Endlich ein Film "Coming In" für die sozi-grüne-schwarze
Merkel-Spießer-Familie aus dem Biedermeier-Land D., in dem fettärschige
evangelische Pfarrer ihre alkoholsüchtigen Kantoren
(wie es sich die
schwarz-rote Koalition plus grün-gelb-rot Nationalfront das gewünscht hatten - richtig
politisch korrekt)
heiraten dürfen ...
Und ihre Kinder aus der dritten
Welt adoptieren können (in ihrer Eigentumswohnung / ihrem kleinen
Häuschen im Grünen) --- (damit bestimmte RA an schwulen Scheidungen ihre
dicken Kohlen verdienen) ....
Oder aber in
Plastik-Becher onanieren, damit die lesbische Freundin das Wunsch-Kind
bekommt („Lebensborn“ grüßt freundlich) ...
Oder der
liberal-konservative Politiker in der Provinz brav weiblich verheiratet,
und in Berlin seinem Freund die Wohnungsmiete bezahlt … alles so schön
bunt hier ... in diesem verlogenen Land der zwei Diktaturen a. D.
Aber nun richtig ... Der
süßliche und Rosa-Film „Coming In" im politisch-korrekten und grünen
Land reißt Gräben auf zwischen Mann und Frau, Homo und Hetero, Arm und
Reich, Jung und Alt, obwohl er vorgibt, sie zu schließen. "Coming In"
ist dumm, weil er sich nach jeder noch so billigen Pointe bückt, die zu
Recht schon am Boden liegt.
"Coming In" ist homophob, weil er Schwulsein
nicht ernst nimmt, sondern als einen "schrillen" Lebensentwurf
darstellt, aus dem es nur zwei Auswegsmöglichkeiten gibt: Entweder man
heiratet und gibt seiner Beziehung damit eine bürgerliche,
heteronormative Legitimation (siehe die alte Tunte und ihr Partner),
oder man merkt, dass man ja eigentlich hetero ist (siehe Tom). Dass man
einfach nur schwul und frei und glücklich sein kann, ist im Drehbuch
nicht vorgesehen. Den Figuren in "Coming In" glaubt man nicht. …
Bei
diesem Film kann man gar nicht so viel fressen wie man kotzen will. Aber
… es gibt Schauspieler, die haben in den zwanziger Jahren laut die
Internationale gegrölt (G. Gründgens, H. Heinrich, etc.), dann in
Nazi-Filmen ihr Geld verdient – und in DDR /BRD wieder ihr Fähnchen
flattern lassen … so ist es halt bei Spießer...
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