"Ein offenbar schwer psychotischer und
fress-süchtiger Mann mit einem Piraten-Outfit, das der Würde eines
Parlaments Hohn spricht, mutiert in unserer desorientierten Republik zum
Politik- und Medienstar. Nicht einmal die Berliner Polizei traut sich,
einer gegen diesen schwulen Mann gerichteten gravierenden
Stalker-Anzeige von eine Hetero-Mann nachzugehen. ... Es lohnt sich, den
Sendeausschnitt vom 20.09.2011 anzuschauen, erreichbar via
Google-Eingabe "Gerwald Claus Brunner
bei Markus Lanz 20 09 11".
Der linkschaotische Redakeur
Hans-Ulrich Jörges vom STERN kann sich gar nicht einholen vor
Begeisterung über diesen Piraten. Wenn man nach Gründen für die lange
Abwesenheit einer kritischen öffentlichen Beschäftigung mit den Piraten
sucht, sollte man zuerst bei den linksgrünen Medien suchen.
Auch
grün-sozialistische Journalisten sollten sich der Aufklärung
verpflichtet sein: kritische und rationale Prüfung von Argumenten und
Tatsachenbehauptungen. Dennoch obsiegt immer wieder die Neigung,
Störendes und nicht Genehmes zu verdrängen oder zu zensieren. Wie einst
in der DDR.
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