Es gab eine Zeit - die bezeichnete man als Fin de
Siècle. Das war die Zeit vor dem ersten Weltkrieg. Die Prachtgebäude aus
dieser Zeit können wir teilweise heute bewundern - von
Parlamentsgebäuden, Reichsgerichte, Postgebäuden oder Bürgergebäuden.
"Die gute Zeit" raunen einige Spießer heute noch. Die Dekadenz dieser Zeit hat Thomas
Mann in seinen Erzählungen und Romane beschrieben.
Unsere Zeit erinnert mich an diese
Fin de Siècle-Zeit.
Zeichen sind im schwäbischen Unterland der
unermessliche Reichtum gewisser
Zeitgenossen; die Sozi-Spießigkeit des Heilbronner Oberbürgermeisters
Mergel; die Pseudoliberalität im nebeligen Geist der Heilbronner Stimme;
der Dekadenz eines fußleckende und modernistische Szeneblattes
"Hanix", gemacht von Leuten, dessen Berufe sind "Sohn" oder "Tochter".
Alles garniert mit Rauschgiften.
Wenn tausende hysterisch kreischende Weiber
in der Heilbronner Harmonie ihre Arme geil nach sich
nacktausziehende Männer strecken - das ist Dekadenz pur. Wenn deutsche Touris, die nach Dänemark
pilgern, um auf Bauernhöfen gegen Geld Sex mit Tieren suchen, weil es in Deutschland verboten ist - dann ist Dekadenz pur.
Wenn deutsche Touris, die nach Dänemark
pilgern, um auf Bauernhöfen gegen Geld Sex mit Tieren suchen, weil das in Deutschland verboten ist - dann ist das für mich Dekadenz - pur.
Wenn Männer und
Frauen, die in ihrem Dritte-Welt-Urlaub Sex mit Kindern suchen - dann ist das für mich Dekadenz pur.
Diese Taten bringen eine Stimmung hervor, die für mich vergleichbar ist mit der Zeit vor dem
ersten Weltkrieg - eben: Fin de Siècle.
WELT heute: "Die Zahl der
weltweit vollstreckten Todesstrafen ist so hoch wie seit 25 Jahren nicht
mehr. Im Jahr 2015 wurden laut Amnesty International mehr als 1600
Menschen hingerichtet." Und in Europa tut man so, als wenn alle Welt so denkt wie bei uns.
Die Menschheit wusste immer ganz genau, was gut ist und
schlecht, was Sünde ist und gottgefällig ist ... auch in Zeiten von Hitler und Stalin...
Im Mittelalter
hatten die Menschen die Bibel und ihre Gesetze - und ihr Beten; und sie wußten, das ihr
Teufel mit seinen geilen Einflüstern immer präsent war.
Seit der
Aufklärung wissen wir - gegen das Unmenschliche helfen nur Werte, Gesetze, neue Überlegungen.
Wer diese
menschlichen Werte nicht pflegt oder vernachlässigt, der benötigt oftmals zum Weiterleben
Rauschgifte und sein teuflisches/inhumanisches Ausleben seiner Triebe, um die
Mitmenschen zu schädigen.
Diesen krankhaften Egoismus nennt man auch
Satanismus. Im Kapitalismus und im Kommunismus ist dieser grauenvolle Satanismus immer präsent.
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