Samstag, 11. Juni 2016

11.06.2016 - Flüchtlinge

Puff oder Flüchtlinge. Das war zunächst die Frage für die Heilbronner Mönchseestraße. Jetzt soll ein Flüchtlingsheim kommen - mitten in der Stadt. So die Stadtverwaltung des rotgrünen Volksfront-OB Mergel. Und die Bürger? Murren. Die deutsche Sozial-Industrie (oder auch Sozial-Mafia) wird es richten - mit der Stadt Heilbronn, Parteien, Rechtsanwälten ("Immer mehr Flüchtlinge verklagen das Bundesamt"), Kirchen, etc. 

Und so manche Mafiosi werden sich dabei goldene Nasen verdienen - verdienen? Zusammenraffen. ... Durch lockeres Verstreuen des Steuergeldes durch die Politik der schwarz-rotrot-grünen Volksfront ... Man nennt das auch - die Merkel'sche DDR-light.

Ich kann mir das sehr gut vorstellen. Viele Rechtsanwälte in Deutschland verdienen viel Geld mit Flüchtlingen – unterstützt von Schlepperbanden, Mafia, etc. Das ist bekannt in Deutschland.

Es gibt Rechtsanwälte im Land, die mit normalen Arbeiten an Justizwesen ihr Geld verdienen. Aber nicht alle – viele müssen neue Arbeitsfelder suchen. Zum Beispiel bei privaten TV-Sendern mit Show-Gerichten. Oder müssen die vielen  Prostituierten aus Ost- und Südost-Europa verteidigen oder anklagen.

Aber – was ist los in Heilbronn? Was ist Phantasie – was ist Realität in den Flüchtlingsskandalen _ im Gaffenberg und in der Mönchseestraße?
Da war in einer Anzeige in einer Heilbronner Gazette zu lesen: „Profitabler als ein Bordell“.

Kann man mit dieser Anzeige nun den Heilbronner Rechtsanwalt und Stadtrat Malte Höch dem Rotlichtmilieu zurechnen?
Will Höch sich mit Steuergeldern, mit denen Flüchtlinge unterstützt werden,  seine Taschen füllen?

In der Heilbronner Stimme ist auf Seite 27 ein Zitat zu lesen (Samstag, 11. Juni 2016), in dem heißt es, in der Vergangenheit sei der Herr Stadtrat damit bekannt geworden, dass er seine Immobilie (in der Mönchseestraße) an gewerbetreibende Damen vermietet habe. 

Das habe Ärger gebracht. Die neue Verwendung als Flüchtlingsheim werde den Herrn Stadtrat Höch dafür entschädigen, da mit dem viel besser verdient werden könne. Wohl aus diesem Grund sollten Bürger auch vollendete Tatsachen gestellt werden – ein Widerspruch sei also zwecklos.

Diesen Anzeigen-Text darf die AfD nicht mehr verbreiten oder veröffentlichen. Nach einstweiliger Verfügung des Heilbronner Landgerichts.  Ohne Anhörung der Parteien (AfD und Höch).

Das alles wird demnächst viel schmieriger und lustiger ... 

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