Donnerstag, 8. Dezember 2016

07.12.2016 - Castro

Ich habe von meinen Eltern gelehrt bekommen (meine Eltern waren 1933 zwölf Jahre alt, sie weigerten sich, einer Nazi-Organisation Mitglied zu werden - man musste NICHT - sie waren 18 als der Krieg begann, und meine Mutter war 1945 im Alter von 24 Kriegerwitwe - und mein Vater war in russischer Kriegsgefangenschaft - und wurde dann im 1947 Kommunist - bis 1953, bis zum Arbeiteraufstand in der DDR, da tritt aus.

Mein Vater: "Kommunisten, die auf streikenden Arbeiter schießen, sind rotlackierte Nazis")... meine Eltern lehrten mich, ganz bestimmte Menschen als solche bezeichnen, was sie tatsächlich sind: Diktatoren, Mörder, Verbrecher, Massenmörder. Ob tot oder lebendig - zu dieser Gattung Mensch, die ich ebenfalls gnadenlos verabscheue, zähle ich laut und deutlich Menschen wie Lenin, Stalin, Hitler, Mao, Ulbricht, Pol Pot, Honecker, oder Castro, etc.

Aber auch jene Kirchenfürsten, die Toleranz des Römischen Reiches mit Füßen traten - jene Christenführer, die das Nebeneinander-Existieren von römischen, griechischen, ägyptischen, germanischen Religionen oder der jüdischen Sekten im römischen Reich zerstörten ... dabei wurden im römischen Reich vornehmlich jene Fundis zu Recht verfolgt, die dem römischen Toleranz-Gebot für Religionen mißachteten ... 

Ausrottung von Religionen ist eine schlimme Krankheit vornehmlich der monotheistischen Religionen (außer bei den Juden, sie wollten weder Christen oder Muslime nicht bekehren) ... dieses wunderbare römische Abendland zu bewahren ist (teilweise) die Aufgabe der katholische Kirche seit rund 2000 Jahren ... das Gegenteil zur Toleranz ist für mich jedoch der Judenhasser Luther - der sagt, "Dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke und das, was nicht verbrennen will, mit Erden überhäufe und beschütte, dass kein Mensch ein Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich." 


Heilbronn ist seit rund 1490 "judenfrei" - verstärkt durch die Reformation. Dieser protestantische Antisemitismus Heilbronns war 500 Jahre bis 1945 eine sehr, sehr präsente Politik - das war gepflegte Tradition in der protestantischen Glaubensgemeinschaft, die in Heilbronn alles beherrschte. Gottseidank hatte die katholische Kirche diese Sünden-Pfuhl-Haltung selten angeschlossen. 



Für mich sind zu viele protestantische "Engel" unterwegs (Prälate, Dekane, Pfarrer, die so tun als wären sie katholische Priester) , aber untrer ihren weißen Talaren ist der hässliche und behaarte Luther-Pferdefuß deutlich sichtbar ... ja - ich werde sehr auer, wenn sich offensichtliche protestantische Sünder als grünsozialistische Friedensengel aufplustern. Buße und Beichten wäre notwendig ...

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