Es
kommen immer wenige Flüchtlinge nach Deutschland (wenn man den Behörden glauben
kann) - und viele Flüchtlinge aus Irak und Syrien kehren teilweise zurück ...
Und was machen die vielen Angestellten der deutschen Sozialindustrie (die
deutsche Willkommen-Industrie)? Werden sie entlassen? Sind sie dann arbeitslos?
Und müssen dann ihre Schieber, Rechtsanwälte und Schleppern neues
Menschen-Material aus Afrika akquirieren?
BY: Mensch. Jetzt gehen sie und du bist immer noch unzufrieden.
JDU:
Lieber Bülent, wir sind ein Einwandererland. Wer nach Deutschland einwandern
will, der muss einen Antrag stellen. In seinem Land. Bei der deutschen
Botschaft. Dort wird er eingeladen - oder nicht. Wie in den USA, Kanada,
Neuseeland und Australien. Ganz einfach. Einfach über den See rudern, das ist
illegal.
BY: Lieber Jürgen. Das hast du mir jetzt aber nett erklärt. Muss wohl
an meinem Namen oder Aussehen liegen. Denn irgendwie fühlen sich Damen und
Herren älteren Semesters immer wieder dazu animiert mir erklären zu wollen
"wie die Dinge so hierzulande denn so laufen". Ich weiß wer oder was
WIR sind. Trotzdem Danke.
MP: Tja, jetzt bedroht die Arbeitslosigkeit der bislang sozial tätigen
Menschen den Wohlstand der Grauen Panther, am besten weisen wir nicht nur alle
Flüchtlinge aus, sondern auch jene die Sympathien mit ihnen haben. Teutschland
den Teutschen...
JDU: Oder willst Du, dass es Deutschland macht mit der Einwanderung
wie Australien? Oder gar Großbritannien? - Dumme Sätze brabbeln oder auf das
Alter zeigen - das ist noch lange keine Ironie. Auch wenn man Pack heißt.
JDU: "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen." Das war
nicht nur das Motto der Nazis - einst, das ist auch das Merkel-Motto für Europa
(siehe das Unverständnis für die Deutschen) - und das ist auch das Motto der
linken und grünen Gutmenschen ("rotlackierte Nazis" laut Kurt
Schumacher), siehe ihren Hass auf Menschen, die anders denken und sprechen als
sie.
MP Haha... Alles sehr niveauvoll Herr Ueckert... Sie teilen aus,
weil für Sie sind die, die sich um Menschen aus Afrika kümmern, eine Industrie,
sie arbeiten mit Schiebern und Schleppern und die Flüchtlinge aus Afrika sind
Material und wenn Sie dann mit Ihrer barbarischen Argumentation etwas ironisch
konfrontiert werden, wird gezickt und auf den Namen Ihres Opponenten hin
angespielt... Niveau: niedrig, Argumentation: hilflos... Wenn man hört, was Sie
in einem früheren Leben waren, ist Verwunderung noch die kleinste Reaktion...
Und - wir sind alle sterblich - das letzte Hemd hat keine Taschen!
JDU: Wer mich als "grauen Panther" beschimpft und mich als
Besserwisser darstellt, der darf sich nicht wundern, dass ich genauso direkt
antworte ... Das ist halt mein Niveau. Meine Argumentation. Ich hatte mit der
deutschen Sozial-Mafia oder auch Sozial-Industrie als Journalist zu tun. Die
Korruption bei den Gewerkschaften, Kirchen und den Sozis (die Träger) stinkt
zum Himmel, aber diese Mafia ist gut vernetzt - und ein Journalist, der sich
kundig macht, recherchiert - der wird verfolgt - gnadenlos. ...Diese
Sozial-Mafia benötigt das "Elend". Wenn notwendig, dann schaffen sie
sich das Elend selbst ... das ist so ähnlich wie in der deutschen Medizin-Mafia
und der Psycho-Mafia... ist doch klar, die müssen ihren Markt selber schaffen -
um für ihren Nachwuchs lukrative Arbeitsplätze zu schaffen ... Freunde, die
Richter und auch Gefängnisleiter sind, die können ganze Arien singen ...Siehe
auch die deutschen Landtage und andere Parlamente, in denen diese Mafiosi
"Beamte, Lehrer und Sozialarbeiter" die Mehrheit der Abgeordneten
stellen (teilweise 70 %)... Menschen also, die Gesetze schaffen, die sie in
ihrer Arbeit täglich benutzen ... dabei dürften Beamte niemals in einer
Demokratie Abgeordnete werden. Wegen der Gewaltteilung im Staate (drei Gewalten:
Gesetzgebung (Legislative), Verwaltung (Exekutive) und Rechtsprechung
(Judikative). Für die sanfte Mafia ... in der Türkei gibt es ein schönes Wort
dafür: der "tiefe Staat" (derin devlet). Nebenbei ...Für Journalisten
in den USA gibt es einen schönen Grundsatz: Der Staat lügt die Öffentlichkeit,
das Volk grundsätzlich an; sollte sich bei der journalistischen Recherche
herausstellen, dass der Staat nicht gelogen hat, umso besser für die
Demokratie.
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