Sonntag, 28. August 2016

29.08.2016 - Scheiße schmeckt gut

Ich habe erst den sehr dummen Film  wie „Inglourious Basterds“ (2009) gesehen. Der Regisseur Quentin Tarantino, der 15 Jahren brach Quentin Tarantino, Legastheniker, die High School ab und begann eine Schauspielausbildung.

Sein Anti-Nazi-Film ist ein Film für Leute, die der Meinung sind – „Hitler gehörte einer kommunistischen Partei, der NSDAP, und war bis zum Untergang der DDR im Jahre 1989 deutscher Kanzler“. Ein Film von Doofe für Doofe.

Bei den Durchschnittsamis aus den Trump-Unterschichten  verstehe ich das durchaus. Und bei deutschen (oder türkisch-deutschen) Schülern,  die durch eine sozi-grüne Schule geschleust sind,  ist das Standardwissen.

Diese Schüler glauben sofort – nach dem Anschauen des Films, dass Hitler, Goebbels, Göring und andere Nazi-Größen in einem Pariser Kino von „amerikanischen Terroristen“ umgebracht wurden. Film-Fakt ist Fakt.

Insofern … ein ganz sehr gefährlicher Film, der uns nebenbei lehrt, dass Bombardierungen (auch von Drohnen) auf Afghanistan,  Irak, Syrien, Libyen gerechtfertigt sind, weil die muslimischen Menschen dort (eventuell) Terroristen sind.

Die guten US-Amerikaner durften  im und nach dem Zweiten Weltkrieg auf bestialische Weise Menschen umbringen, verhungern lassen, denn die Amis  sind immer die bessere Kriegsverbrecher.

Ich habe gelernt: im Krieg wird zunächst die Menschenwürde und Hunanität getötet - und der Krieg macht Menschen zu Bestien – auf allen Seiten.

Deshalb - Inglourious Basterds“ ist einer der schlechtesten Filme von Tarantino.

Ich bin verärgert über die sehr, sehr dumme Geschichte, verärgert über die blassen Charaktere, verärgert über die sehr plumpen Dialoge (wie in einem B-Picture), etc.

Vermutlich wollte Quentin es so. Er hat gewonnen.

Die Fliegen (die Filmkritiker) sind um den Haufen Scheiße gekreist – und haben nach dem Fressen enthusiastisch behauptet: Scheiße schmeckt gut.

Wer hätte das gedacht.

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