Ich habe von meinen Eltern
gelehrt bekommen (meine Eltern waren 1933 zwölf Jahre alt, sie weigerten
sich, einer Nazi-Organisation Mitglied zu werden - man musste NICHT -
sie waren 18 als der Krieg begann, und meine Mutter war 1945 im Alter
von 24 Kriegerwitwe - und mein Vater war in russischer
Kriegsgefangenschaft - und wurde dann im 1947 Kommunist - bis 1953, bis
zum Arbeiteraufstand in der DDR, da tritt aus.
Mein Vater: "Kommunisten,
die auf streikenden Arbeiter schießen, sind rotlackierte Nazis")...
meine Eltern lehrten mich, ganz bestimmte Menschen als solche
bezeichnen, was sie tatsächlich sind: Diktatoren, Mörder, Verbrecher,
Massenmörder. Ob tot oder lebendig - zu dieser Gattung Mensch, die ich
ebenfalls gnadenlos verabscheue, zähle ich laut und deutlich Menschen
wie Lenin, Stalin, Hitler, Mao, Ulbricht, Pol Pot, Honecker, oder
Castro, etc.
Aber auch jene Kirchenfürsten, die Toleranz des Römischen
Reiches mit Füßen traten - jene Christenführer, die das
Nebeneinander-Existieren von römischen, griechischen, ägyptischen,
germanischen Religionen oder der jüdischen Sekten im römischen Reich
zerstörten ... dabei wurden im römischen Reich vornehmlich jene Fundis
zu Recht verfolgt, die dem römischen Toleranz-Gebot für Religionen
mißachteten ...
Ausrottung von Religionen ist eine schlimme Krankheit
vornehmlich der monotheistischen Religionen (außer bei den Juden, sie
wollten weder Christen oder Muslime nicht bekehren) ... dieses
wunderbare römische Abendland zu bewahren ist (teilweise) die Aufgabe
der katholische Kirche seit rund 2000 Jahren ... das Gegenteil zur
Toleranz ist für mich jedoch der Judenhasser Luther - der sagt, "Dass
man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke und das, was nicht
verbrennen will, mit Erden überhäufe und beschütte, dass kein Mensch ein
Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich."
Heilbronn ist seit rund
1490 "judenfrei" - verstärkt durch die Reformation. Dieser
protestantische Antisemitismus Heilbronns war 500 Jahre bis 1945 eine
sehr, sehr präsente Politik - das war gepflegte Tradition in der
protestantischen Glaubensgemeinschaft, die in Heilbronn alles
beherrschte. Gottseidank hatte die katholische Kirche diese
Sünden-Pfuhl-Haltung selten angeschlossen.
Für mich sind zu viele
protestantische "Engel" unterwegs (Prälate, Dekane, Pfarrer, die so tun
als wären sie katholische Priester) , aber untrer ihren weißen Talaren
ist der hässliche und behaarte Luther-Pferdefuß deutlich sichtbar ... ja
- ich werde sehr auer, wenn sich offensichtliche protestantische Sünder
als grünsozialistische Friedensengel aufplustern. Buße und Beichten
wäre notwendig ...
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