Puff oder Flüchtlinge. Das
war zunächst die Frage für die Heilbronner Mönchseestraße. Jetzt soll ein
Flüchtlingsheim kommen - mitten in der Stadt. So die Stadtverwaltung des
rotgrünen Volksfront-OB Mergel. Und die Bürger? Murren. Die deutsche
Sozial-Industrie (oder auch Sozial-Mafia) wird es richten - mit der Stadt
Heilbronn, Parteien, Rechtsanwälten ("Immer mehr Flüchtlinge verklagen das
Bundesamt"), Kirchen, etc.
Und so manche Mafiosi werden sich dabei goldene
Nasen verdienen - verdienen? Zusammenraffen. ... Durch lockeres Verstreuen des
Steuergeldes durch die Politik der schwarz-rotrot-grünen Volksfront ... Man
nennt das auch - die Merkel'sche DDR-light.
Ich kann mir
das sehr gut vorstellen. Viele Rechtsanwälte in Deutschland verdienen viel Geld
mit Flüchtlingen – unterstützt von Schlepperbanden, Mafia, etc. Das ist bekannt
in Deutschland.
Es gibt
Rechtsanwälte im Land, die mit normalen Arbeiten an Justizwesen ihr Geld
verdienen. Aber nicht alle – viele müssen neue Arbeitsfelder suchen. Zum
Beispiel bei privaten TV-Sendern mit Show-Gerichten. Oder müssen die
vielen Prostituierten aus Ost- und
Südost-Europa verteidigen oder anklagen.
Aber – was ist
los in Heilbronn? Was ist Phantasie – was ist Realität in den
Flüchtlingsskandalen _ im Gaffenberg und in der Mönchseestraße?
Da war in
einer Anzeige in einer Heilbronner Gazette zu lesen: „Profitabler als ein
Bordell“.
Kann man mit
dieser Anzeige nun den Heilbronner Rechtsanwalt und Stadtrat Malte Höch dem
Rotlichtmilieu zurechnen?
Will Höch sich
mit Steuergeldern, mit denen Flüchtlinge unterstützt werden, seine Taschen füllen?
In der
Heilbronner Stimme ist auf Seite 27 ein Zitat zu lesen (Samstag, 11. Juni 2016),
in dem heißt es, in der Vergangenheit sei
der Herr Stadtrat damit bekannt geworden, dass er seine Immobilie (in der
Mönchseestraße) an gewerbetreibende Damen vermietet habe.
Das habe Ärger
gebracht. Die neue Verwendung als Flüchtlingsheim werde den Herrn Stadtrat Höch
dafür entschädigen, da mit dem viel besser verdient werden könne. Wohl aus diesem
Grund sollten Bürger auch vollendete Tatsachen gestellt werden – ein Widerspruch
sei also zwecklos.
Diesen
Anzeigen-Text darf die AfD nicht mehr verbreiten oder veröffentlichen. Nach
einstweiliger Verfügung des Heilbronner Landgerichts. Ohne Anhörung der Parteien (AfD und Höch).
Das alles wird demnächst viel schmieriger und lustiger ...
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