützen.
Aber ... der Mensch ist eben nur ein "Homo Oeconomicus". Er ist - nach moralischen Maßstäben - nicht zu gebrauchen. Hedonistisch und rücksichtslos egozentrisch. Wie die Deutschen als Vorbild. Wenn man diese grundlegende Erkenntnis beachtet, werden Steuerhinterziehung, Korruption, Doping und nicht zuletzt die illegale Masseneinwanderung verständlich.
Schlichte Überlegung: Es wäre an der Zeit, politische Entscheidungen darauf abzustellen - und moralische Standpauken als nutzlos anzuerkennen. (einige FAZ-Leser)
Die Schweizer sind bekannterweise nicht gerade die beste Kunden in den Steueroasen wie Panama. Warum eigentlich?
Ganz einfach: weil sie gerechte und nicht demütigende Steuer zahlen müssen. Dann müssen sie auch nicht versuchen, die Steuer zu hinterziehen. Wenn jeder Europäer mit maximal 30 Prozent besteuert werden würde, würde jeder das gerne machen. Die Rechnung ginge besser auf, die Bürger wären vielleicht auch stolz auf ihre Arbeit und zufrieden, einen gut funktionierenden Staat zu unterstützen.
Aber ... der Mensch ist eben nur ein "Homo Oeconomicus". Er ist - nach moralischen Maßstäben - nicht zu gebrauchen. Hedonistisch und rücksichtslos egozentrisch. Wie die Deutschen als Vorbild. Wenn man diese grundlegende Erkenntnis beachtet, werden Steuerhinterziehung, Korruption, Doping und nicht zuletzt die illegale Masseneinwanderung verständlich.
Schlichte Überlegung: Es wäre an der Zeit, politische Entscheidungen darauf abzustellen - und moralische Standpauken als nutzlos anzuerkennen. (einige FAZ-Leser)
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