Freitag, 3. Juni 2016

03.06.2016 - Bayern vorn

WAS ES IN BAYERN LOCKER GEHT - DAS GEHT IM LÄNDLE NICHT  - WEGEN KRETSCHMANN UND STROBL.
 

Drei Tage nach der Unwetter-Katastrophe in Baden-Württemberg machte sich der grüne Regierungschef Winfried Kretschmann ein Bild von der Lage vor Ort. Gemeinsam mit Innenminister Thomas Strobl besuchte er das Überschwemmungsgebiet in Schwäbisch Gmünd.
 

Im schlammverschmierten Sakko und mit gelben Gummistiefeln trafen die Politiker Opfer und Helfer vor Ort und besichtigten die verwüsteten Orte. Kretschmanns Fazit: „Das ist ja wie in einem Horrorfilm.“
 

Doch dem Bitten der Betroffenen um schnelle Hilfen begegnete der Ministerpräsident mit harschen Worten. Bei einem Rundgang im besonders betroffenen Ort Braunsbach sagte Kretschmann: „Wir können jetzt nicht wie früher der Kaiser mit dem Geldsack hierherkommen und das irgendwie verstreuen. So macht man das in einer Gesellschaft nicht.“
 

BAYERN: "Die betroffenen Menschen können sich die von der Staatsregierung zugesagte Soforthilfe in Höhe von 1.500 Euro am Landratsamt Rottal-Inn in Pfarrkirchen abholen. Ab Samstag können sich Flutopfer das Geld auch in Simbach auszahlen lassen." (BR)

Thomas Donnerbauer: Tja, Kretschmann ist eben ein Schwätzer ohne Tiefgang.

Jürgen Dieter Ueckert: Das sind halt zwei Ländles-NULLEN durch den Matsch gestolpert - und waren sauer, dass sie in ihren Ozügle dreckig wurden.

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