Die rotlackierten Nazis - wie Kurt Schumacher, der KZ-Häftling und SPD Vorsitzender, treffend die Kommunisten beschrieb.
Das rotrot-grüne Berlin ist gegen linke
Gewalt blind: Begriffe wie „Linksextremismus“ oder „islamistischer
Terrorismus“ tauchen in dem rund 250 Seiten umfassenden
Koalitionsvertrag kein einziges Mal auf. Wohl aber ist die Rede von
„rechtsterroristischer Gewalt“ und „Terror gegenüber Andersdenkenden,
Andersgläubigen und Anderslebenden“.
Der Islamismus, dessen
mörderisches Treiben Berlin gerade zu spüren bekam, wird unter
„internationaler Terrorismus“ subsumiert. Und zu linker Gewalt, etwa
beim Streit über ein teilbesetztes Haus im Ortsteil Friedrichshain,
verlieren SPD, Grüne und Linkspartei kein Wort.
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